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CareerBuilder Umfrage: Nahezu 50% aller Arbeitnehmer stellen ihrem Boss ein schlechtes Zeugnis aus

Nur ein Viertel glaubt, vom Chef etwas lernen zu können ++ 17% halten sich selbst für kompetenter als ihren Vorgesetzten ++ Jeder Fünfte musste schon einmal Aufgaben erledigen, die nichts mit seiner eigentlichen Jobbeschreibung zu tun hatten
(PM) Frankfurt, 01.07.2013 - Macht kann viele Gesichter haben. Zahlreiche Arbeitnehmer bekommen dies tagtäglich zu spüren. Beispielsweise in Form von unangebrachten Arbeitsanweisungen. Von der Bespitzelung der Geschäftsleitung über die Unterstützung der Tochter bei einem wissenschaftlichen Schulprojekt bis hin zur Überbrückung von finanziellen Schwierigkeiten: In einer Umfrage über die Zufriedenheit mit dem aktuellen Vorgesetzten gaben 20 Prozent und damit jeder fünfte Befragte an, schon mal um die Erledigung von Aufgaben gebeten worden zu sein, die nichts mit dem eigentlichen Job zu tun haben.

Zeugnistag für Führungskräfte

Arbeitnehmer sind geteilter Meinung darüber, ob sie mit ihrem aktuellen Vorgesetzten zufrieden sind. Als sie gebeten wurden, die Leistung ihres Vorgesetzten nach Schulnoten zu bewerten, erteilte etwa die Hälfte (53 Prozent) eine überdurchschnittliche Bewertung:

• Sehr gut - 20 Prozent
• Gut - 33 Prozent
• Befriedigend - 29 Prozent
• Ausreichend - 13 Prozent
• Mangelhaft - 5 Prozent

Obwohl viele Arbeitnehmer angaben, ihren Vorgesetzten zu respektieren (68 Prozent), erklärten nur 24 Prozent, von ihm/ihr etwas lernen zu können, und 17 Prozent sind der Meinung, sie wüssten mehr als ihr Vorgesetzter.

Immerhin 19 Prozent der Befragten gaben an, mit ihrem Vorgesetzten befreundet zu sein. Andererseits berichteten drei von zehn, ihr Vorgesetzter kenne weder ihren Geburtstag, den Namen ihrer Kinder noch ihre Vorlieben hinsichtlich Essen und Musik.

Ungewöhnliche Arbeitsaufträge oder Machtmissbrauch?

Im Tagesgeschäft haben manche Arbeitnehmer das Gefühl, dass die Aufgaben, die ihnen von ihrem Vorgesetzten übertragen werden, außerhalb ihrer Stellenbeschreibung liegen. Manchmal grenzen diese Arbeitsaufträge aber auch fast schon an Machtmissbrauch. Hier sieben der skurrilsten Aufgaben, die Arbeitnehmer für ihre Vorgesetzten erledigen sollten*:

1. Der Mitarbeiter sollte die Geschäftsleitung ausspionieren.
2. Vorgesetzter fragte die Arbeitnehmerin, ob sie jemanden kenne, der ihm illegale Drogen „besorgen” könne.
3. Der Mitarbeiter sollte mit einem wissenschaftlichen Schulwettbewerbs-Projekt für ihre Tochter aufwarten.
4. Der Mitarbeiter sollte den Bruder des Vorgesetzten entlassen.
5. Der Vorgesetzte bat seinen Mitarbeiter, ihm 400 US-Dollar als Anzahlung für ein Auto zu leihen.
6. Der Vorgesetzte bat seinen Mitarbeiter, ihre Freundschaft zu vertiefen.
7. Der Mitarbeiter sollte ein verlassenes Bürogebäude nach Möbeln und Büromaterial für das Unternehmen durchstöbern.

*Befragung von über 3.600 US-amerikanischen Arbeitnehmern durch CareerBuilder US und Harris Interactive im März 2013.

Umfragemethode: An derr Umfrage nahmen 450 Personen im Alter von 18 bis 70 Jahren aus Deutschland teil.
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Frau Alexandra Schiekofer

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