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News, 15.10.2007
Studie
Mode-Branche nutzt die Potenziale im Online-Handel nicht aus
Mode-Artikel wie Kleidung, Schuhe oder Schmuck sind im Internet der Renner. Wie jedoch ein aktueller Branchenreport zeigt, nutzt der Textil-Handel seine Online-Absatzchancen oft nur unzureichend aus.
Gemessen am Umsatz, so berichtet aktuell die Online-Marketingagentur metapeople, belegten Textilien die Spitzenposition im deutschen Online-Handel. Dennoch zeigten viele Mode-Websites große Schwächen und hätten großes Optimierungspotenzial. Dies zeigen die Ergebnisse des ersten Online-Branchereports „Mode im Web“, der von den beiden Unternehmen metapeople und netaspect gemeinschaftlich erstellt wurde.

Wie die Untersuchung von elf Websites namhafter Modemarken ergeben habe, wiesen diese zahlreiche formale, inhaltliche sowie konzeptionelle Schwächen auf. Demnach lässt insbesondere die Benutzerfreundlichkeit der Websites stark zu wünschen übrig. Hauptkritikpunkte sind vor allem unübersichtliche Seitenstrukturen, unzureichende rechtliche Hinweise und fehlende Beratungsfunktionen.

Mit ihren Websites stellen sich die Mode-Shops jedoch schon vor dem Erstkontakt mit Kunden selbst ein Bein: Sie legen keinen Wert auf Suchmaschinen-Marketing und werden in Suchmaschinen dementsprechend schlecht gefunden. Beinah zwei Drittel (über 60 Prozent) aller untersuchten Mode-Websites waren demnach nicht für Suchmaschinen optimiert.

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