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Pressemitteilung

Wissenschaftliche Studie belegt den positiven Effekt von frühkindlicher Sprachförderung

Dr. Heiner Böttger, Professor für Englischdidaktik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, hat erstmals in einer unabhängigen Studie den tatsächlichen Nutzen frühkindlicher Sprachkurse evaluiert.
(PM) Hamburg / Eichstätt, 24.05.2012 - Frühkindliche Sprachförderung durch Erlernen einer Zweitsprache stärkt die schulischen Leistungen bei Kindern. Zudem fördert altersgerechter Sprachunterricht das Selbstvertrauen in die eigenen Sprachfertigkeiten und verschafft den Kindern einen deutlichen Vorteil im Schulunterricht.

In Zusammenarbeit mit dem privaten Englischkurs-Anbieter Helen Doron Early English hat das Team von Professor Böttger im Frühjahr 2012 bundesweit online insgesamt über 1000 Kinder und deren Eltern befragt. Die Kinder besuchen aktuell das Kursprogramm von Helen Doron Early English oder nahmen in der Vergangenheit daran teil. Das Durchschnittsalter der befragten Kinder lag bei acht Jahren. Jüngere Kinder wurden bei der Beantwortung der Fragen durch ihre Eltern unterstützt. Helen Doron Early Englisch ist der führende Kursanbieter für frühkindliche Förderung der englischen Sprache in Deutschland. Das Unterrichtsmodell wurde von der englischen Sprachwissenschaftlerin Helen Doron entwickelt und wird seit über 25 Jahren erfolgreich weltweit eingesetzt. Es basiert auf der Idee, Englisch ähnlich wie die eigene Muttersprache zu lernen und setzt entsprechend auf aktive, spielerisch-ansprechende Lernmethoden.

Ziele der Studie

Im Mittelpunkt der Untersuchung stand dabei die Frage, wie sich die frühkindliche Sprachförderung auf die Entwicklung der fremdsprachlichen, sozialen und lernstrategischen Kompetenzen der Kinder in den weiterführenden Schulen auswirkt. Fällt Kindern der Englischunterricht in der Schule leichter, weil sie früher Helen Doron-Englisch-Kurse besucht haben? Und welche Auswirkungen haben solche Kurse beim Wechsel in eine weiterführende Schule? Zusätzlich wurde untersucht, wie die Kinder speziell mit dem Kursangebot von Helen Doron Englisch lernen.

Mehr Selbstvertrauen und Sicherheit im Englischunterricht

Die Mehrzahl der Kinder (62,6 Prozent) geben an, dass der Besuch eines Helen Doron-Kurses sich aus ihrer Sicht positiv auf ihre schulischen Leistungen auswirkt, nicht nur im Fach Englisch. Lediglich 5,3 Prozent sehen hier keinen Vorteil für sich. 32 Prozent, dazu gehörten auch die sehr jungen Kinder bis hin zum Grundschulalter, konnten dazu keine Angaben machen. Aufseiten der Eltern stellten immerhin 95 Prozent den positiven Effekt der Helen Doron-Sprachkurse für die Schulleistungen ihrer Kinder fest. Im Schulfach Englisch meinen 90,6 Prozent der Kinder, dass sie einen Wissensvorsprung gegenüber ihren Mitschülern haben, weil sie einen Kinder-Englischkurs bei Helen Doron besucht haben. Die entscheidenden Stärken sehen die Schüler dabei in ihrer Sprachkompetenz. Als Folge machen 65,1 Prozent der Kinder gerne aktiv im Englischunterricht in der Schule mit. 70,6 Prozent trauen sich, vor der Klasse laut Englisch zu sprechen. Und 46,8 Prozent sind überzeugt, durch die spezielle Englischförderung insgesamt ein stärkeres Selbstvertrauen zu haben, egal, auf welchem Gebiet sie sich bewegen. Auch Begeisterung für die englische Sprache ist deutlich zu erkennen. So sind 73,5 Prozent der Kinder überzeugt davon, dass Englisch „eine tolle Sprache“ ist. Neun von zehn Kindern fühlen sich dank der Helen Doron-Kurse sicherer und wohler in der Fremdsprache.

Für Professor Heiner Böttger sind diese guten Resultate bemerkenswert: „Die Faktenlage zeigt, dass Kinder und deren Eltern durch die frühkindliche englische Sprachförderung gut auf die schulischen Anforderungen im Fach Englisch vorbereitet sind. Die Kurse geben ihnen ein gesteigertes Selbstbewusstsein und höhere sprachliche Kompetenzen. Zudem haben sie durch den Lernvorteil einen gesicherten Stand im Englischunterricht.“ Die Vorteile beim Lernkonzept von Helen Doron-Kursen sieht Professor Böttger vor allem bei der Sprachkompetenz. So geben über 80 Prozent der Kinder an, sich vor allem beim Hörverstehen und Englischsprechen im Unterricht sicher zu fühlen.

Überforderung oder Spaß durch Kinder-Englischkurse?

Ein wichtiges Thema der wissenschaftlichen Untersuchung war, ob Kinder-Englischkurse wie die von Helen Doron Kinder möglicherweise überfordern. Mit dem Kursangebot und den Lernmethoden sind insgesamt 97 Prozent der befragten Kinder und Eltern zufrieden. Das spielerische Herangehen an den Spracherwerb trägt dazu offensichtlich bei. Für 94 Prozent der Helen Doron-Schüler bedeuten die Helen Doron-Kurse neben „Englisch lernen“ vor allem „Spaß haben“. Die Wahrnehmung des Angebots in Verbindung mit Begriffen wie „Freude“ und „Spaß“ spricht für Professor Böttger klar dagegen, dass solche frühkindliche Lernangebote die Kinder überfordern: „Gerade neurophysiologisch sind Faktoren wie Spaß und Freude von höchstem Belang. Was mit einem positiven Gefühl gelernt oder erworben wird, verankert sich längerfristig im Gehirn.“

Die ausführliche Studie gibt es auf der Helen Doron-Webseite (www.helendoron.de/uploads/Downloads/Studie_zur_Sprachfoerderung.pdf).
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Helen Doron Early English ist Deutschlands führender Anbieter von Englischkursen für Kinder. Die von der englischen Linguistin Helen Doron entwickelte Lernmethode ist speziell auf die Entwicklungsstufen des Kindes abgestimmt. Durch ...
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