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Schwangerschaft - und jetzt?

(PM) Bremen, 14.11.2011 - Erst kommt sie schleichend und dann mit voller Wucht: die Gewissheit - Ich bin schwanger! Wer zum ersten Mal in diesem “Zustand” ist, hat viele Fragen und neben den Fragen beschleichen einen auch manche Ängste vor dem Unbekannten. Trotzdem sollte man nicht vergessen, dass die Nachricht eigentlich eine zutiefst freudige Botschaft ist. Gleichzeitig sollte frau sich klarmachen, dass wir in einer immer noch wohlhabenden und sicheren Welt leben, in der für die Nöte und Sorgen der Einzelnen auch offene Ohren und hilfreiche Einrichtungen bestehen, die Ängste nehmen können und das Vertrauen in sich selbst stärken. Schließlich haben wir noch das Internet, wo frau sich unabhängig von ihrem sozialen Umfeld informieren kann und viele Fragen beantwortet bekommt.

Noch vor wenigen Jahrzehnten waren die meisten Frauen in erster Linie auf ihr unmittelbares soziales Umfeld angewiesen, wenn es darum ging, Wissen über die Schwangerschaft, mögliche Komplikationen, Verhaltensweisen und vorbereitende Übungen zu erlangen. Neben der eigenen Mutter kamen Verwandte und Bekannte hinzu, die zwar viele Tipps und Tricks weitergaben, aber gleichzeitig nur aus ihrer persönlichen Perspektive berichten und beraten konnten. Natürlich waren die Hebammen und Mediziner damals wie heute kompetente Ansprechpartner in medizinischen Fragen. Viele andere Aspekte sind jedoch heute mit Hilfe des Internets leichter zu lösen. So stehen viele nützliche Tipps auf entsprechenden Blogs und persönlichen Seiten von Internetbloggerinnen. Informationen, Materialien zum Ausdrucken, etwa ein Schwangerschaftskalender und weitere nützliche Dinge können auf Gesundheitsportalen gelesen und gedownloaded werden (z.B. hier: www.imedo.de/infocenter/schwangerschaft-und-stillzeit).

Wer also zum ersten Mal seine eigene Schwangerschaft und Stillzeit erlebt und durchlebt, braucht nicht mehr, wie in der Vergangenheit, nur im sozialen Umfeld nach Antworten zu suchen, sondern kann sich in aller Ruhe im Internet informieren, notfalls auch anonym Fragen stellen und sich mit Frauen mit Erfahrungen in Verbindung setzen. Dadurch vermehrt die werdende Mutter nicht nur ihr Wissen, sie wird selbstsicherer und kann Ängste abbauen, die früher im Zusammenhang mit persönlichen Horrorgeschichten über Schwangerschaft und Geburt leider zu oft geschürt wurden, um das eigene Leiden der Erzählenden zu überhöhen. Zum Glück haben wir heute viele Möglichkeiten, das Internet und insbesondere Gesundheitsportale helfen, sich bei der Schwangerschaft und Stillzeit rundum mit den wichtigen Informationen zu versorgen und dabei die kontraproduktiven Horrorgeschichten links liegen zu lassen.
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