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Pressemitteilung

Schimmelbildung – trotz des milden Winters ein Problem

(PM) Mannheim, 30.01.2012 - Der Winter stellt eine besondere Herausforderung für Gebäude dar. Die Witterung allein ist jedoch nicht das Problem. In den letzten Jahren hat es sich eingebürgert, dass Räume aus Sparsamkeit nur noch unzureichend beheizt und belüftet werden, sodass Schimmelbildung begünstigt wird. Die Beseitigungskosten übersteigen oft die Ersparnis. Richtige Techniken beim Heizen und Lüften verhindern das.

Der Winter 2011/2012 fällt bisher zur Freude vieler Mitbürger sehr mild aus. Man ist froh, morgens heil zur Arbeit zu kommen und nicht permanent heizen zu müssen. Mancher Zeitgenosse mag bei diesen herbstlichen Bedingungen versucht sein, die Heizung generell nur in Ausnahmefällen anzuschalten, um die Kosten möglichst niedrig zu halten. Das allerdings kann sich schnell als Fehler entpuppen.

Wird ein Raum oder eine gesamte Wohnung nicht ausreichend geheizt, bildet sich innerhalb von kürzester Zeit Kondenswasser an den auskühlenden Wänden. Das gilt nicht nur für Bäder oder Küchen, in denen geduscht und gekocht wird, sondern auch für andere bewohnte Zimmer. Schon normale Atemluft reicht aus, um die Wände anzufeuchten. Die Kombination aus Feuchtigkeit und Kühle bildet dann das optimale Klima für Schimmelsporen.

"Es wird geschätzt, dass Schimmel in rund 50 Prozent der Häuser in Deutschland ein Problem ist", kommentiert Hansheiner Lang das Verhalten vieler Mieter und Hausbesitzer. Der Chef eines Hausmeisterservice aus Mannheim, kennt das aus der beruflichen Praxis. "Irgendwann fällt ein muffiger Geruch auf, aber dann ist es eigentlich schon zu spät. Hat man den Pilz einmal in der Wohnung, wird man ihn nur ganz schwer wieder los." Die Kosten für die Schimmelbeseitigung würden in der Regel das Einsparpotenzial bei den Heizkosten deutlich übersteigen, so Lang weiter.

Dabei kann mit der richtigen Herangehensweise gleichzeitig gespart und Schimmelbefall vermieden werden. Wichtig ist - entgegen einer weitverbreiteten Vorstellung - dass permanent geheizt und regelmäßig mit weit offenem Fenster gelüftet wird. Nur so kann die feuchte Luft optimal aus der Wohnung transportiert werden. Die Angst, dass dabei die Wohnung auskühlt, ist unbegründet. Möbel und Wände halten die Wärme und sorgen so dafür, dass die frische Luft sich nach dem Stoßlüften schnell wieder erwärmt. Das ist auch der Grund, warum es sich nicht auszahlt, die Heizung abzustellen. Muss ein kalter Raum aufgewärmt werden, kostet das mehr Energie, als über längere Zeit die empfohlene Temperatur von 20 Grad zu halten.

Weitere Tipps zum Thema Heizen & Lüften finden sich unter den Social Media Accounts auf www.hms-lang-ag.de
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Die Hausmeister Service Lang AG ist seit 30 Jahren erfolgreich im Rhein-Neckar-Raum tätig und kümmert sich um alle Dienstleistungen, die rund um die Immobilienbetreuung anfallen.
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