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ThomasLloyd: Der Libyen-Schock treibt die Rohstoffpreise und diese die Inflation an

(PM) Stuttgart, 01.03.2011 - Während sich in Libyen – einem Staat im Norden Afrikas - die Lage zuspitzt, reagieren die Erdölpreise weltweit äußerst volatil. Dies bestätigt die Sensibilität der Ölmärkte. Es war doch abzusehen, dass Lybien dem Beispiel Ägyptens folgen wird und auf mehr Demokratie setzt. Immerhin wurde Lybien über 40 Jahren vom autoritär regierenden Muammar al-Gaddafi beherrscht und der ließ nun einmal keinerlei demokratischen Bestrebungen zu. Von der Nichteinhaltung der Menschenrechte einmal ganz abgesehen. Insofern gestaltete sich auch sein „Abgang“ entsprechend blutig.

Und genau diese höheren Preise für Rohöl sind es dann, die nach Meinung der Europäischen Zentralbank (EZB) maßgeblich zu einer Erhöhung der Inflation beitragen, weshalb die EZB erwägt, entsprechende Schritte zu gehen. So signalisierten bereits die Terminkontrakte die Erwartung, dass die EZB den Leitzins um zwei oder drei Schritte von jetzt einem auf dann 1,75 Prozent anheben werde. Der EZB-Leitzins ist der Zins, zu dem sich die Banken in Deutschland selbst refinanzieren können.

„Diese Einschätzung ist im Januar entstanden, als die EZB anfing vor inflationären Tendenzen zu warnen und sich der für Dezember fällige Euribor-Kontrakt von 1,3 auf 1,97 erhöhte“, erklärt Klaus-Peter Kirschbaum, Head of Private Wealth Management bei der ThomasLloyd Group, die ihren Sitz in Zürich hat. Der globale Finanzdienstleister ist in den Bereichen Investment Banking, Securities und Investment Management tätig. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Finanzintermediäre, institutionelle Investoren, vermögende Privatkunden, aber auch mehrere zehntausend konventionelle Anleger, die seit 2003 in eine Vielzahl von innovativen Finanzprodukten der ThomasLloyd Gruppe investiert haben.

So schreibt auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), dass immer mehr die Marktteilnehmer eine Zinswende noch im ersten Halbjahr für möglich erachten. Die FAZ wörtlich: „Die Rendite für den im Juni fälligen Euribor Kontrakt auf Dreimonatsgeld beträgt knapp 1,5 Prozent. Selbst wenn man annimmt, dass dieser Wert eine Risikoprämie enthält, ist damit eine ersten Zinserhöhung bis Juni in den Preisen zum Teil vorweggenommen“.

„ThomasLloyd-Investoren kann dieses Szenario nicht schocken“, erklärt der Investment-Profi Kirschbaum. Denn genau auf solche Situationen zugeschrieben, hat der Schweizer Finanzdienstleister Thomas Lloyd die DuoZins-Anleihe geschaffen. Sie bietet für Anleger die Chance, die Sicherheit und Planbarkeit einer festverzinslichen Geldanlage mit den Renditechancen einer variabel verzinslichen Geldanlage zu kombinieren und somit auf jede Marktsituation optimal vorbereitet zu sein. Es besteht zudem Inflationsschutz, denn Zins und Rückzahlungsanspruch steigen direkt mit der Inflationsrate an. Als Verzinsung wird ein um 1,5 Prozent (bei zehnjähriger Laufzeit) oder ein um ein Prozent (bei fünfjähriger Laufzeit) höherer Zinssatz gewährt, als der jeweils unterstellte EZB-Leitzins. Der Mindestzinssatz (Floor) der ThomasLloyd DuoZins-Anleihe beträgt abhängig von der Laufzeit bis zu 4,5 Prozent jährlich.

Weitere Informationen unter www.thomas-lloyd.com
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