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ThomasLloyd: Grüne Anlagen erzielen höhere Renditen

(PM) Zürich, 20.09.2011 - „Wenn unterschiedlichste Studien belegen, dass die Renditen von nachhaltigen Anlagen höher ausfallen als die von konventionellen und gleichzeitig besser durch Krisenphasen kommen, dann sollte man hierüber nicht die Augen verschließen, sondern handeln“, meint Klaus-Peter Kirschbaum, Head of Private Wealth Management bei der ThomasLloyd Group. ThomasLloyd, Zürich ist die erste und größte globale Investment Banking und Investment Management Gruppe, die sich ausschließlich auf den Bereich Erneuerbare Energien und den Cleantech Sektor spezialisiert hat. Zu den Kunden zählen Projektentwickler, Unternehmen und institutionelle Investoren (private und öffentliche Pensionskassen, Versicherungen, Banken, Family Offices, Stiftungen, Venture Capital- und Private Equity und Staatsfonds) weltweit sowie Privatkunden in Deutschland und Österreich. Für Deutschland und Österreich hat ThomasLloyd derzeit unter anderem die Cleantech Infrastrukturgesellschaft mbH & Co. KG in der Platzierung. Dieser Fonds bietet für Investoren die Chance, an internationalen Kraftwerk-Projekten mit rein ökologischer Ausrichtung zu profitieren. Diesem Geschäftsfeld schreiben Fachleute für die kommenden Jahren die größten Entwicklungschancen zu.
Und richtig, so schreibt auch das Handelsblatt vor einigen Tagen auf der Basis von verschiedensten Studien, dass es nahezu immer die „grünen Anlagen“ seien, die sich durch eine durchschnittlich um 20 Prozent höhere Performance auszeichnen. Zwei bis manchmal sogar drei Prozentpunkte mehr an Rendite sei hierbei keine Seltenheit. Und auch im Hinblick auf Börseneinbrüche wären nachhaltige Werte widerstandsfähiger. Sie konnten sich zwar auch nicht dem negativen Kurstrend der vergangenen Wochen entziehen - ihr Einbruch blieb aber vergleichsweise überschaubar.

Das Handelsblatt moniert, dass die Analyen und Gutachten in der Regel durch Investmentgesellschaften in Auftrag gegeben würden und von daher nicht unparteiisch seien. Auf der anderen Seite wäre aber auch diesen Gesellschaften daran gelegen, die möglichst effizienteste Form der Anlage zu finden und die Ergebnisse wären somit weniger „vorbelastet“ als manch einer glauben mag. Selbst die Aufgabenstellung „Nachhaltigkeit der Analyse“ hätte man inzwischen erfolgreich absolviert. So schreibt das Handelsblatt dem anerkannten Stuttgarter Universitäts-Professor Henry Schäfer zu, dass dank 30jähriger Forschung keine Unsicherheit in der Einschätzung mehr bestehe, ob denn die Ergebnisse relevant seien. Er wundere sich vielmehr darüber, warum viele private aber auch institutionelle Investoren zögerten, in diesen Markt zu gehen. Einen Engpass, wie oftmals proklamiert, gäbe es jedenfalls nicht. Die Cleantech Infrastrukturgesellschaft mbH & Co. KG jedenfalls will diesem Investitionshemmnis entgegen wirken.

„Vielleicht war es ja in Anbetracht solcher Aussagen kein Zufall, dass wir unsere erste Filiale in Stuttgart eröffnet haben“, meint der ThomasLloyd-Vorstandsvorsitzende Michael Sieg und merkt sofort an, dass dies natürlich scherzhaft gemeint sei. Denn das positive Bild nachhaltiger Investments habe sich inzwischen deutschlandweit verbreitet und selbstverständlich auch international. Gerade hier sieht der ThomasLloyd Gründer Sieg seine Chancen: „Der Zwang in vielen Ländern, nachhaltig wirtschaften zu müssen, bietet dann eine Perspektive, wenn man dieser Herausforderung effektiv, kostengünstig und mit einem großen Wachstumspotential entsprechen kann. Was dies anbelangt, sind wir mit ThomasLloyd und unserem Netzwerk bestens aufgestellt.“ Thomas Lloyd, die Exklusiv-Partner des Deutschen CleanTech Institut (DCTI) im Bereich Financial Services sind, wollen gemeinsam mit dem DCTI das Bewusstsein für das Thema „saubere Technologien“ (CleanTech) auf allen Ebenen fördern und entwickeln. Hierzu gehört neben den entsprechenden wirtschaftlichen Umsetzungen auch eine breite Informationspolitik über die Notwendigkeit von Clean Technologies. ThomasLloyd und das DCTI machen dabei an den europäischen Grenzen nicht halt und wollen eine Internationalisierung dieses Geschäftes. Dies zeigt auch das „Einsatzgebiet“ der Cleantech Infrastrukturgesellschaft mbH & Co. KG als jüngste Kapitalanlage von ThomasLloyd.

Besondere Chancen will ThomasLloyd (www.thomas-lloyd.de) Anlegern dabei mit seinem geschlossenen Fonds Cleantech Infrastrukturgesellschaft mbH & Co. KG bieten, der gezielt in Unternehmen und Projekte investiert, die zuvor eine intensive Due Dilligence durchlaufen und große Renditepotentiale haben und an denen sich sowohl Fondszeichner wie auch institutionelle Partner und nicht zuletzt das Management von ThomasLloyd beteiligt. „Wir wollen Investoren die Möglichkeit geben, nahezu wie ein institutioneller Investor von den gleichen Assets profitieren zu können, eine Chance, wie sie sich aus unserer Einschätzung heraus am deutschen Markt derzeit nicht nochmals bietet“, erklärt der ThomasLloyd-Head of Private Wealth Management, Klaus-Peter Kirschbaum.
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