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SMS-Nutzung – ist es die Kanzlerin, der Freund oder eine Maschine?

Die Zahl der über deutsche Mobilfunknetze verschickten SMS erreicht in diesem Jahr mit 168,3 Millionen pro Tag ein neues Hoch. Doch das Nutzungsprofil wird sich ändern.
(PM) München, 18.10.2013 - Die Kanzlerin benutzt sie bei den Sondierungsgesprächen zur Regierungsbildung [1] und bei Millionen Deutschen ist sie trotz Messengerdiensten wie WhatsApp so beliebt wie nie zuvor. Das zeigen die Daten aus der Studie [2] des VATM: Nach deren Hochrechnung werden in den Mobilfunknetzen Deutschlands im Jahr 2013 durchschnittlich 168,3 Millionen SMS pro Tag versandt. Ob die 5,4 Prozent Steigerung dem SMS-Versand von Unternehmen an Kunden und Interessenten geschuldet sind, ist nicht ersichtlich. Und was ebenfalls offen bleibt: Wie viele Maschinen senden SMS? Laut Branchenverband M2M Alliance werden jedenfalls bis zum Jahr 2022 weltweit rund 50 Milliarden Maschinen und Geräte miteinander kommunizieren, [3] via Internet und nicht zuletzt via SMS.

„Richtig ist zwar, dass die Anzahl von Smartphone-Usern initiierter SMS zurück geht“, erklärt Günter Fuhrmann Geschäftsführer bei TextAnywhere. „Doch werden wir in den nächsten Jahren weiter starke Wachstumsraten beim von Unternehmen und Maschinen generierten Versand erleben. Für Unternehmen, Vereine oder Gemeinden ist die SMS das Medium der Zukunft, um ihre Kunden, Mitglieder oder Bürger in wichtigen Dingen zuverlässig zu informieren. Als Anbieter einer SMS-Cloud sehen wir täglich, wie immer mehr Unternehmen das Medium SMS im Bereich Mobile-Marketing entdecken.“

SMS: Zuverlässig und ubiquitär

Auf Grund ihrer Zuverlässigkeit und universellen Empfangbarkeit ist die SMS für Unternehmen ein bevorzugter Nachrichtenkanal. Gegenüber einer E-Mail, die nur in unregelmäßigen Abständen gelesen wird, hat die SMS erstens einen viel höheren Aktualitätscharakter, denn 95 Prozent der SMS-Nachrichten werden innerhalb von drei Minuten gelesen [4]. Zweitens ist das Handy laut Branchenverband BITKOM für 50 Millionen Deutsche neben Portemonaie und Schlüssel ein ständiger Begleiter [5]. Drittens erreicht eine SMS einen Teilnehmer auch dann, wenn sich dieser gerade im Ausland oder in einem Gebiet mit schlechter Netzabdeckung befindet und sein Smartphone somit gerade über keine Internetverbindung verfügt. Der Vorteil der SMS gegenüber Messengerdiensten und der E-Mail ist nämlich, dass sie tief in den Mobilfunkstandard GSM (Global System for Mobile Communications) integriert ist und selbst unter Roaming-Bedingungen relativ kostengünstig empfangbar ist.

SMS-Cloud an Maschine

Hinzu kommt die Kommunikation der Maschinen mit Menschen oder weiteren Maschinen. Dabei geht es jedoch nicht darum, jede Maschine oder gar jeden Sensor mit einem Mobilfunk-Modul auszustatten. Mittlerweile ist praktisch jede Maschine fähig, eine Statusmeldung als E-Mail abzusetzen. So nutzt zum Beispiel einer der größten Automobilzulieferer, dass diese automatisierten E-Mails 1000-fach über die SMS-Cloud von TextAnywhere in eine SMS umgewandelt und an das zuständige Wartungspersonal geschickt werden.

„Ob eine Autowerkstatt ihren Kunden benachrichtigt, eine Arztpraxis ihren Patienten an einem Termin erinnert, die Gemeindefeuerwehr ihre Freiwilligen per SMS verständigt oder mein Tor 5 auf dem Firmengelände per SMS sagt, dass es noch offen ist – durch die Kombination der SMS mit einer Webplattform wie TextAnywhere sind zahllose Anwendungen denkbar geworden“, so Fuhrmann von TextAnywhere Deutschland.

[1] www.bild.de/politik/kolumnen/angela-merkel/neue-regierung-in-planung-32948536.bild.html

[2] Die Studie des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten (VATM) und des Forschungsinstituts Dialog Consult: www.vatm.de/pm-detail.html?&tx_ttnews[tt_news]=1598&cHash=a0577ed9031783404b353807fb634064

[3] www.connect.de/ratgeber/hintergrund-machine-to-machine-kommunikation-1464477.html

[4] www.marketingweek.co.uk/disciplines/market-research/insight-shows-sms-beats-the-banner-ad/4007306.article#!

[5] www.bitkom.org/de/presse/8477_77337.aspx
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