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Pressemitteilung

Viele Unternehmen scheitern an IT-Transformation

(PM) Eltville-Erbach, 22.09.2011 - Die Informationstechnologie der Unternehmen ist die Basis aller Geschäftsprozesse und somit entscheidend für den Geschäftserfolg. Dabei ist sie nicht statisch, sondern muss sich kontinuierlich mit dem Unternehmen weiterentwickeln oder gar verändern. Jedoch scheitern viele IT-Transformationsprojekte in deutschen Unternehmen. „Die geringe Erfolgsquote ist eines der größten Hindernisse auf dem Weg zu einer nachhaltigen geschäftlichen Entwicklung. Denn nur mit einer zukunftsfähigen und anpassungsfähigen IT-Landschaft können Unternehmen ihre Geschäftsprozesse verschlanken und beschleunigen und dadurch insgesamt profitabler werden“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH, dem Experten für Veränderungsmanagement.

Mitarbeiter sind kritischer Erfolgsfaktor

IT-Transformationsprojekte scheitern oftmals daran, dass die Unternehmensleitung das Ausmaß der Veränderung unterschätzt und die betroffenen Mitarbeiter deshalb zu wenig einbindet. Es sind also weniger technische oder administrative Faktoren wie mangelhafte IT-Konzepte oder unprofessionelles Projektmanagement, die einen Misserfolg verschulden. IT-Projekte scheitern meist daran, dass dem Faktor Mensch zu wenig Beachtung geschenkt wurde.

Zuerst Notwendigkeit und Dringlichkeit vermitteln

Im ersten Schritt muss die Unternehmensleitung deutlich machen, warum das IT-Transformationsprojekt notwendig und dringlich ist. Eine schlichte Präsentation des Veränderungsvorhabens durch die Unternehmensleitung ist oftmals nicht ausreichend, um bei Führungskräften und Mitarbeitern Verständnis, Akzeptanz und aktive Unterstützung zu erreichen. Verstehen braucht Zeit und Kontinuität, einen erkennbaren Fokus und einen klaren Projektfahrplan, aus dem ersichtlich wird, welches Ausmaß und welche Bedeutung das Projekt für die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens hat.

Positive und negative Konsequenzen frühzeitig aufzeigen

Die Unternehmensleitung muss den betroffenen Führungskräften und Mitarbeitern praxisnah zeigen, warum das Projekt notwendig ist. Dazu sollten die Betroffenen zielgruppenspezifisch angesprochen werden. Ziele, erforderliches Verhalten und Erwartungen müssen klar und eindeutig formuliert werden. „Die Betroffenen müssen sich bewusst mit einem solchen Vorhaben auseinandersetzen, um zu erkennen und zu verstehen, dass es keine Alternative zu dieser Lösung gibt. Bewusstsein, Zeit, Information aber auch kontinuierlicher Dialog sind dafür notwendig“, sagt Mutaree-Geschäftsführerin Schmidt.

Akzeptanz schaffen und Umsetzungswillen wecken

Um Akzeptanz und Umsetzungswillen zu erreichen, bedarf es einer gemeinsamen Vision, eines individuellen Nutzens, um die Beteiligten zum Mitmachen zu bewegen. Für ein verlässliches Commitment ist darüber hinaus die Überzeugung nötig, dass die Veränderung auch tatsächlich erfolgreich sein wird. Deshalb sollten erste Erfolge offensiv kommuniziert werden. „Damit Menschen beginnen aktiv zu handeln, brauchen sie erkennbare Vorbilder und vor allem Sicherheit. Deshalb benötigen die Mitarbeiter Raum zum Experimentieren - auch zum Fehler machen. Trotzdem wird es lange dauern, bis sich neues Verhalten, neue Prozesse und neue Vorgehensweisen nachhaltig etabliert haben und damit den Nutzen erzielen, den die Verantwortlichen erwarten. Dazu bedarf es permanenter Beobachtung genauso wie kontinuierlichen Trainings“, sagt Claudia Schmidt von Mutaree.
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Die Mutaree GmbH ist ein Beratungsspezialist für Potenzial- und Veränderungsmanagement. Das Leistungsangebot umfasst die Planung und Steuerung von Veränderungsprozessen sowie die Umsetzungsbegleitung zur Erreichung der gesetzten ...
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