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Strompreiserhöhung: Deutsche Haushalte zahlen zu viel für Ihren Strom!

Schon ab Juli 2010 haben 39 Energieversorger die Erhöhung ihrer Preise angekündigt. Auch im August wird RWE seine Preise um rund 7,3 Prozent anheben. Insgesamt haben somit schon 400 Energieanbieter Ihre Preise in diesem Jahr angehoben.
(PM) Lohmar/NRW, 03.07.2010 - Im europäischen Vergleich zahlen die deutschen Haushalte rund 14,2 Prozent mehr für Ihren Strom. Nur in den Benelux-Ländern ist der Strom nochmals teurer als in Deutschland. In allen anderen EU-Staaten ist der Strom pro Kilowattstunde günstiger, und von der Preisentwicklung stabiler, so das Verbraucherportal enfimo.de.
Dies verhindert aber nicht, dass die heimischen Energieversorger nochmals an der Preisschraube drehen. Schon ab Juli 2010 haben 39 Energieversorger die Erhöhung ihrer Preise angekündigt. Auch im August wird RWE seine Preise um rund 7,3 Prozent anheben. Insgesamt haben somit schon 400 Energieanbieter Ihre Preise in diesem Jahr angehoben. Auch die Diskussion um die kommende Brennelementesteuer macht Angst vor weiteren Anpassungen der Strompreise. Ein Wechsel zu Ökostrom-Anbietern wird die logische Alternative sein, um den kommenden Preisanstieg entgegenzuwirken.
Insgesamt macht der Vergleich von Stromtarifen durchaus Sinn, da oft ein Einsparpotential von mehreren hundert Euro im Jahr besteht. Das Verbraucherportal enfimo.de hat in mehreren deutschen Großstädten Preisvergleiche durchgeführt.
Im Ergebnis kann ein vier Personenhaushalt, mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 4000 kWh, zwischen 300 und 450 Euro im Jahr sparen. Auch bei einem Wechsel zu Öko-Stromanbietern sind Einsparungen bis zu 350 Euro im Jahr drin.

Dennoch ist der Anteil der Verbraucher, die von ihrem Recht der freien Wahl des Energielieferanten Gebrauch machen, noch niedrig. So beziehen weiterhin 90 Prozent der deutschen Haushalte Strom von ihrem Grundversorger. Dies liegt zum Teil auch an der schlechten Aufklärung im Markt:
Was bringt der Wechsel mit sich?
Gibt er Versorgungsengpässe am Tag des Wechsels?
Sitze ich womöglich im Dunkeln?
Wie und wann kann ich meinen Grundversorger kündigen?
Diese und weitere offenen Fragen der Verbraucher werden von enfimo.de beantwortet.

Dabei macht nicht nur der Vergleich von Stromtarifen einen Sinn, auch Gas wird immer teurer. „Die Verteuerung der Gaspreise ist kein kurzfristiges Phänomen, denn innerhalb der vergangenen zehn Jahre hat sich der Preis für den Energieträger nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts fast verdoppelt.“, so Jürgen Weise, Gründer von enfimo.de. „Ein Vergleich von Strom- und Gastarifen bringt in jedem Fall einen klaren Vorteil, nicht nur finanziell. Denn je mehr Bundesbürger Ihren Energieversorger wechseln, desto mehr wird auch der Wettbewerb angekurbelt, was wiederum zur Folge hat, das der Preiskampf unter den Versorgern zunimmt. Dieses Phänomen kann man schon seit Jahren in der Telekommunikationsbranche erkennen. Und dies kommt letzten Endes dem Verbraucher zu Gute.“
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