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Concret Versicherungsmakler Alexander Weinstein
Pressemitteilung

Versicherungsmakler Concret bietet Synergieeffekt aus Internet und Beratung

Zahnzusatzversicherungen spielen eine immer größere Rolle in der medizinischen Versorgung. Die Zuzahlungen übersteigen häufig die finanziellen Möglichkeiten der Patienten.
(PM) Bielefeld, 19.08.2016 - Das Internet bietet Verbrauchern heute die größte Bequemlichkeit bei der Auswahl eines Produktes. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Fernseher, Tagesgelder oder private Zahnzusatzversicherungen handelt. Finanzprodukte werden in der Regel im Rahmen von Vergleichsportalen angeboten. Für den Verbraucher ergibt sich so die Möglichkeit, alle wichtigen Details auf einen Blick zu erfassen. Was für Tagesgelder durchaus eine einfache und schnelle Lösung darstellt, birgt bei komplexeren Produkten allerdings auch Risiken. Bei über 200 Zahnzusatzversicherungstarifen laufen Laien Gefahr, wesentliche Details zu übersehen oder falsch zu interpretieren.

Die Bequemlichkeit des Internets, Vertragsabschlüsse zu jeder Zeit an jedem Ort tätigen zu können, überwiegt manchmal jedoch die Notwendigkeit von Rückfragen. Diese Lücke hat der bundesweit tätige Versicherungsmakler Concret jetzt mit seinem neuen Portal für Zahnzusatzversicherungen geschlossen. „Wir wollen den Verbrauchern das Beste aus zwei Welten bieten“, so Inhaber Alexander Weinstein. Die autonome Tarifauswahl vor dem heimischen Bildschirm wird auf Wunsch durch eine Beratung per Chat, E-Mail oder Telefon ergänzt. Diese Kombination garantiert, dass sich der Versicherungsnehmer im Angebotsdschungel nicht verläuft und am Ende auch wirklich die Police erhält, die zu ihm passt. Zu viele Unterschiede bestehen bei den einzelnen Tarifen auch bei dem selben Versicherer.

Warum ausgerechnet Zahnzusatzversicherungen?

„Die Ersatzkassen haben die Leistungen bei Zahnersatz so zusammengestrichen, dass rund 25 Prozent derjenigen, die Zahnersatz benötigen, nicht über die Mittel verfügen, die Zuzahlung leisten zu können. Daher müssen sie auf die „Reparatur“ verzichten. Bei der Zahnprophylaxe, der Grundlage lang anhaltender gesunder Zähne, verzichten die gesetzlichen Krankenversicherer vollständig auf eine Beteiligung, ein völlig unverständliches Vorgehen“, begründet Alexander Weinstein seine Initiative. Ein Rechenbeispiel soll die prekäre Lage erläutern:

Die Kosten für ein Implantat betragen zwischen 1.850 Euro und 3.400 Euro. Bei einem lückenlosen Bonusheft beträgt der Festkostenzuschuss der Ersatzkasse maximal 415 Euro. Der Versicherte muss somit im günstigsten Fall 1.435 Euro selbst tragen.

Die Concret Card – neuer Service bei Concret

Während den Versicherungsnehmern bei Vertragsabschluss die Details zu ihrem Tarif noch geläufig sind, verblassen diese in der Regel bis zum ersten Zahnarztbesuch. Leider hinterfragen nicht alle Zahnärzte jedoch genau die Details der privaten Absicherung und schöpfen bei der Behandlung aus dem Vollen. Das Risiko für den Versicherungsnehmer besteht darin, dass dann Behandlungsmethoden zur Anwendung kommen, welche nicht abgesichert sind. Die Concret Card, eine scheckkartengroße Plastikkarte, beim Zahnarzt vorgelegt, zeigt diesem die genauen Details der versicherten Leistungen. Finanzielle Risiken sind damit für den Versicherungsnehmer ausgeschlossen.

Zahnersatz ist nicht der einzige Sprengsatz in der gesetzlichen Krankenversicherung

Weinstein weist noch auf ein anderes Risikopotenzial bei der gesetzlichen Krankenversicherung hin. Während Zahnersatz teilweise eher kosmetischen Charakter hat, geht es bei dem Thema Krankentagegeld unter Umständen um die wirtschaftliche Existenz einer Familie. Die Lücke zwischen Nettoeinkommen und Krankentagegeld fällt höher aus, als manchen Versicherten bewusst ist. Das Krankentagegeld ersetzt die Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber im Krankheitsfall ab der sechsten Krankheitswoche. Folgendes Berechnungsbeispiel soll die Differenz und damit das wirtschaftliche Risiko anhand einer vierköpfigen Familie aufzeigen.

Bei einem Bruttoeinkommen von 3.000 Euro beträgt das monatliche Nettoeinkommen 2.185 Euro. Das Krankentagegeld läuft jedoch nur noch bei 1.694 Euro aus, fast 500 Euro monatlich netto weniger. Es ist fraglich, ob die Beispielfamilie diese Lücke über mehrere Monate kompensieren kann.
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