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News, 11.12.2007
Umfrage
PR-Branche weiter im Aufwind – Qualität von PR-Agenturen wichtigstes Auswahlkriterium
Die PR-Wirtschaft blickt optimistisch ins nächste Jahr. Die Mehrheit der PR-Agenturen erwartet für das Jahr 2008 steigende PR-Budgets und Honorarzuwächse von bis zu 10 Prozent und mehr. Die Auswahl von PR-Agenturen bestimmt im Regelfalle nicht der Preis, sondern vor allem deren Qualität. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter mehr als 1.900 Fach- und Führungskräfte aus PR-Wirtschaft.
Den Ergebnissen des jüngsten PR-Trendmonitors zufolge wird sich der Aufschwung in der PR-Wirtschaft im Jahr 2008 weiter festigen. Wie aus der von der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor durchgeführten Online-Umfrage hervorgeht, rechnen sechs von zehn der befragten PR-Agenturen (60,4%) im nächsten Jahr mit einem Zuwachs des Honorarumsatzes. Ein Drittel (33,1%) erwartet eine Steigerung von bis zu 10 Prozent, rund jede vierte Agentur (27,3%) schätzt diesen Zuwachs sogar auf über 10 Prozent. Ein weiteres Viertel (27,2%) rechnet in etwa mit dem gleichem Umsatz wie 2007. Nur eine Minderheit (3,1%) erwartet einen Umsatzrückgang. Rund jede zehnte Agentur ist sich im Hinblick auf die weitere Entwicklung zurzeit nicht schlüssig.

Die Pressestellen hingegen zeigen sich hinsichtlich der eigenen Budgets fürs nächste Jahr nicht ganz so optimistisch: Nur rund ein Drittel (31,6%) der Pressestellen erwarten steigende Budgets. Die Mehrheit (52,6%) schätzt, dass ihr Budget in etwa gleich bleibt. Rund jeder Zehnte (11,3%) der befragten Auftraggeber prognostiziert der Umfrage zufolge geringe Etats. Im Hinblick auf die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl einer PR-Agentur sind sich Pressestellen hingegen einig: An erster Stelle steht für sie die Qualität (71,4%). Das zweitwichtigste Kriterium ist die Expertise einer Agentur in ihrer Branche (42, 4%), gefolgt von deren fachlicher Spezialisierung (38,3%).

Befragt nach ihren Präferenzen im Hinblick auf die Branche, für die sich die PR-Experten von Pressestellen und Agenturen vorstellen können zu arbeiten, sind sich die Mitarbeiter beider Lager einig: Sowohl bei Mitarbeitern von Pressestellen (61,2%) als auch von Agenturen (76,6%) ist die Textilindustrie der Favorit. Die Lederindustrie belegt den zweiten Platz, die Gentechnologie Rang drei. An vierter Stelle folgt die Bundeswehr, gefolgt von der Erotikindustrie und der katholischen Kirche. Im Hinblick auf die unbeliebteste Branche sind sich die Mitarbeiter beider Lager uneins: Während bei den Profis aus den Pressestellen die Geflügelproduktion (nur 12,3% Zustimmung) am wenigsten beliebt ist, belegt bei den Befragten aus den Agenturen die Rüstungsindustrie (15%) den letzen Platz. Wenig beliebt sind auch die Zigarettenindustrie (jeweils vorletzter Platz) sowie das Fleisch verarbeitende Gewerbe.

Das PDF mit den gesamten Ergebnissen kann für Euro 75,- bei Faktenkontor unter der E-Mail-Adresse info@faktenkontor.de angefordert werden.

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