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Staatlich lizenzierte Honorar-Anlageberatung

(PM) Offenburg, 29.03.2016 - Das herkömmliche Finanzsystem in Deutschland basiert auf Provisionen und Kick-backs, die Banken und Finanzdienstleister für den Verkauf von Anlageprodukten von den Produktherstellern bekommen. Das hat zur Folge, dass Banken und Finanzdienstleister ihren Kunden häufig nicht die passenden Anlageprodukte anbieten. Berater sind vielmehr motiviert, Produkte zu verkaufen, an denen die Bank oder der Finanzdienstleister am meisten verdient. So wird das Geld der Anleger häufig falsch angelegt. Dadurch entsteht Verbrauchern in Deutschland laut Bundesministerium für Verbraucherschutz jährlich ein Schaden von vielen Milliarden Euro.

Statistisch gesehen jeder Deutsche einen solchen Vertrag. In Deutschland gibt es z.B. über 90 Mio. Lebensversicherungsverträge. (Hierunter fallen auch Rentenversicherungen, fondsgebundene Versicherungen, Riester- und Rürup-Renten). Jeder Deutsche hat also statistisch 1,2 Verträge. Pro Haushalt 2,4 Verträge.

Im Durchschnitt enthalten nämlich kapitalbildende Lebensversicherungen über 30% an Kosten! (Quelle: Bafin) Dabei sind die Risikokosten für Extraleistungen wie Todesfallsumme oder Berufsunfähigkeitsrente (falls vorhanden) enthalten. Der größte Teil wird jedoch durch Abschluss- und Verwaltungskosten “abgefressen”. Hier nicht enthalten sind die Kosten der Kapitalanlage. (z.B. Fondskosten in der fongsgebundenen Versicherung)

Sind Fonds transparenter?

Teils ja, teils nein. Bei Fonds gibt es zwar eine Vergleichsmöglichkeit. Die sog. Total Expense Ratio, kurz TER (auch Gesamtkostenquote) soll die vergleichbarkeit unter den Fonds sicherstellen. Allerdings gibt es keine einheitlichen Regelungen für die Fondskosten. Die Darstellung ist eine freiwillige Selbstverpflichtung der Fondanbieter. Die Fondsbranche gibt sich somit den Anstrich der transparenten Geldanlage.

Was in der TER auf jeden Fall nicht enthalten ist, sind die Ausgabeaufschläge, Bank- und Depotgebühren, Performance-Gebühren und Transaktionskosten. Gerade die letzteren schlagen ordentlich zu buche. Fondskosten lassen sich so nicht wirklich vergleichen. Dabei ist die TER – Total Expense Ratio oder auch Gesamtkostenquote vielen Kunden bewusst. Diese gaukelt allerdings vor, dass alle Kosten des Fonds enthalten sind. Leider ist dem nicht so. Kosten wie Agio, Performancegebühren und Transaktionskosten sind in der TER nicht enthalten! Genau wie bei einem Eisberg sind auch bei Fonds nur Teile der Fonds sichtbar.

Die Gesamtkostenquote in Aktienfonds beträgt 3,52% (RIY = Reduction in Yield) (Studien “Kostenvergleich von Altersvorsorgeprodukten”, Dr. Mark Ortmann)
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In Deutschland basiert die Finanzdienstleistung auf Provisionen und Kick-backs. Das sind Zahlungen, die Finanzdienstleister von Finanzprodukten für den Verkauf ihrer Produkte bekommen. Ein „Beratungsgespräch“ verwandelt sich so sehr schnell ...
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