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Pressemitteilung

Solarbranche in den USA – Chancen für deutsche Unternehmen

Wenn ein Riese erwacht!
(PM) Miami, 27.06.2011 - Saint Petersburg im Pinellas County von Florida buhlt gerade um eine Gruppe deutscher Investoren, die einen Solarpark in den USA planen. 27 Prozent der Befragten in einer Studie von Opinion Research Corp. können sich eine Solaranlage für ihr Haus vorstellen. Und Google unterstützt das US-Unternehmen SolarCity mit einer dreistelligen US-Dollar-Millionensumme. Keine Frage, Solarenergie und speziell Photovoltaik (PV) sind Wachstumstreiber in den USA. „Dieser US-amerikanische Markt ist auch für kleine und große deutsche Unternehmensgründer aus der Solarbranche eine interessante Option“, sagt Max Karagoz vom Unternehmen ALTON LLC (www.us-corporation.org), der deutschsprachige Unternehmer bei ihrem Eintritt in die USA unterstützt.

Photovoltaik - die aktuelle Situation in den USA

Laut der US-amerikanischen Solar Energy Industries Association lag die Gesamtkapazität netzgebundener PV-Anlagen in den USA 2010 bei 2.126 MW. Dabei wuchs die neu installierte Kapazität von 435 MW im Jahr 2009 um knapp 102 Prozent auf 878 MW im Jahr 2010. Kalifornien, New Jersey und Arizona sind dabei derzeit die Vorreiter im Vergleich der US-Bundesstaaten. Die Zahlen zeigen zweierlei: Einerseits ist das Wachstum der Photovoltaik in den USA derzeit beeindruckend, andererseits zahlenmäßig im Vergleich zu Deutschland noch auf einem niedrigeren Niveau. Deutschland installierte 2010 insgesamt 7.408 MW neue Photovoltaikleistung und kam auf eine Gesamtkapazität von 17.193 MW.

Die USA sind ein riesiger PV-Wachstumsmarkt

Bis zum Jahr 2015 wird die weltweit durch Photovoltaik produzierte Leistung auf etwa 23,9 Gigawatt ansteigen, prognostiziert die European Photovoltaic Industry Association. Wachstumstreiber – so die Organisation – sind hierbei allerdings nicht europäische Staaten wie Deutschland, die den Ausbau bisher vorangetrieben haben. Während Europa 2010 noch für etwa achtzig Prozent der neu installierten Photovoltaik-Leistung sorgte, sollen es 2015 nur noch etwa 37 Prozent sein. Speziell für Deutschland prognostiziert die Organisation eine Schrumpfung des Marktes um jährlich 16,5 Prozent. Anders soll die Sache in den USA aussehen. Hier werden jährliche Steigerungsraten von 46 Prozent erwartet.

Das Wachstum bietet Chancen – auch für Deutsche

Geht es nach dem Willen von Google, decken erneuerbare Energien 2030 den gesamten Strombedarf in den USA. Das mögen kühne Pläne sein, vielleicht zu kühne, aber Google lässt auch Taten folgen. Das Unternehmen investierte allein 2011 bereits 700 Millionen US-Dollar in grüne Energie. 280 Millionen US-Dollar dienen dabei der Unterstützung von SolarCity. Das Unternehmen bezeichnet sich selbst als das in den USA führende Full-Service-Unternehmen, das private Hausbesitzer, Unternehmen und staatliche Organisationen mit Solaranlagen versorgt. Aber auf dem US-Markt ist keineswegs nur Platz für US-Investoren. Das deutsche Unternehmen Siemens hat sich jüngst beispielsweise einen 16-prozentigen Anteil am US-Solarunternehmen Semprius gesichert. Andere deutsche Investoren entscheiden sich derweil gerade zwischen New Jersey und St. Petersburg in Florida als Standort einer Solar-Großanlage. Sie soll Strom zum Weiterverkauf produzieren. Für die Anlage wird voraussichtlich eine Fläche von etwa 303.510 m² bis zu über eine Million Quadratmeter (75 – 250 acres) dienen. Die Investoren erwarten, dass durch die Anlage 100 Jobs in den USA entstehen.

Der US-Solarmarkt hat Platz für kleine wie große Unternehmer

„Manch ein in den USA bisher inaktiver deutscher Unternehmer aus der Solarbranche sollte einmal nachdenken, ob eine US-amerikanische Tochtergesellschaft für ihn Sinn machen könnte“, sagt Max Karagoz vom Unternehmen ALTON LLC. ALTON LLC ist seit mehreren Jahren erfolgreich als Unterstützer für deutsche Unternehmensgründer in den USA tätig. Die Bandbreite der von ALTON unterstützten Unternehmensgründer reicht dabei von Softwareexperten über Hubschrauber-Dienstleister bis zum internationalen Autohandel. ALTON hilft dem Unternehmensgründer dabei, eine Limited Liability Company (LLC) oder eine Corporation in den USA zu gründen. Das Unternehmen übernimmt sämtliche Formalitäten und bietet dazu begleitende Dienstleistungen wie die Suche nach passenden Immobilien oder Hilfe bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern an. Max Karagoz sieht auf dem US-Solarmarkt durchaus auch Chancen für deutsche Auswanderer aus dem Handwerk, die sich auf Photovoltaik-Installationen spezialisieren. Auch für solche Unternehmensgründer könnten die USA das werden, was so viele gerne mit ihnen assoziieren: ein Land der (fast) unbegrenzten Möglichkeiten!
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