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SDSL versus Standleitung - Ein Vergleich

Vor der Anschaffung einer Standleitung / SDSL oder dem Upgrade oder Downgrade von einer Technologie zu der anderen, stellt sich die Frage, welche Technologie zu den Anforderungen des Unternehmens passt.
(PM) München, 23.12.2014 - Vor der Anschaffung einer Standleitung / SDSL oder dem Upgrade oder Downgrade von einer Technologie zu der anderen, stellt sich die Frage, welche Technologie zu den Anforderungen des Unternehmens passt. In diesem Artikel werden die Unterschiede zwischen SDSL und der klassischen Standleitung beleuchtet.

SDSL „Synchron Digital Subscriber Line" ist eine auf Kupfer basierende DSL-Technologie, die auch Datenübertragungen im synchronen Modus erlaubt. Der häufigste Verwendungszweck für SDSL-Leitungen sind entweder günstige Internetzugänge für den normalen Bürobetrieb unter Verwendung synchroner Bandbreiten oder der Betrieb kleiner Web- und Mailserver. Hier sind statische IP-Adressen oder ganze Netze fester Bestandteil jeder SDSL-Leitungen und ermöglichen so den Betrieb.

Dabei ist SDSL eine gute Lösung, wenn man sich die Vorteile und allgemeinen Features ansieht. Jedoch hat es einen hervorstechenden Nachteil: Bei SDSL handelt es sich um ein shared Medium. Das heißt die Leitung wird mit anderen Benutzern im Netzknoten geteilt. Konkret bedeutet das, die Provider geben keine Bandbreitengarantie.

Auch bei der Verfügbarkeit hinkt SDSL im Vergleich zur Standleitung etwas hinterher. So werden hier in der Regel nur 98,5% erreicht.

Mit dem SDSL Check der Savecall, lassen sich Anbieterverfügbarkeiten für einzelne Standorte abfragen: www.savecall.de/sdsl/

Eine Standleitung ist eine auf Kupfer oder Glasfaser basierte Internetstandleitung (unterbrechungsfreie synchrone Internetleitung). Auch diese Leitung erlaubt die Übertragung von Daten im synchronen Modus (der gleiche UP- und Downstream in beide Richtungen).

Die Standleitung kann jedoch deutlich höhere Bandbreiten (sofern Sie über Glasfaser geht) liefern als a) Die Kupferstandleitung mit der wie bei b) SDSL Bandbreiten bis zu 20 Mbit/s möglich sind. So sind auf Glasfaserbasis theoretisch Bandbreiten von 2 Mbit/s bis zu 10 Gbit/s möglich. Am häufigsten werden Kupfer- und Glasfaserstandleitung von mittleren und größeren Unternehmen genutzt, die ein Bedürfnis nach garantierter Bandbreite und Verfügbarkeit haben. So ist beispielsweise bei Kupfer- oder Glasfaserstandleitungen in der Regel eine garantierte Bandbreite inkludiert. Hier wird dem User versichert 100% seiner Bandbreite dauerhaft zur Verfügung zu haben. Auch die Verfügbarkeit wird bei Standleitungen garantiert. Kupferstandleitungen liegen in der Regel bei durchschnittlich 99% Gesamtverfügbarkeit im Jahresmittel.

Bei dem Pendant - das auf Glasfaser basiert - liegt die Verfügbarkeit in der Regel sogar noch höher. Dort werden bis zu 99,9 % Verfügbarkeit erreicht.

Mit dem Standleitung Check der Savecall, lassen sich Anbieterverfügbarkeiten für einzelne Standorte abfragen: www.savecall.de/standleitung/

Die Savecall berät auch gerne direkt bei der Auswahl der geeigneten Internetleitung für Unternehmen und bietet einen unabhängigen Anbieter- und Preisüberblick für alle Standorte!
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