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Warum Camping ein echtes Abenteuer werden kann

Die einen hassen Camping und empfinden es bereits als Zumutung, wenn ein Käfer durch das Vorzelt krabbelt. Die anderen wiederum lieben den Outdoor-Trip und würden am liebsten das ganze Jahr auf dem Campingplatz verbringen oder sogar wild campen.
(PM) Worbis, 24.03.2010 - Und spätestens an diesem Punkt kommt das Abenteuer ins Spiel. Campen bei jeder Jahreszeit und an jedem Ort der Welt.

Campen im Ausland
In Deutschland ist das Wildcampen nicht gestattet, genauso wenig wie in vielen anderen Ländern. Das heißt, man darf nicht einfach irgendwo zelten wo es einem beliebt – zum Beispiel auf einer Wiese, am Strand oder vielleicht auch am Straßenrand. In Deutschland hat man vielleicht Glück und kommt noch mit einer Verwarnung aus. In fremden Ländern kann das schon mal anders aussehen.

Wenn Camping teuer wird
Camping kann unter Umständen richtig teuer werden, jedenfalls wenn man das Wildcamping bevorzugt. In einigen Ländern werden mittlerweile Schilder aufgestellt, die vorm Wildcampen warnen und sogleich den Preis für das Vergehen nennen. So kostet das Wildcampen in Griechenland – wenn man denn erwischt wird – im Durchschnitt rund 150,– Euro. Dafür bekommt man durchaus ein gutes Hotelzimmer. In diesem Fall lohnt sich das Camping nicht, es sei denn, man möchte stets auf der Flucht sein und ist schnell beim Packen. Auch in den Niederlanden wird man für die Outdoor-Übernachtung rund 150,– Euro berappen müssen, wenn der Ordnungshüter einen guten Tag hat, sonst können die Preise für das Vergehen auch deutlich höher ausfallen.

Nicht nur teuer, vielleicht auch tödlich
Warum in Deutschland zelten, wenn man auch in wärmeren Ländern zelten kann? Ein Outdoor-Trip – zum Beispiel in Australien – will gut geplant sein, vor allem wenn man dort wild campen möchte. In Australien gibt es Regionen, in denen das wilde Zelten unter dem Outdoor-Himmel durchaus erlaubt ist. Warnungen sollte man aber gerade in Australien ernst nehmen. Es klingt dramatisch – aber Camping in Australien könnte sehr wohl tödlich enden. Schließlich beheimatet Australien die giftigsten Insekten und Tiere der Welt. Auch die Meerestiere können einen umbringen. Kaum nimmt man ein Bad im kühlen Nass, schon kann das Leben vorbei sein. Also sollte man, wenn man denn zwingend wild campen möchte, darauf achten, sich in Gebiete zu begeben, die auch wirklich für das Wildcampen empfohlen werden. Nehmen Sie also Warnungen wie "Beware of Crocodiles" ernst. Ferner sollte man sich darüber bewusst sein, dass, wenn man in Wäldern zeltet, sich wilde Tiere dem Zelt nähern könnten. Es ist also darauf zu achten, dass man das Zelt stets sicher verschließt. Zudem sollte man sich gerade in südlichen Ländern mit Insektenschutzmitteln und ähnlichen Medikamenten und Sicherheitsmitteln ausrüsten. Die Insekten in den südlichen Ländern können schweren Krankheiten übertragen, die ernste Folgeschäden oder gar den Tod mit sich bringen können, wenn die Erkrankung nicht rechtzeitig behandelt wird.

Wenn man sich intensiv auf das Camping vorbereitet, kann es jedoch ein echtes und vor allem positives Abenteuer werden, bei dem man viele interessante Menschen kennen lernt und vielleicht sogar Freunde fürs Leben findet. Also rüsten Sie sich gut für Ihren nächsten Outdoor-Trip aus.
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