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Scientology-News: Strafanzeigen gegen "Anonymous"-Mitglieder

Greift Innensenator Christoph Ahlhaus nun auch gegen die Internet-Kriminalität und Verbreitung von Kinderpornographie der "Anonymous"-Migliedern durch?
(PM) München, 31.05.2010 - Greift Innensenator Christoph Ahlhaus nun auch gegen die Internet-Kriminalität und Verbreitung von Kinderpornographie der "Anonymous"-Migliedern durch?

In den USA wurden "Anonymous"-Mitglieder wegen Internet-Kriminalität zu Geldstrafen verurteilt. In Hamburg und Berlin laufen derzeit Strafanzeigen wegen Sachbeschädigung, Mord- und Bombendrohungen. Rene W. alias "BigBigCool" ist der Neonazi-Szene zuzurechnen und Leiter von "Anonymous" in München. Er schmückt seine Botschaften gern mit verbotenen NS-Symbolen.

Das Internet ist eine Plattform, wo unter anderen auch Personen mit zweifelhaften Absichten ihr Unwesen treiben. Dazu gehören auch der Missbrauch dieses Mediums zur Verbreitung von Kinderpornographie und NS-Parolen. Wie bekannt wurde, werden solche zwielichtigen Daten auch von Mitgliedern der Hacker-Terrorgruppe "Anonymous" im Internet der Öffentlichkeit zugängig gemacht.

Eine Hamburger Senatsangestellte arbeitet mit Mitgliedern der "Anonymous"-Gruppe zusammen und fördert sie sogar, um diese Gruppe für ihre eigenen, diskriminierende Zielsetzung gegen Scientology einzusetzen. Dass die Mitglieder sich regelmäßig mit verbotenen Nazi-Symbolen kennzeichnen und sich damit strafbar zu machen, scheint der Senatsangestellten bislang nicht aufgefallen zu sein.

Der Führer dieser Gruppe in München wurde im Oktober 2009 wegen Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen zu einer Geldstrafe von 30 Tagenssätzen verurteilt. Ein Mitglied in den USA wurde zu 37.500 Dollar Schadenersatz verurteilt und verbüßt zusätzlich eine Haftstrafe. In der Hamburger "Anonymous"-Szene befinden sich auf den Blogs teils perverseste pornographische Bilder - inklusive Kinderpornographie.

Die Hamburger Senatsangestellte arbeitet trotz dieser bekannten kriminellen Straftaten weiterhin mit der "Anonymous"-Gruppe zusammen und fordert die Mitglieder zu Demonstrationen gegen Scientology auf. Ein Mitglied der Gruppe Hamburg wünschte sich auf der Anonymous-Seite, dass zusätzlich zum Kaffee auch Speed und Koks bereitzuhalten sei.

Während Strafverfolgungsbehörden damit beschäftigt sind, die Straftaten von Mitgliedern der "Anonymous"-Gruppe zu verfolgen, werden sie in Hamburg von einer bekannten Senatsangestellten unterstützt. Die Mitglieder werden sogar im Rahmen von Workshops für ihre Internet-Auftritte geschult.

Innensenator Christoph Ahlhaus bezeichnete als einen Schwerpunkt der Innenminister-Konferenz für das Jahr 2010 die Eindämmung der Internet-Kriminalität. Er findet "es unerträglich, dass Kinder missbraucht werden und es im Internet für diese Widerwärtigkeiten auch noch Abnehmer gibt". Ziel müsse es sein, die Privatsphäre der Internet-Nutzer zu schützen und gleichzeitig Kriminellen das Handwerk zu legen.

Mit der "Anonymous"-Gruppe hat Herr Ahlhaus einen tatsächlichen Ernstfall. Die verschiedenen pornographischen Darstellungen, einschließlich Kinderpornographie auf der Hamburger Anonymous-Seite machen es dringend erforderlich, den Worten Taten folgen zu lassen.

Den Bemühungen der australischen Regierung Internet-Pornographie zu zensieren, begegneten "Anonymous"-Mitglieder in Hamburg mit einer Demonstration am Hamburger Jungfernstieg. Auf einem Protestschild konnten die angewiderten Passanten die offen zur Schau getragene Geisteshaltung der Mitglieder lesen: "Porno ist fürs Internet".

Verwunderlich ist allerdings, warum eine Hamburger Senatsangestellte über Jahre hinweg mit Neo-Nazis und Verbreitern von Kinderpornographie aus der Anonymous-Szene gemeinsame Sachen machen darf, um Religionsverfolgung zu betreiben und zum Hass gegen religiöse Minderheiten aufzurufen.
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