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News, 12.06.2013
„Top 100“-Studie
Innovationen im Mittelstand zentraler Wachstumstreiber
Viele deutsche Mittelständler sind in ihren Branchen Weltmarktführer und bleiben selbst in konjunkturellen Schwächephasen auf dem Wachstumspfad. Ein wesentlicher Grund für ihren Markterfolg und ihre Stärke ist ihre hohe Innovationskraft, zeigt eine Studie zu den „Top 100“-Unternehmen im deutschen Mittelstand.
In den Top 100-Unternehmen des deutschen Mittelstands ist Querdenken und Ideen generieren zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur.
In den Top 100-Unternehmen des deutschen Mittelstands ist Querdenken und Ideen generieren zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur.
Sie heben sich durch Innovationen und Marktneuheiten weltweit von den Konkurrenten ab, entziehen sich damit dem Preiskampf und bestechen durch ein solides, nachhaltiges Unternehmenswachstum. Die Rede ist von den „Top-100“-Unternehmen im deutschen Mittelstand. 84 Prozent von ihnen sind in vergangenen drei Jahren sogar schneller gewachsen als der Durchschnitt aller Unternehmen ihrer Branche. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen „Top 100“-Studie, die jährlich in einem bundesweiten Wettbewerb die Innovationskraft erfolgreicher mittelständischer Betriebe ermittelt und analysiert. So erzielten die „Top 100“-Mittelständler über den Zeitraum von drei Jahren betrachtet eine um 15 Prozentpunkte höhere Wachstumsrate als der Branchendurchschnitt.

Eine wesentliche Säule des Erfolgs und Merkmal der „Top 100“-Unternehmen ist ihr starker Fokus auf Innovationen und Verbesserungen - verbunden mit der Fähigkeit, diese auch in Umsatz umzumünzen. So erzielten diese Unternehmen 2012 im Durchschnitt fast die Hälfte ihres Jahresumsatzes (42,6 %) mit Marktneuheiten und Verbesserungen der vergangenen drei Jahre. Zum Vergleich: Beim Durchschnitt der Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand machten Innovationen im Produkt- und Dienstleistungsbereich nur 8,6 Prozent vom Jahresumsatz aus. Die Innovationskraft der „Top 100“ kommt jedoch nicht von ungefähr. So stecken die Top 100-Unternehmen mit 9,4 Prozent vom Jahresumsatz rund zehnmal mehr für Innovationen und Verbesserungen bereit wie der Branchendurchschnitt (1,4%).

„Die Innovationstätigkeit ist für die ‚Top 100'-Unternehmen kein Selbstzweck, sondern dient wirtschaftlichen Unternehmenszielen“, so Studienleiter Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. „Sie innovieren, um ihre Wettbewerbsposition zu stärken. Dass das gelingt, zeigt sich etwa darin, dass die Hälfte der untersuchten Unternehmen nationale Marktführer sind. Darüber hinaus ist jedes fünfte ‚Top 100'-Unternehmen sogar Weltmarktführer.“
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