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TME Markets Ltd.
Pressemitteilung

UK bietet weit höhere Zinsen als der Euroraum - TME ermöglicht den Anbieter/Anlage Check im Vorfeld

Das britische Finanzvergleichshaus TME Markets Ltd., das neben Festzinsproduktvergleichen im angelsächsischen Raum auch europäische Brokerhäuser und Handelsinstitute mit deren Softwarelösungen testet, führte einen weiteren Service ein.
(PM) London, 07.08.2015 - Deutschsprachige Beratung, Aufklärung und Service war bis dato das Markenzeichnen des einzigen rein auf deutschsprachige Kunden ausgerichteten Finanzvergleichshauses im Vereinigten Königreich, TME Markets Ltd.

Nun ermöglicht das Unternehmen Anlegern und potentiellen Investoren, die Großbritannien als attraktive Alternative zum Niedrigzins-Euroraum den Zuschlag geben wollen, eine weitere kostenfreie und nützliche Dienstleistung zu nutzen. „Ab sofort können Interessierte jedes Finanzinstitut im Vereinigten Königreich inkl. Nordirland, den Kanalinseln und Gibraltar plus den Überseegebieten Bermudas und British Virgin Islands auf Seriosität und Zulassung zur Erbringung von Finanzdienstleistungen im Vorab prüfen lassen“, so Stefan Jockwitz, Head of Sales von TME Markets Ltd.

Durch den Check sollen vor allem deutschsprachige und am britischen Markt unerfahrene Anleger besser geschützt werden, da insbesondere in den „Sonderterritorien wie Gibraltar und Kanalinseln“ verstärkt um Anleger aus dem deutschsprachigen Raum „gebuhlt“ wird und mit „sehr verlockenden Renditeversprechen der Anlageentscheidung zum Nachdruck verholfen wird“, so Omar Rasouli, der die neue Check-Schnittstelle zusammen mit den IT-Experten von GreyRock Systems im Unternehmen implementierte.

Mit einem extra auf der Webseite des Unternehmens eingerichteten QuickCheck (www.tmemarkets.com) kann die angebotsofferierende Firma binnen weniger Minuten durch einen Abgleich mit den Registerdatei der entsprechenden Companies Houses / Handelsregister geprüft werden. Ebenso werden die Register Financial Conduct Authority als Aufsichtsbehörde mit abgefragt sowie die lokalen Regulierungsbehörden, u.a. in Gibraltar oder auf Guernsey und Jersey (Kanalinseln). Im einfachen Ampelsystem wird entweder vor einer Firma bei besonderer Intransparenz bzw. unseriösen Offerten und bei fehlgeschlagener Validierung der Unternehmensdaten gewarnt bzw. zu einem Investment abgeraten oder ein Engagement im entgegengesetzten Fall als unbedenklich eingestuft.

„Da sich natürlich alle kostenfreien Services rechnen müssen, unterbreiten wir den Anfragenden bei einem Negativprüfungsergebnis ebenso lukrative Alternativen, die allerdings durch regulierte Anbieter und im selben Segment wie das ursprüngliche Angebot gelagert sind“, so Jockwitz weiter. Besonders sicherheitsorientierte Festzinskunden, „die die deutlich höheren Zinsangebote als Nicht-Euro-Land in Großbritannien zu schätzen wissen, griffen in den vergangenen Tagen verstärkt auf die TME Datenbank zur Vorabrecherche zu“, so Rasouli ergänzend.

TME Markets Ltd, die sich als Hauptdomäne dem Vergleich von internationalen Forex- und Softwarelösungen verschrieben hat, beabsichtigte mit der Einführung des neuen AnbieterChecks neben einer Serviceverbesserung für bestehende Kunden, auch die Gewinnung neuer Kunden, die oft durch Finanzberater und deren Unwissenheit und Provisionsgier in Produkte gedrängt werden, die weder über die erforderlichen Regulierungen des Anbieters, noch Einlagensicherungen etc. verfügen.

„Dass man in Großbritannien bis zu 3,55% auf sein Festgeld mit entsprechender Bindung bei etablierten Banken bekommt, ist kein Geheimnis“, so Stefan Jockwitz, „jedoch muss man auch alternative Anbieter wie private Kreditgenossenschaften (ähnlich wie Auxmoney in Deutschland) mit Zinsgarantien von bis zu 8% p.a. mit in die Betrachtung einbeziehen“. Diese Häuser „bieten zwar keine Einlagensicherung, sind jedoch voll reguliert und unterliegen demnach staatlicher Überwachung“. Ein Engagement ist, wenn man auf die Einlagensicherung verzichtet, immer noch mehr als attraktiv im Vergleich zu deutschen Banken und Anbietern – zumal Investments meist ab bereits einem einzigen British Pound starten“.

TME warnt jedoch momentan vor Anbietern, die als Beteiligungsgesellschaft getarnt, vor allem auf den Kanalinseln, den BVI und Gibraltar mit Zinsen von bis zu 11% pro Jahr locken. „Hier gehen Anleger unkalkulierbare Risiken ein. Nicht nur die ohnehin ausgeschlossene Einlagensicherung, auch die mögliche Nachschusspflicht und die freizügige Abwicklung sollten zum Nachdenken anregen“, warnte Omar Rasouli. Der TME QuickCheck bringe da „schnelle Transparenz in Minutenschnelle“.

Auch Anbieter sogenannter vorbörslicher Aktien, die in UK Ihren Firmensitz besitzen und mit vermeintlich herausragenden Projekten künftige Börsengänge planen und mit Traumrenditen im Falle des Börsenganges werben, können über die Datenbank mit abgeprüft werden. „Es ist sinnvoller einen 5-Minuten-Check zu absolvieren, als am Ende sein Vermögen in einer Luftnummer zu investieren oder über Jahre hinweg dieses nicht nutzen zu können bis es schließlich verloren ist“, gibt Rasouli Renditeinteressierten mit auf den Weg.

Unter +49 (0) 7221 2174 170 können deutsche Anrufer zum Lokaltarif zudem direkt vom Unternehmen Montag -Freitag von 10.00 -18.30 Uhr weitere Informationen abfordern oder einen Sofortrückruf veranlassen.
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