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Pressemitteilung

Steigende Zahl der Unternehmen mit Zahlungsausfallrisiko

Laut einer aktuellen Studie der Wirtschaftsauskunftei Bürgel leiden 8,8 Prozent der Unternehmen in Deutschland unter Zahlungsschwierigkeiten. Der Anteil von Firmen mit hohem Zahlungsausfallrisiko steigt um 2,3 Prozent.
(PM) Dresden, 10.05.2016 - Rund 3,3 Millionen kleine und mittelständische Unternehmen wurden bezüglich ihrer Finanzlage analysiert. Das Ergebnis ist, dass immer mehr Firmen in Deutschland finanzielle Probleme aufweisen. Demnach stieg die Anzahl insolvenzgefährdeter Unternehmen im November 2015 im Vergleich zum Februar dieses Jahres um 2,3 Prozent. Knapp 300.000 von ihnen bergen sogar das Risiko, eventuell eine Insolvenz anmelden zu müssen.

Besonders durch Insolvenzen und Zahlungsausfälle entstehen erhebliche gesamtwirtschaftliche Kosten. Die entstandenen Schäden liegen jährlich im zweistelligen Milliardenbereich. Besonders die Insolvenz von Geschäftspartnern ist unter Umständen eine Gefahr für die Liquidität und dem damit verbundenen Fortbestand des eigenen Unternehmens.

Sollte der Vertragspartner in die Zahlungsunfähigkeit geraten, verfügen die betroffenen kleinen und mittelständischen Unternehmen meist nicht über ausreichend Eigenkapital, um lange Zahlungsziele oder gar Zahlungsverzüge bzw. -ausfälle zu kompensieren.

Zahlungsverzögerungen jeglicher Art bedeuten für den Unternehmer zusätzliche Mehrarbeit und damit verbundenen entsprechende Kosten für den eigenen Betrieb. Zudem ist es oft in vielen Branchen üblich, dass kleine und mittelständische Unternehmen in Vorleistung treten müssen. Dies bindet noch einmal zusätzlich die Liquidität.

Doch die Elbe Finanzgruppe schafft mit ihren bankenunabhängigen Finanzierunglösungen Abhilfe! Im Portfolio werden die alternativen Modelle Factoring, Finetrading und Leasing geführt.

Factoring – sofortige Liquidität durch Forderungsverkauf

Factoring ist die Finanzierung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Das Unternehmen verkauft fortlaufend seine Rechnungen an die Elbe Finanzgruppe und erhält dafür sofortige Liquidität. Zusätzlich wird der Forderungsausfallschutz sowie das komplette Mahnwesen mit ggf. Übergabe in das Inkassoverfahren übernommen. Somit kann sich der Unternehmer auf sein Kerngeschäft konzentrieren.

Finetrading – flexible Auftragsvorfinanzierung

Oft stellt die Vorfinanzierung von Aufträgen für viele kleine und mittelständische Unternehmen eine große finanzielle Belastung dar und kann zumeist nicht allein bewältigt werden.

Im Wareneinkauf fungiert die Elbe Finanzgruppe als Händler zwischen Lieferant und Unternehmen. Im Auftrag des Unternehmens erfolgt die Warenbestellung beim Lieferanten. Die Elbe Finanzgruppe begleicht die Rechnung direkt beim Lieferanten und räumt dem Unternehmen ein flexibles Zahlungsziel ein.

Leasing – bilanzneutral und liquiditätsschonend

Leasing macht die dynamische Entwicklung am Markt möglich und schont dabei gleichzeitig die Kreditlinie bei der Hausbank. Die Elbe Finanzgruppe ist juristischer Eigentümer des Leasingobjekts. Dadurch bleibt die Eigenkapitalquote unverändert. Zusätzlich können die vereinbarten Leasingraten als Betriebsausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Alternativ zum Leasing bietet die Elbe Finanzgruppe auch Mietkauf an. Darüber hinaus werden zur Hebung stiller Reserven die Finanzierungslösungen Sale-and-Lease-Back bzw. Sale-and-Mietkauf-Back zur Verfügung gestellt.
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Die Elbe Finanzgruppe ist ein bankenunabhängiger Finanzdienstleister mit Fokus auf Freiberufler, Selbstständige sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Als anerkannter Finanzdienstleister bietet die Elbe Finanzgruppe innovative ...
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