(PM) Zürich, 09.09.2009 - Immer häufiger und schneller geraten klein- und mittelständische Unternehmen (KMU – Umsatzgröße von 20 Mio. Euro bis ca.100 Mio. Euro) - und nicht nur diese !!! - in wirtschaftliche, und damit finanzielle Schwierigkeiten, die sie an den Rand der Insolvenz oder gar in die Insolvenz selbst bringen. Hierfür sind eine Reihe unterschiedlicher Faktoren verantwortlich, die wir in unternehmensinterne und unternehmensexterne Faktoren unterteilt haben.
Die häufigsten unternehmensinternen Destabilisierungsfaktoren liegen in Fehlent-scheidungen des Managements, basierend auf nicht oder ungenügend validierten Datenströmen, falschen Markt-, Marktentwicklungs- und Abnehmereinschätzungen, verändertes Zahlungsverhalten von Abnehmern, fehlende Controllingsoftware mit Echtzeitfunktionalitäten, einschließlich von „was-ist-wenn“ Funktionen und / oder Verschleppung von fundamentalen, richtungsweisenden Entscheidungen im Unternehmen, einhergehend mit einer vollständig verkehrten Einschätzung der Abnehmermärkte.
Folgenschwere unternehmensexterne Destabilisierungsfaktoren können sich ergeben aus der Veränderung der Märkte, der Verschärfung der Darlehensvergabe von Banken, zum Teil als Folge von Marktveränderungen, fristgerechtes und vorzeitiges Abwerfen von Unternehmensdarlehen aus dem Bankenportfolio – Entsorgung von Bilanzrisiken – , dem veränderten Zahlungsverhalten von Abnehmern oder dem Konkurs von einem oder mehreren zentralen Abnehmern.
Woodpecker & Associates Deutschland hat über viele Jahre Erfahrung in der Sanierung und Restrukturierung von KMUs Tools entwickelt, die unternehmensinterne und –externe Destabilisierungsfaktoren auf den Punkt bringen, KMUs vor dem vorzeitigen AUS retten und zur nachhaltigen Unternehmenssicherung beitragen. Sollte sich ihr Unternehmen in einer ähnlichen Situation befinden, wie oben skizziert, dann stehen Ihnen unsere Krisenmanager (CRO Manager) jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung.