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Von der Höhlenmalerei zu 3-D

(PM) Köln, 26.01.2010 - Warum sind unsere Vorfahren nicht – wie die Höhlenmaler von Lascoux im Tal der Vezere in Frankreich – bei der gezeichneten Darstellung geblieben. Bereits im Magdalenien, also 17.000 – 15.000 v. Chr. waren naturalistische Tierdarstellungen üblich.

Vor 2500 Jahren staunten die Besucher aus allen Ländern der vor 2500 Jahren bekannten Welt über den Parthenon Fries am Tempel der Pallas Athene in Griechenland – eines der bis heute bekanntesten Reliefs unserer Zivilisation.

Hier hat die Kunst den Bogen zu aufmerksamkeitsstarker Darstellung, oder Werbung (!) gefunden.

Reliefs und 3-D Interpretationen sind seither in der Kunst und in der Folgeentwicklung aus der Werbung nicht mehr wegzudenken.

Menschen reagieren positiv Dreidimensionalität. Die Plastizität der Darstellung verführt. Ob nun für die Welt der Götter oder profaner, ein Thekendisplay der Coca Cola ‚geworben’ wird:
Marketing ist alles!

Einsatz und Nutzung neuer Materialien erlaubten die Weiterentwicklung des Relief-Gedankens: vom Steinrelief zum Kunststofftiefziehen und der Herstellung der ersten Reliefdisplays vor 40 Jahren in Florenz durch die Plasticolor.

Interessantes zur weiten Welt des Reliefs finden Sie unter www.reliefdisplay.de
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Herr Klaus Dommermühl
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50968 Köln
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ÜBER RELIEF DISPLAY

Kommt die Rede auf 'Reliefdisplays', denken Eingeweihte in der ganzen Welt zumeist und zuerst an 'die Italiener' oder an 'die Florentiner'. Und in der Tat: die Wiege dieser Art des Tiefziehens steht eindeutig am Arno. Dort begann das ISTITUTO ...
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