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Siege, Stürze, tragische Helden - „Motorrad-Maniac“ Johann Schröpfer

Mindestens so spannend wie die Werke selbst sind die Macher der Filme auf extrafilme.de. Hobby- und Filmverrückte, denen keine Einstellung zu halsbrecherisch ist. Zum Beispiel Johann Schröpfer – dem deutschen Pionier für Motorrad-Rennfilme.
(PM) München, 17.12.2013 - Seit Mitte der 1970er Jahren pilgert der Bayer, bewaffnet mit Kamera und Kassettenrekorder, zu Rennen auf der ganzen Welt. Über 200 Filme sind seitdem entstanden. Mehr als einmal wäre er dabei fast unter die Räder gekommen. Wortwörtlich.

Dabei fing alles harmlos an, als kleiner Film für den eigenen Sohn. „1974 war das, und ich hatte meinen Bub ein kleines Kindermotorrad gebaut“, erinnert sich Johann Schröpfer, der wie sein Vater Motorrad-Mechaniker gelernt hatte. Seine Schwägerin hatte zufällig eine Super-8-Filmkamera in der Handtasche, also wurde das spaßige Familienereignis auf Zelluloid gebannt. Schröpfer, seit Kindertagen vom Kino fasziniert und Motorrädern verfallen, fing Feuer: warum nicht beide Leidenschaften verknüpfen?

Siege, Stürze, tragische Helden

„Ab 1975 begleitete ich meinen guten Freund, den fünffachen deutschen Straßenmeister Helmut Kassner von Rennen zu Rennen und filmte ihn“, erinnert sich der heute 78-Jährige. Den Aufwand, um daraus einen fertigen Film zu machen, kann man sich im Zeitalter der Digitalisierung kaum noch vorstellen. Das Röhren der Motoren nahm Schröpfer mit einem Kassettenrecorder auf. Die Entwicklung eines 20-minütigen Super-8-Films dauerte eine Woche. Abends und an den Wochenenden wurde stundenlang geschnitten, die Tonspur wurde auf den Film geklebt. Im Herbst 1975 führte Schröpfer seinen ersten Renn-Film beim Motorsport Club München Ost vor. Die Biker waren baff und begeistert.

Motorrad-Filme waren bis dahin nahezu unbekannt in Deutschland. Das sollte sich in den kommenden Jahren ändern. Egal ob in Hockenheim, auf dem Avus in Berlin, in Daytona oder am Circuit Paul Ricard in Südfrankreich – die Kamera des Bayern filmte, was der Rennzirkus hergab: Zweikämpfe, Siege, Stürze, große und tragische Helden. Johann Schröpfers persönliche Lieblingsfilme: „Anton Mang Weltmeister 1980“, „MV Augusta und Giacomo Agostini“ und „Grand-Prix-Asse 87“ – die drei und viele weitere sind auf Extrafilme.de abrufbar.

Ab 1980 drehte Schröpfer auch Werbefilme, sein Hobby zahlte sich finanziell aus. Die begeisterte Familie war oft mit von der Partie. „Urlaube an der Rennstrecke wurden eintönigen Strandferien eindeutig vorgezogen“, sagt Johann Schröpfer schmunzelnd. 200 Filme, die digital aufbereitet werden könnten, lagern noch im Schrank. Es gibt noch viel zu tun.

Jetzt die Filme online sehen auf www.extrafilme.de
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