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News, 27.06.2007
Studie
Wie Unternehmen mit Online-PR bei Journalisten ankommen
PR- und Öffentlichkeitsarbeit im Internet ist eines der effizientesten und kostengünstigsten Instrumente im Rahmen der Kommunikationspolitik. Um mit Pressemitteilungen jedoch auch bei Journalisten und Fachredaktionen Wirkung zu erzielen, gilt es eine Reihe von Faktoren zu beachten. Welche das sind, darüber gibt nun eine neue Journalisten-Studie Auskunft.
Während zahlreiche kostenfreie PR- und Presseportale Unternehmen dazu einladen, sich in der Kunst der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu üben und über das Einstellen von Pressemitteilungen auf das selbige aufmerksam zu machen, bleibt die erhoffte Wirkung oftmals aus. Null Resonanz von potentiellen Kunden, kein Anstieg der Besucherzahlen auf der eigenen Website, von einem Medienecho in Form von Journalisten-Rückfragen oder einem Fachzeitschriften-Beitrag ganz zu schweigen.

So hilft selbst eine professionelle Pressemitteilung wenig, wenn Interessenten dann im Internet nur eine 08/15-Website finden, die nicht das hält, was die so mühevoll entwickelte Pressebotschaft des Unternehmens verheißungsvoll verspricht. Erfolgreiche PR-Arbeit ist deshalb stets in eine ganzheitliche Kommunikationsstrategie eingebunden und setzt auf Qualität. Wer eine Pressemeldung mit einem Werbetext verwechselt, der hat in aller Regel schon verloren. Was zählt, das ist vor allem Sachlichkeit und aktuelle Relevanz.

Will man bei Journalisten mit einer Pressemeldung punkten, gilt das Gesetz der Güte umso mehr. Mal schnell im Google-Newsbereich über ein kostenloses PR-Portal die eigene Meldung zu positionieren, ist eine Sache. Doch das Interesse von Print- und Online-Medien zu wecken, mit dem Ziel, dass diese dann die Botschaft weitertragen, ist eine andere. Wie die aktuelle „Journalisten-Studie 2007 zu praktischen Aspekten der Online-PR“ in diesem Zusammenhang feststellt, gelte es für kleine und mittelständische Unternehmen hierfür lediglich sich darauf zu konzentrieren, ihre Hausaufgaben gut zu erledigen.

Um die im Umgang mit Journalisten zentralen Erfolgsfaktoren zu untersuchen und dokumentieren, hat die Kommunikationsagentur Schrader gemeinsam mit Studenten des Studiengangs Public Relations der Fachhochschule Hannover im Rahmen der „Journalisten-Studie 2007“ 278 Print- und Onlinejournalisten nach ihren Wünschen und Vorlieben befragt. Ein Fazit dieser Studie: In Online-Pressebereichen lasse sich schon mit 30 bis 50 Prozent des möglichen Aufwands schätzungsweise 80 Prozent der Wirkung erzielen. Detaillierte Informationen zu den Ergebnissen der Studie finden Interessenten in einem 13-seitigen Ergebnisband zum kostenfreien Download.

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