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Vorsicht: Kalte Depression - Burnout ist in aller Munde, doch die Vorstufe kennt kaum einer

Wir verbringen unser Leben mit Aktionismus und im Multitasking. Dadurch fühlen wir uns und unseren Körper nicht mehr, leben unbewusst und unachtsam - bis es kracht.
(PM) München, 21.03.2013 - Burnout ist ein Prozess der beginnt, lange bevor die Symptome sicht- oder spürbar werden. Die kalte Depression ist die Vorstufe. Diese gilt es zu erkennen und im täglichen Leben pragmatische Maßnahmen zu ergreifen, die dem drohenden Burnout entgegensteuern.

Wir verbringen unser Leben mit Aktionismus und im Multitasking. Dadurch fühlen wir uns und unseren Körper nicht mehr, leben unbewusst und unachtsam – bis es kracht. Burnout ist ein Prozess der beginnt, lange bevor die Symptome sicht- oder spürbar werden. Die kalte Depression ist die Vorstufe. Diese gilt es zu erkennen und im täglichen Leben pragmatische Maßnahmen zu ergreifen, die dem drohenden Burnout entgegensteuern.

Eigentlich sind wir tot: Wir machen immer mehr und immer schneller – privat wie beruflich – aber leben immer weniger. Wir steigern die Produktivität permanent – aber auf Kosten unseres Lebens und unserer Welt. Wir haben den Blick fürs Ganze verloren und funktionieren - Bewusstsein, Achtsamkeit, innere Freude, Freude an der Arbeit, am Essen, an den einfachen Dingen, Glücklichsein ohne aktiv zu sein, Dankbarkeit – Fehlanzeige!

Die Welt dreht sich immer schneller und verändert sich rasant, die Globalisierung schlägt zurück. Wir unterliegen einem enormen Leistungs- und Wettbewerbsdruck sowie einer gigantischen Informationsflut. Wir arbeiten an unserem Perfektionismus, sind immer aktiv, machen Multitasking, sind „always on“. Wir leisten schier Unmenschliches, ja wir sind Leistungsträger, schaffen alles und ja, wir fühlen uns gut dabei.

Doch wer sind denn die typischen Burnout-Kandidaten? Ein Blick in die Welt der Erfolgreichen zeigt uns einen Typus der Ausgebrannten: Sven Hannawald, Sebastian Deisler, Tim Mälzer, Ralf Rangnick, Robbie Williams, Britney Spears, Mariah Carey, Eminem, Matthias Platzeck u.v.m.

Aber auch im Kollegen-, Verwandten- und Bekanntenkreis finden wir die gleichen Typen, die Aktiven, die Macher, die Schaffer, die Umtriebigen.

Die fünf Schritte, wie man dem Burnout, den sich ankündigenden Infarkt, das Ausbrennen proaktiv vermeiden stehen hier zur Verfügung: www.scopar.de/burnout_vermeiden_de.html
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