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Wall Street Journal stellt Studien zur Hyperthermie vor

„Erhitzung von Tumoren um wenige Grad kann dem Körper gegen Krebs helfen“.
(PM) Troisdorf, 11.01.2016 - “Heating tumors up by just a few degrees appears to help the body fight some types of cancer more effectively, new research has shown”, schreibt das Wall Street Journal (WSJ) im Dezember 2015. (Die Erwärmung von Tumoren durch nur wenige Grad scheint zu helfen, dass der Körper effektiver ist im Kampf gegen einige Arten von Krebs.“)

„Wir freuen uns, wenn eine renommierte Zeitung wie das Wall Street Journal über Hyperthermie berichtet“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Wärmetherapie (Oncothermie): „Der Tenor des Berichtes geht in die Richtung, die die Hyperthermie insgesamt kennzeichnet. Die Wärmetherapie zielt nicht nur darauf ab, Chemo- und Strahlentherapien zu intensivieren. Sie will auch das Immunsystem und Lebensgefühl stützen und über diesen Weg die Verträglichkeit und Wirkung konventioneller Verfahren bessern“. Das Ziel der nebenwirkungsfreien Tumorbehandlung durch die Hyperthermie ist, Krebszellen zur Selbstvernichtung anzuregen.

Das WSJ berichtet weiter, dass die Erhöhung der Körpertemperatur „seit Hippocrates“ bekannt sei. Es war aber stets eine „Herausforderung, wie die Wärme in einer kontrollierten Art und Weise anzuwenden. „In den letzten Jahren hätten klinische und Laborstudien herausgefunden, dass die Erhöhung der Temperatur von bestimmten Organen und Zellen die Efiizienz der Chemotherapie und Strahlentherapie sowie des körpereigenen Immunsystems zu erhöhen scheine. Es wurden neue Krebsmedikamente auf Hyperthermie abgestimmt: „And new cancer drugs are being developed that are activated using heat, but only when the medicine reaches the targeted tumor- potentially enabling higher effective doses to be administered while minimizing side effects to normal tissue.“ Die Hyperthermie greife Tumoren an, die von der Chemotherapie begrenzt erreicht werden. Tumoren etwa bei Blasenkrebs sind dazu isoliert zu erhitzen, um die Effizienz der Therapien zu erhöhen.

Das Wall Street Journal nennt Studien des Duke Cancer Institute in Durham, North Carolina, aus den Niederlanden und vom University College London. „Heat appears to make some chemotherapy more effective for several reasons. In part it may be that the tumor tissue becomes more open to the uptake of chemotherapy: The tumor blood vessels dilate, taking up chemotherapy, and the hyperthermia can damage the cancer DNA within the cells.” Hitze scheint die Fähigkeit der Zellen, sich zu schützen zu schwächen, wodurch chemotherapeutische Medikamente potenziell wirkungsvoller seien. Dazu kommt, so das WSJ, daß das Immunsystem robuster wird: “Increasing the ability of the immune system to fight cancer all across the body, not just in tumors lying within the immediate treatment zone.”

„Der Beitrag beschreibt die mögliche Wirkung der Hyperthermie in der Komplementärmedizin. Wir verstehen die Hyperthermie als co-medikative Methode, um hitzeempfindlichere Krebszellen durch Wärme und elektrische Wellen lokal und gezielt zu attackieren. Krebszellen werden sensibilisiert für andere Therapien, Selbstheilungskräfte können stimuliert, das Immunstem gestärkt werden.“ In dieses Therapieprogramm fügt sich die Oncothermie als lokale Wärmetherapie ein. Ihr Erwärmungseffekt fokussiert - anders als die Ganzkörpererwärmung – gezielt den Tumor. Die Oncothermie ermöglicht die Behandlung vieler Tumorlokalisationen, besonders von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs, Schwarzem Hautkrebs, Krebs der Bauchspeicheldrüse, Blasenkrebs, Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Analkarzinom.
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