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Sicherheit im Haus

Sicherheitssysteme nehmen die Angst in den eigenen vier Wänden und verbessern die Sicherheit im Haus deutlich.
(PM) Berlin, 13.05.2013 - „Bei uns wurde heute eingebrochen, jetzt mache ich mir so krasse Sorgen, dass ich nicht schlafen kann. Was wenn die wieder kommen??? Hilfe!??“ Ihre Angst teilte eine Nutzerin mit der Ratgebercommunity gutefrage.net. Was hier wie ein Einzelfall wirkt, findet sich weitaus häufiger als man denkt. Laut der Opferhilfsorganisation „Weißer Ring“ verursacht ein Einbruch nicht nur materielle Schäden sondern hinterlässt auch psychische Wunden. Studien bestätigen, dass sich knapp 88 Prozent der Einbruchsopfer vor einem weiteren Einbruch fürchten. Ein Drittel verspürt sogar starke Angstgefühle in den eigenen vier Wänden. Infolgedessen reagieren die Opfer überempfindlich gegenüber Geräuschen oder können schlecht schlafen. Verstärkt wird die Unsicherheit durch eine relativ geringe Aufklärungsquote: Nur jeder sechste Einbruch kann von der Polizei aufgeklärt werden. Für manchen ist dann der einzige Weg, die Umzugskartons zu packen. Eine andere Lösung kann auch der Besuch des Hausarztes oder bei anhaltenden Beschwerden ein Gang zum Psychiater oder Psychotherapeuten sein. Bei wem noch nicht eingebrochen wurde, kann sich mit sinnvollen Maßnahmen oder auch einem Sicherheitssystem schützen. Denn Vorbeugung erhöht die Sicherheit im Haus und ist letztlich der beste Schutz vor einem Einbruch.

Was bedeutet ein Einbruch für den Einzelnen?

Es ist ein Schock, wenn man in eine verwüstete Wohnung kommt und seine Privatsphäre verletzt fühlt. Der materielle Schaden wird meist durch die Versicherung ersetzt. Allerdings sind wertvolle Erinnerungsstücke und das Gefühl der Sicherheit im Haus für immer verloren. Eine vom Polizeipräsidium Darmstadt beauftragte Studie zeigt, dass fast 42 Prozent der befragten Einbruchopfer unter Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten litten. Etwa gleich viele wollten nicht mehr alleine in den eigenen vier Wänden bleiben.

Vermutlich ist das schlimmste Horrorszenarium, den Einbrecher in Flagranti zu erwischen. Bemerkt man beim Eintreten eine aufgebrochene Tür oder kaputtes Glas, dann sollte man sofort die Wohnung verlassen und umgehend die Polizei rufen. Wer die Einbrecher auf eigene Faust stellen möchte, riskiert allenfalls die eigene Sicherheit.

Was ist nach einem Einbruch zu tun?

Nichts verändern und sofort die Polizei und später die Versicherung benachrichten.

Wie kann man sich vor einem Einbruch schützen?

Um nicht in eine vergleichbare Situation zu gelangen, raten Experten zum richtigen Vorbeugen und zu nachhaltigem Schutz. Denn aus polizeilicher Erfahrung ist bekannt, das ein Drittel der Einbrüche aufgegeben werden, weil Sicherheitstechnik vor Ort vorhanden ist. Der Grund: Viele Einbrecher sind Gelegenheitsdiebe und benutzen kein professionelles Werkzeug. Doch welche Maßnahmen und Sicherheitssystemen sind sinnvoll für die eigene Wohnung oder das Eigenheim? Um sich richtig zu schützen, ist deshalb eine Beratung bei Fachleuten ratsam.
Siehe auch: Risiken und Gefahren (Videosection) - www.eesec.de/videosection/

Wie kann man die Sicherheit im Haus erhöhen?

Der beste Schutz beginnt mit einfachen Verhaltensregeln. Wer das Haus verlässt, sollte auch gekippte Fenster verschließen. Auch Kippfenster laden Einbrecher ein. Zudem gibt es einbruchshemmende Fenster, die man nachträglich einbauen lassen kann. Oftmals liegen Wertsachen offen herum. Experten raten daher, einen Safe im Haus einzubauen und die einzelnen Gegenstände zu markieren und aufzulisten. Mit Sicherheitssystemen macht man es Einbrechern besonders schwer, in das Haus zu gelangen. Damit verhindert man, dass der Dieb unbemerkt, schnell und leise Fenster oder Türen aufbricht. In der Regel wird ein Einbruch abgebrochen, wenn das Objekt nicht innerhalb von vier Minuten geöffnet wird. Siehe auch: EESec Sicherheitstechnik (www.eesec.de/)

Wie findet man das richtige Sicherheitssystem?

Nicht jedes Sicherheitssysteme bietet den Komplettschutz. Besonders wichtig ist die sogenannte Außenhautabsicherung. Diese verhindert das Eindringen von Einbechern und letztlich den Einbruch. Hilfreich ist auch ein stummer Alarm, der im Ernstfall selbstständig die Notrufzentrale oder den Wachschutz benachrichtigt. Neue Sicherheitssysteme können aber auch im Brandfall, bei einströmenden Gas und Wasser alarmieren. Um die für sich passende Sicherheitsanlage zu finden, ist eine Fachberatung notwendig. Zum Beispiel helfen die Experten der Ever Energy Group die Sicherheit im Haus sinnvoll zu verbessern. Siehe auch: Ever Energy Sicherheitssysteme (www.everenergy-sicherheitssysteme.de/)
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