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Der Unterschied zwischen Responsive Webdesign und Adaptive Webdesign

(PM) München, 28.09.2015 - Wir schreiben das Jahr 2015, mehr als 30% aller Zugriffe auf Internetseiten erfolgen durch Tablets und Smartphones und die Tendenz ist deutlich steigend. Google hat seinen Suchalgorithmus angepasst, um diesem Umstand Geltung zu tragen und bewertet nun auch, ob eine Internetseite mobile optimiert ist.

Die Frage, die sich Webdesigner und Internetagenturen, ebenso wie die Betreiber von Internetseiten, stellen müssen, ist also nicht, ob sie eine für mobile Endgeräte optimierte Version einer Internetseite erstellen, sondern wie sie das am besten lösen!

Um die Frage Responsive Webdesign oder Adaptive Webdesign? zu beantworten, gilt es, sich eine andere Frage zu stellen: Soll die Internetseite auf jedem der vielen verschiedenen Endgeräte bestmöglich nutzbar sein, oder will man nur bei bestimmten Auflösungen ein gutes Ergebnis erzielen?

Die Antwort sollte eindeutig ausfallen – eine Webseite sollte nicht nur, nein vielmehr muss sie, auf allen möglichen Endgeräten bei allen möglichen Auflösungen die bestmögliche usability gewährleisten.

Genau hier scheidet Adaptive Webdesign aus dem Rennen um die richtige Vorgehensweise aus. Warum? Bei Adaptive Webdesing werden im Prinzip verschiedene Layouts für einige bestimmte Auflösungen erstellt, gängigerweise für Desktop, Tablet und Smartphone, wobei man hier die am häufigsten vorkommenden Auflösungen als feste Sprungmarken/Breakpoints für die verschiedenen Layouts verwendet. Das war ein durchaus anwendbarer Ansatz, als das gros der Tablets und Smartphones ebendiese bestimmten Auflösungen verwendet hat. Heute führt dies leider zu unschönen visuellen Effekten und einer verschlechterten Usability bei Tablets und Smartphones, die eine geringfügig andere Auflösung nutzen, als es bei der Programmierung der Webseite vorgesehen war.

Die Lösung für dieses Problem heißt Responsive Design. Hier werden Internetseiten in einem liquiden Layout erstellt. Das bedeutet, dass der verfügbare Platz immer in einem bestimmten Verhältnis genutzt wird und sich die Seite entsprechend auf den verfügbaren Viewport anpasst. Im Gegensatz zu reinem Adaptiven Webdesign werden alle Elemente relativ in Ihrer Dimension integriert, also nicht mehr mit fixen höhen und breiten in Pixeln, sondern in relativen Größeneinheiten. Kombiniert man dieses liquide Design intelligent mit Breakpoints, lassen sich Internetseiten erstellen, die auf allen Endgeräten ein optimales Nutzererlebnis generieren.
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