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Pressemitteilung

SAPs HANA hilft Analysen auf die Beine

(PM) Erfstadt, 05.09.2013 - Der Name mag ein wenig verwirren - steht er doch für eine Zusammensetzung aus Hard- und Software, die mehr kann, als Begriff vermuten lässt. Die Rede ist von SAPs In-Memory-Appliance und die Verheißungen sind groß: profitabler soll das Unternehmen werden, durch beschleunigten Informationsbereitstellung aus der Analyse großer Datenmengen bei reduzierten IT-Kosten - so das Versprechen mit dem Ziel, Abläufe nahezu in Echtzeit mit Daten zu versorgen.

Das Zusammenspiel macht den Kreis rund

Um diese Geschwindigkeit zu erlangen, wurden alle Komponenten aufeinander abgestimmt. Hardware-seitig kommen Lösungen führender Hersteller zum Einsatz, die speziell für HANA zertifiziert wurden. Auf der Software-Seite setzt sie eine In-Memory-Datenbank ein, die Informationen aus der ERP- und Analytics-Welt vereint. Herkömmliche Ansätze, bei denen ERP und Analytics-Daten in einem Data Warehouse abgepackt und für die Analysen aggregiert werden mussten, ersetzt HANA durch ein System. Erst dieses Zusammenspiel erzeugt jene optimalen Konditionen, die in einem Geschwindigkeitsplus resultieren.

Unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten der In-Memory-Appliance mit SAP Business One

Bei der Realisierung kommen grundsätzlich diverse Einsatzmöglichkeiten in Betracht. Im Parallelbetrieb wird der bereits betriebenen Datenbank die HANA-Datenbank zur Seite gestellt und betrieben. In einem weiteren Anwendungsfall entfällt die alte Datenbank vollkommen. Alle IT-Systeme werden durch die HANA-Datenbank und ihre Bestandteile versorgt. Dazu besteht seit kurzem auch die Möglichkeit, HANA-Lösungen aus der Cloud zu nutzen

Für oder Wider immer eine Einzelfall-Entscheidung

Für Firmen, die bereits BI-Lösungen anwenden, kann SAPs In-Memory-Appliance ein echtes Geschwindigkeitsplus sein. "Nutzer sollten jetzt aber nicht dem Geschwindigkeitsrausch erliegen und sich hastig In-Memory-Technologie-Konzepten widmen", mahnt Reinhard Oborski, Geschäftsführer bei bob Systemlösungen, zur Weitsicht. "In einem ersten Schritt sollte die vorhandene Systemlandschaft auf bestehende Geschwindigkeitsbremsen hin analysiert und optimiert werden", rät er.

Im Falle von Firmen des Mittelstands, die über den Einstieg in Geschäftsanalysen oder ERP-Lösungen nachsinnen, kann die HANA-Appliance und SAP Business One eine Möglichkeit sein. In der Kalkulation müssen neben Lizenzkosten und Wartungsgebühren auch Aufwendungen für neue Hardware berücksichtigt werden. Von der In-Memory-Technologie unabhängig resultieren Business Analytics- und ERP-Projekte nicht selten auch in der Anschaffung neuer Hardware.

Egal, welche Implementierungsvariante in Betracht kommt, das Eine gilt indes für alle HANA-Einsatzmöglichkeiten analog: Dort, wo umfangreiche Datenmengen schnell ausgewertet und darauf aufbauend Entscheidungen gefunden werden müssen, entfaltet die HANA-Appliance ihre komplette Stärke.
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