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Pressemitteilung

Sicherheitslücken und „spionierende“ Smartphone-Anwendungen auf Firmen-Handys gefährden Unternehmen immer stärker

Neues Service-Angebot der Firma Consense reduziert sowohl die Risiken wie auch die Kosten mobiler Unternehmensanwendungen deutlich
(PM) Frankfurt/Main , 23.05.2011 - Persönliche Daten sind auf vielen Smartphones wie dem iPhone nicht ausreichend gegen gezielte Datenspionage geschützt. Durch Sicherheitslücken in Betriebssystemen und durch „schnüffelnde“ Anwendungen („Apps“) auf geschäftlich genutzten mobilen Geräten werden Unternehmen mit ständig neuen Sicherheitsrisiken konfrontiert. Denn nach einer kürzlich veröffentlichten Studie der Technischen Universität Wien spionieren rund die Hälfte aller 1400 untersuchten iPhone-Apps persönliche Daten der Nutzer ohne deren Wissen aus! Dabei wird die Gerätenummer – eine 40-stellige Hexadezimalzahl, die ein iPhone zweifelsfrei identifiziert – ins Netz gesendet. Weitere 36 Anwendungen griffen sofort auf die Ortsdaten des Nutzers zu, ohne diesen darüber zu informieren und einige Apps durchforsteten sogar sogleich dessen Adressbuch – ebenfalls ungefragt. (1)

Persönliche Daten auf dem iPhone sind aber auch deshalb nicht sicher gegen gezielte Datenspionage geschützt weil nach Angaben der Fachzeitschrift „iPhoneWelt“ Apples „Code-Sperre“, die die Geräte vor Zugriffen schützen soll, weitgehend wirkungslos ist. Wer Zugriff auf das Gerät bekommt, kann innerhalb von wenigen Minuten fast alle persönlichen Daten auslesen: Fotos, Telefonnummern, SMS und innerhalb von Apps gespeicherte Daten – wie beispielsweise Dokumente. (2)

Aber auch ältere Versionen des freien, quelloffenen Betriebssystems Android, das auf vielen mobilen Geräten läuft, haben nach der neuesten Untersuchung des Instituts für Medieninformatik der Universität Ulm gravierende Sicherheitslücken, die es Hackern ermöglichen, entsprechende Identifizierungen zu umgehen und so sehr einfach auf private Daten aus Google-Kalender, dem Telefonbuch oder aus der Mediengalerie zuzugreifen. (3)

Nicht nur die iPhone-Apps sondern auch andere Handy-Betriebssysteme haben also ihre spezifischen Risiken und „Nebenwirkungen“, die Unternehmen mit professioneller Unterstützung jedoch eindämmen und auf ein absolutes Minimum reduzieren können: „Noch bis vor kurzem galt das BlackBerry als das Multitalent für die mobile Kommunikation in den Unternehmen“, weiß Friederike Homburg, Teamleiterin Mobilfunk der Consense GmbH, die Unternehmen bei der Auswahl, Verwaltung und Optimierung geschäftlich genutzter mobiler Anwendungen berät und unterstützt: „Die Vielzahl der Sicherheitsrichtlinien des BlackBerry-Servers können individuell an die Bedürfnisse des Kunden angepasst werden. Die Verwaltung der verschiedensten BlackBerrys erfolgt über eine Software und erleichtert die Administration erheblich. Es können zum Beispiel Gerätesperren und Softwaresperren hinterlegt werden oder aber die Nutzung von bestimmter Software verboten werden. Auch die Remote-Löschung bei Diebstahl oder Verlust ist möglich.“

Der Einsatz unterschiedlicher Mobilfunkgeräte und Anwendungen erhöht die Kosten und Risiken zum Teil deutlich

Doch mittlerweile existiert in den meisten Unternehmen eine heterogene Struktur unterschiedlichster Mobilfunkgeräte und Anwendungen. Die am häufigsten genutzten Betriebssysteme sind aktuell IOS, Windows Mobile und Android. „Das bedeutet für uns, dass wir unsere Beratungsstrategie nicht mehr nur auf BlackBerry-Geräte und die Aufsetzung des Servers fokussieren, sondern die gesamte heterogene Endgerätestruktur eines Unternehmens in unserem Mobile Device-Management berücksichtigen müssen. Neben dem Sicherheitsaspekt stehen dabei vor allem wirtschaftliche Fragestellungen im Vordergrund“, erklärt Friederike Homburg. Je komplexer, vielfältiger und unübersichtlicher die Endgerätestruktur einer Firma wird, desto größer werden natürlich auch die Herausforderungen und Problematiken und damit der Beratungsbedarf eines Administrators, IT-Verantwortlichen oder Geschäftsführers. „Und hier kommen wir ins Spiel“, betont Mobilfunk-Expertin Homburg: „Zum einen unterstützen wir die IT- oder Geschäftsleitung beratend, zum anderen bieten wir aber auch die Möglichkeit, das Mobile Device Management für den Kunden komplett zu übernehmen. Beim kompletten Management erstellen wir ein Konzept, das auf einer individuellen Bedarfsermittlung basiert und die verschiedenen Lösungsmöglichkeiten für den Kunden aufzeigt - immer auch im Hinblick auf das unerlässliche Thema Mobile Security. Gerne begleiten wir den Kunden dann auch bei der Umsetzung einer Lösungsalternative“, erklärt Friederike Homburg.

Weitere Informationen hierzu unter www.consense.de oder Tel. (0800) 2 460 026 400.

Im Text zitierte Quellen:

(1) Online-Ausgabe der ‚Technology Review’ – Meldung vom 02.02.11: „Neugierige Apps"
(2) Magazin ‚iPhoneWelt’ Ausgabe 4/2011 (IDG Communications Media AG, München) / ‚Frankfurter Rundschau’ (Rubrik „Ratgeber“) vom 18.05.2011
(3) Webportal ‚iPhone-Welt' (IDG Communications Media AG, München) – Meldung vom 17.05.2011 „Schwere Sicherheitslücke bei Android nachgewiesen“
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