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Softwareentwickler vom Bodensee zeigen combit List & Label 17

(PM) Konstanz, 20.09.2011 - 19 Jahre nach dem Markteintritt wird diesen Herbst Version 17 des Entwicklungs-Tools List & Label veröffentlicht. Damit führen die Softwaremacher vom Bodensee den Jahresrhythmus der letzten Jahre weiter und treiben die Fortentwicklung einer der grundlegendsten Entwicklungstools aus deutschen Landen weiter rasch voran. Bei der neuesten Generation hat man sich in der Entwicklungsabteilung von combit besonders auf den End-User-Designer konzentriert und die Leistungsfähigkeit des Web-Reporting weiter ausgebaut.

Obwohl List & Label unter einer Mehrheit von Entwicklungsumgebungen eingesetzt werden kann, spielt auch diesmal die Entwicklung im Bereich des .NET Framework eine zentrale Rolle. Im Designer fällt primär das neue Gantt-Diagramm ins Auge. Damit lassen sich die Kooperation in Projekten, Urlaubspläne und andere zeitrelevante Aufgaben mit überlappenden Zeitleisten zeigen. "Ein lang gehegter Kundenwunsch. Und diesen können wir jetzt bestens erfüllen" so List & Label Projektleiter Jochen Bartlau. "Es ist uns nämlich gelungen, das Gantt-Diagramm gleich im ersten Schritt so umfassend zu implementieren, wie es für ein Reportingtool, das ja eigentlich andere Schwerpunkte hat, bisher unüblich war", fügt er stolz hinzu.

Im Bereich der Reporting-Komponenten ebenso auffallen dürften laut Softwareentwickler combit das automatisch generierte Inhaltsverzeichnis und der Index sowie das neue PDF-Objekt. Letzteres optimiert jede Formularbearbeitung um ein Vielfaches, so combit, wenn mannigfaltige, offizielle Formulare als PDF direkt im Arbeitsbereich platziert werden können, nur noch mit Feldern gefüllt werden müssen und sich dann in Kombination drucken lassen. Wesentlich unscheinbarer kommt die Precalc-Funktion daher, "sie hat es aber faustdick hinter den Ohren" meint Jochen Bartlau lächelnd. Für Reports, bei denen Aggregatfunktionen wie Summen, Maxima oder Minima aller Werte relevant sind, können diese vorberechnet und mit den jeweiligen Werten direkt bei der Ausgabe ins Verhältnis gesetzt werden.

 List & Label 17 ist als Standard Edition Neuversion ab 774 EUR, als Update ab 372 EUR erhältlich, die Subscription Editionen beginnen ab 1428 EUR (inkl. MwSt.). Eine Subscription beinhaltet Service Packs, unterjährige Feature-Updates sowie Updates auf Hauptversionen und eine Support-Flatrate. Eine kostenlose, voll funktionsfähige Trial für 30 Tage steht zum Download bereit: www.combit.net  

combit List & Label 17: Highlights der Neuheiten

- Gantt-Diagramm: Urlaubs-, Projekt- oder Maschinen-Wartungspläne und ihre zeitlichen Perspektiven werden verständlich durch überlappende Zeitleisten dargestellt. Es gibt vielfältige Möglichkeiten zur Einstellung. PDF-Objekt
Die Formularaufbereitung wird deutlich beschleunigt, platziert man ein PDF im Arbeitsbereich, füllt es mit Feldern und druckt das kombinierte Ergebnis daraufhin aus. Das Nachbauen von Formularen ist nicht mehr nötig, sie können sogar eingebettet werden.

- Precalc-Funktion: Der Wert von Aggregatfunktionen wie Maxima, Minima oder Summen kann vorausberechnet und die Werte in einem Durchgang damit in Beziehung gestellt und somit qualifiziert werden, ohne dass die Anwendung entsprechend ausgestattet sein muss.

- Datengrafiken: Sie visualisieren auf schnellstem Wege und mühelos Daten in Tabellen: Balken, Sterne, Ampeln in sämtlichen Zeilen helfen, große Datenmengen schnell zu überblicken. Datengrafiken lassen sich gut in Kombination mit der Precalc-Funktion verwenden.

- Flächen und Blasen: Blasendiagramme ermöglichen vierdimensionales Reporting: x-Achse, y-Achse, Farbe und Blasengröße. Flächendiagramme überzeugen besonders in ihrer gestapelten Variante und bieten mehr Datentransparenz als Liniendiagramme.  

- Designschemata: Die neue Farbgestaltung zieht sich auf Wunsch ohne Aufwand durch alle Objektarten. Der Anwender wählt entweder aus den mannigfaltigen vordefinierten Schemata oder definiert ein zusätzliches im Rahmen des Corporate Design.  

- Designer-Control: Der List & Label Designer kann in einem Control gehosted werden (.NET/VCL). Das Resultat ist eine passende Integration des Designers in die Applikation.

- XHTML-Export: Der vorhandene Export wurde aufgewertet. Stylesheet-Eigenschaften erlauben layoutgerechtes Ausdrucken aus dem Browser heraus, die zugehörige Toolbar die Navigation im XHTML-Ergebnis.

- Viewer-Plugins für Firefox, Chrome, Safari und Opera: Nun wird die ganze Browser-Palette unterstützt. Endanwender können Browser-gestützt PDFs ausgeben, mit Drilldown-Berichten arbeiten sowie drucken und exportieren.

- .NET: Eigene Designer-Objekte: Eigene Objekte haben jetzt auch ihre Eigenschaften im Designer. Ein Beispiel zeigt die Anbindung an Bing Maps, OpenStreetMap und andere, inklusive Geocoding.

- .NET: JSON, CouchDb, MongoDb: Mit neuen Providern kann sich die .NET-Komponente mit diesen beliebten Web-Datenquellen verbinden. Die NoSQL-Datenbanken CouchDB und MongoDb kommen ohne unflexibles Schema aus und lassen sich gut im Web skalieren.
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