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Pressemitteilung

Wandertouren – aktives wanderbares Dreiländereck bei Görlitz

Görlitz liegt im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien. Die Region lädt mit ihren Besonderheiten zu zahlreichen Wandertouren ein. Aktiv gelangt der Wanderer über kurze Wege in die umliegenden Gebirge der Oberlausitz, das Riesen- und Isergebirge.
(PM) Görlitz, 27.07.2015 - Wandern zwischen der Landeskrone und den Königshainer Bergen: In der nahen Umgebung von Görlitz erklimmen auch weniger Geübte die Landeskrone. Der Hausberg der Stadt Görlitz ist vulkanischen Ursprungs und von älteren Menschen wie Kindern leicht über einen Naturlehrpfad zu erwandern. Von der Aussichtsplattform genießt der Wanderer einen einzigartigen Blick über die Stadt und das Umland bis hin zum Berzdorfer See. Bei schönem Wetter reicht er bis zum Riesen- und Isergebirge.

Dem Naturlehrpfad folgend sind es zehn Stationen, auf dem er Wissenswertes rund um die Landeskrone erfährt. Sie ist seit 1953 aufgrund ihrer charakteristischen Pflanzen und Tierwelt Naturschutzgebiet. Der Lehrpfad folgt ausgeschilderten Wanderwegen. Sehenswert sind die Basaltbildungen und die typischen Laubwald-Gesellschaften, der Feuerturm auf der Südspitze sowie der Gipfel, bestückt mit historischen Anlagen.

Vom Fuße der Landeskrone im Görlitzer Stadtteil Biesnitz bis zu den Königshainer Bergen sind es etwa 15 Kilometer. Einem kürzeren Waldweg folgend hat der Wanderer einen wundervollen Ausblick auf den Kanonenbusch, die Kämpferberge Richtung Reichenbach und auf die Königshainer Berglandschaft. Im Gebiet zwischen Görlitz, dem Hausberg und dem Kanonenbusch liegen die Orte Biesnitz, Schlauroth und Holtendorf. Vom Kanonenbusch aus geht es vorbei an den Kämpferbergen, von dort zum Kuckuckstein, danach zum Teufelsstein und dem Hochstein.

Der Wanderer kehrt in der Bergbaude ein und steigt den Aussichtsturm hinauf. Bizarre Felsformationen und wasserbefüllte Steinbrüche bieten Anlass zur Faszination. Den Schwalbenbergkamm entlangspaziert, gelangt er zum Schlosskomplex von Königshain.

Wandern in der Oberlausitz, im Reich Rübezahls und im Isergebirge

Die Oberlausitz wartet mit einem Netz aus Wanderwegen auf, die 5.000 Kilometer umfassen. Den Anfängern und Wanderprofis offenbaren sich hervorragende Bedingungen. Bei ihren Wanderungen durch das Oberlausitzer Bergland und dem Zittauer Gebirge genießen sie die einzigartige Natur. Der Wanderer erfreut sich an dem Grün der Oberlausitzer Teich- und Heidelandschaft. Görlitz-Tourist führt ihn zu diversen Aussichtspunkten mit spektakulärer Fernsicht.

Vom Oberlausitzer Bergweg aus betrachtet der Wanderer die einzigartige Kulturlandschaft des Zittauer Gebirges. Er besteigt den höchsten Berggipfel, den die Oberlausitz zu bieten hat, und wandert auf den Hochwald ebenso wie auf der Lausche. Die Lausitzer Schlange nimmt ihren Weg durch die Oberlausitz und ihre Ausläufer führen den Entdecker in eine unberührte Berglandschaft. Der Norden lockt mit mystischer Natur und idyllischen Seen. Mit dem "Ökumenischen Pilgerweg" beschreitet der Wanderer einen Teil der Via Regia und des Jakobswegs.

Das nördlichst gelegene Gebirge Böhmens, das Isergebirge, verbindet das Zittauer- mit dem Riesengebirge. Die Landschaft beschert mit seinen vielen Gegensätzen atemberaubende Augenblicke. Die Quellen der Lausitzer Neiße, der Iser und Queis bieten sich zur Besichtigung an. Das Isergebirge kennzeichnen steile Gipfel, ein herrlicher Ausblick vom Hinterberg, raue Abhänge, Torfmoore und tolle Wälder. Als Wanderziele bieten sich die Schneekoppe und die Stadt Liberec mit ihrem Turm auf einem Gipfel des Jeschken an.

Der zwölf Kilometer lange Rübezahlweg beginnt an den Oberen Schüsselbauden, führt durch dichte Wälder und endet an den Kesselgruben. Das Gletscherkar der "Großen Kesselgrube", ein alter Bergfichtenwald, hinterlässt mit seiner ursprünglichen Natur Eindruck. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die Harrach-Steine und künstliche Grabwege.

Lohnenswerte Wanderwege bilden der Harrachweg, der Bucharweg, der Weberweg sowie der zur Elbquelle und der Lehrpfad Wolfsloh. Der Anblick von Burgen und Ruinen belohnt den Wanderer für seine Mühen.

Mehrtagesreisen führen durch das Adlergebirge, der Grenze zwischen Polen und Tschechien. Görlitz-Tourist leitet die Wandersleut vom Habelschwerdter Gebirge in die Hochebene an den Wilden Adler. Von Kronstadt aus wandern sie über den Johnsberg, an der Kronstädter Kapelle vorbei nach Ritschka. Weiter führt der Weg am nächsten Tag durch dichte Wälder nach Stiebitz, Scheithau oder Padol. Betsäulen, Bachläufe Quellen und Kapellen machen den Weg interessant. Nach der Übernachtung in Deschnei bietet der dritte Tag fantastische Ausblicke. Ziel der Wanderung ist Grunwald auf der schlesischen Seite der grünen Grenze.

Das wanderbare aktive Dreiländereck begeistert mit Feuchtwiesen. Gipfel von Bergen in der Oberlausitz, im Iser- und im Riesengebirge reizen mit ihren herrlichen Ausblicken zur Teilnahme an einer Wandertour ebenso wie die Pflanzenwelt, alte Burgen, Naturdenkmäler und verwunschene Dörfer.

Weitere Informationen unter www.goerlitz-tourist.de/einzelreisende/wandertouren/
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