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Vertrauenskultur als Beitrag zum Unternehmenserfolg

Manager stellen den Wert „Vertrauen“ zunehmend über Karrierechancen und Entlohnung. Die Vertrauenskultur auf jeder Ebene lässt sich analysieren und messen.
(PM) Düsseldorf, 21.08.2012 - High Trust Culture – Vertrauenskultur – kam vor 15 Jahren durch den amerikanischen Vordenker und Wertepapst Stephen R. Covey auf. Seitdem wird der Einfluss von Vertrauen auf Geschäftsprozesse und Wirtschaftsergebnisse beforscht. Vertrauen ist kein leicht messbarer Erfolgsfaktor.

Inzwischen ist erkennbar, etablierte Top Manager und Gen Y Potentials stellen den Wert ‚Vertrauen‘ zunehmend über Karrierechancen, Positionsmacht und Entlohnung. Sie treffen Karriereentscheidungen – durchaus gegen erprobte Laufbahnempfehlungen – und messen ihre zukünftigen Arbeitgeber gegen Wahrhaftigkeit, Authentizität, Sinnstiftung und damit Vertrauen. Tradierte und junge Organisationen sind längst hellhörig und sehen die aktive Gestaltung von Vertrauenskultur als wirtschaftlich essentiell: Nach innen in der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und zur Bindung und Potenzialaktivierung ihres Human Kapitals. Nach außen in der Marktgestaltung und ihrer wirtschaftlichen und strategischen Entwicklung.

Die ehrliche Diagnose der vorhandenen oder fehlenden Vertrauenskultur zeigt bereits praktikable Lösungswege auf!

Der durch Vertrauen und Vertrauenskultur erlebte Einfluss auf jeder Interaktionsebene lässt sich analysieren und messen. Auf die Unternehmenswelt abgestimmte Instrumente geben ein klares Bild, wie und wo Vertrauen krankt und sich auswirkt. Gezielte Befragungen zeigen auf, wo Handlungsbedarf besteht: Manchmal liegt es beim Einzelnen in seiner direkten Arbeitsumgebung und dem persönlichen Verhalten. Oft sind es Unternehmensbereiche oder Führungsebenen, die bereits vielseitiges Feedback und Außenreaktionen zur Gestaltung ihrer High Trust Culture erfahren. Sie können es beschreiben, aber nicht immer gleich benennen. Eine gute, ehrliche Diagnose hilft identifizieren und verstehen. Ebenso griffig lässt sich aufzeigen, welche Handlungsoptionen wirksam zur Gesundung beitragen. Klarheit in der Instrumentenwahl verhilft zu guten Antworten. Begleitete Interpretation der Ergebnisse liefert praktikable erste Arbeitsansätze.

An einer funktionierenden Vertrauenskultur kann jeder Manager arbeiten – sie ist oberste Pflicht der Unternehmensführung!

Engpass und Trost zugleich stellt die Erkenntnis dar: Es beginnt oft beim Einzelnen. Es beginnt oft ganz oben. Was die direkte Offenbarung und Ansprache erschwert, ist jedoch auch eine alltagstaugliche Chance: Auch der erste Lösungsschritt beginnt beim Einzeln – oft ganz oben. Mit ihm wächst der Appetit auf den zweiten und dritten Schritt und schließlich auf wirtschaftlich greifbare Ergebnisse mit Vertrauenskultur als Erfolgsfaktor.
High Trust Culture ist High End Unternehmensentwicklung. So nachvollziehbar sie als Thema und grundlegende Philosophie ist, bleibt sie im Alltag einfach und klar. Und genau damit nie banal.

Das White Paper ‚Vertrauenskultur als Beitrag zum Unternehmenserfolg’ von Petra Schulte zeigt Einflussfaktoren und Lösungsansätze (www.usp-d.com/whitepapers/vertrauenskultur-als-beitrag-zum-unternehmenserfolg/).
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