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Social Media Monitoring richtig gemacht. Neue Studie stellt anhand von Fallbeispielen sinnvolle Einsatzgebiete vor

Der Praxisleitfaden Social Media Monitoring soll Unternehmen helfen die richtige Lösung zu finden, um Web Monitoring-Projekte erfolgreich durchführen zu können.
(PM) Meerbusch, 10.11.2010 - Die breite Akzeptanz der Online-Dienste und der sozialen Medien stellen Unternehmen vor neue Her-ausforderungen. Denn die hervorragende Vernetzung und Informiertheit der Konsumenten erhöhen wiederum den Informationsbedarf auf Anbieterseite. Dabei spielt der richtige Einstieg in den „Mit-machmedien“ eine entscheidende Rolle. Christian Thunig, stellvertretender Chefredakteur der absatz-wirtschaft empfiehlt Unternehmen, sich im Internet auf Horchstation zu legen und erst zuzuhören, bevor sie in Social Media Monitoring investieren: „Durch genaues Zuhören können Unternehmen ein Verständnis darüber erlangen, wie Kunden ihre Anliegen formulieren.“

Social Media Monitoring gibt es nicht zum Nulltarif. Wer in das Thema einsteigt, sollte sich von dem Gedanken verabschieden, dass Low-Cost-Varianten wertvolle Erkenntnisse bringen. „Sinnvoll ist es den Untersuchungsfokus klar zu definieren und sich zunächst auf ein Thema zu konzentrieren“, so Bernhard Steimel, Geschäftsführer der Mind Business Consultants. So können Unternehmen zu ausgewählten Themenstellungen die Instrumente des Web Monitorings effizient einsetzen:

Durch Issue Management können beispielsweise unternehmensrelevante Ansprüche identifiziert werden. Auch kritische Themen lassen sich erkennen, was dem Unternehmen vor allem bei negativer Verbraucherkritik einen Zeitvorsprung verschafft.

Wer Trends aufspüren will, sollte sich einerseits mit hochfrequentierten Beiträgen (Threads) beschäftigen und andererseits durch Tiefenanalyse Aufschluss über neue Themen erhalten. Durch das Web-Monitoring von Produkteinführungen können Unternehmen vor, während und nach dem Produktlaunch wichtige Insights gewinnen. Das Web ermöglicht Wettbewerbsbeobachtungen in Art & Umfang, wie sie zuvor nicht möglich waren. Das Customer Feedback aus dem Internet bietet mehr Offenheit als alle vergleichbaren Marktfor-schungsverfahren, denn die Anonymität im Web 2.0 fördert die Authentizität. Mithilfe des Brand Monitorings können Manager auf Markenführung und -image Rückschlüsse ziehen und somit Handlungsempfehlungen für das weitere Vorgehen ableiten.

Die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Price Monitoring können zur fundierten Entscheidungsfindung im Bereich der Preispolitik genutzt werden, um Wettbewerbsvorteile zu realisieren.

Die sozialen Netzwerke dürfen jedoch nicht vorbehaltlos als Quellen für unverfälschte Auskünfte angesehen werden. Denn immer wieder werden Versuche unternommen, die Mitmachmedien zu „unter-wandern“ und durch geschönte oder fingierte Meinungsäußerungen die Stimmung im Netz zu drehen. Neben den vielversprechenden Möglichkeiten, die das Social Media Monitoring bietet, müssen sich Manager auch mit den Risiken und Nebenwirkungen vertraut machen, um valide Insights zu gewinnen, die sie dann effektiv für das eigene Unternehmen nutzen können.

Die Sprache im Internet gehorcht ihren eigenen Gesetzen. Um Fehlinterpretationen zu vermeiden, müssen die Eigenheiten Berücksichtigung finden. Nach Ansicht von Mind-Partner Christian Halemba sollen die Ergebnisse von geschulten Analysten aufbereitet oder zumindest gegengelesen werden.

Ferner beachten 90 Prozent der Internetnutzer die Äußerungen anderer und räumen ihnen einen relativ hohen Stellenwert bei der Bewertung von Produkten und Diensten ein. Um die relevanten Beeinflusser zu identifizieren, muss die Reichweite der Beiträge gemessen werden. Diese schwierige Aufgabe leistet derzeit kaum ein Software-Tool. So existiert einerseits die Gefahr, relevante Quellen zu übersehen, anderseits fehlen valide Auskünfte darüber, welcher Teil der eigenen Zielgruppe sich äußert.

Der Nutzen des Social Media Monitorings erschließt sich nicht, wenn aus den Analysen keine „Lessons Learned“ und konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. Wie bei allen anderen Marktfor-schungsverfahren gilt auch hier: Erkenntnisse müssen über geeignete Managementinformationssysteme in das Handlungswissen eingehen.

Bei der Wahl des richtigen Anbieters steht die Frage, welches Know-how bereits im Unternehmen vorhanden ist und welche Ressourcen verfügbar sind. Oftmals wird der interne Aufwand unterschätzt.

Download-Link:
www.absatzwirtschaft.de/content/mafo/news/praxisleitfaden-sorgt-fuer-markttransparenz;73050
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