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News, 02.03.2012
Regus-Studie
Flexible Arbeitsmodelle steigern Produktivität und Umsatz
Flexible Arbeitsmodelle zahlen sich für Unternehmen aus: Laut einer aktuellen Studie fördern sie nicht nur die Mitarbeitermotivation, sondern führen in der Regel auch zu einer höheren Produktivität.
Die steigende Mobilität im Zuge von Tablets, Smartphones & Co. eröffnet Unternehmen vollkommen neue Möglichkeiten der Arbeitsorganisation.
Die steigende Mobilität im Zuge von Tablets, Smartphones & Co. eröffnet Unternehmen vollkommen neue Möglichkeiten der Arbeitsorganisation.
Flexible Arbeitsmodelle wirken direkt auf die Produktivität und führen häufig auch zu Umsatzsteigerungen. Das zeigen die Ergebnisse der neuen internationalen Studie des Bürodienstleister Regus, für die Anbieter innovativer Arbeitslösungen weltweit mehr als 16.000 Führungskräfte zum Thema flexibles Arbeiten befragt hat. Danach berichteten rund sechs von zehn befragten Unternehmen in Deutschland (59%), die auf flexible Arbeitsmodelle setzen, dass sie dadurch einen Anstieg ihrer Produktivität feststellen konnten. Bei 48 Prozent der Unternehmen trug die Flexibilisierung der Arbeitsorganisation zudem zu einem Umsatzanstieg bei. „Die vorliegende Studie bestätigt den Erfolg des Modells der flexiblen Arbeit, gleichzeitig sehen wir aber auch, dass deutsche Unternehmen hier noch Nachholbedarf und die Vorteile des flexiblen Arbeitens noch nicht erkannt haben“, so Michael Barth, Geschäftsführer von Regus Deutschland.

Wie aus der Studie hervorgeht, fördern flexible Arbeitsmodelle auch die Mitarbeiterzufriedenheit und können damit stärkend auf die Mitarbeiterbindung wirken. So erklärten 43 Prozent der befragten Führungskräfte, dass sie durch den Zugewinn an Flexibilität in ihrer Arbeit inspirierte und motivierte sind. Des Weiteren erklärten 35 Prozent, dass sie sich dadurch auch gesünder fühlten. „Wir sehen eine rasante Weiterentwicklung im Bereich IT und Telekommunikation, die ortsunabhängiges Arbeiten immer einfacher macht. Zudem wünschen sich immer mehr Mitarbeiter eine bessere Balance zwischen Arbeit und Privatleben. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass flexibles Arbeiten heutzutage nicht mehr die Ausnahme ist, sondern eher die Regel“, so Barth.

Allerdings zeigt sich, dass flexible Arbeitsmodelle bei kleineren Firmen bislang noch deutlich weiter verbreitet sind als bei den Großunternehmen und Konzernen. So erklärten von den Arbeitnehmern, die zum Erhebungszeitpunkt in Unternehmen kleinere Größenklassen beschäftigt waren, drei Viertel der Befragten (75%), dass ihre Arbeit flexibler geworden sei, von den in größeren Unternehmen beschäftigten Führungskräften konnten dies dagegen nur 60 Prozent bestätigen. In diesem Kontext zeigt ein weiteres Befragungsergebnis, dass der Arbeitsalltag insbesondere mobiler geworden ist. So gaben Regus zufolge 63 Prozent der Führungskräfte an, heute mehr unterwegs zu arbeiten als früher.
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