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News, 01.09.2016
Einfuhrpreisindex weiter unter Vorjahresniveau
Rückgang der Importpreise verlangsamt sich
Deutsche Importeure mussten im Juli erneut durchschnittlich deutlich weniger zahlen als im Vorjahresmonat. Allerdings hat sich der Rückgang der deutschen Importpreise den vierten Monat in Folge abgeschwächt.
Am stärksten neben Energie verbilligten sich Gebrauchs- und Investitionsgüterimporte (Bild: PantherMedia  / VanderWolf-Images)
Am stärksten neben Energie verbilligten sich Gebrauchs- und Investitionsgüterimporte (Bild: PantherMedia / VanderWolf-Images)
Die Importpreise sind auch im Juli deutlich unter dem Niveau des Vorjahresmonats gelegen. Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) zufolge verbilligten sich Importe für die deutsche Wirtschaft gegenüber Juli 2015 im Schnitt um 3,8 Prozent. Das war der 43. Monat in Folge, in dem deutsche Unternehmen für Importe durchschnittlich weniger zahlen mussten als im Vorjahresmonat. Höhere Importpreise als im Vorjahresmonat verzeichnete der deutsche Außenhandel letztmals im Dezember 2012 (+ 0,3 %). Der Rückgang hat sich allerdings seit dem Frühjahr deutlich verlangsamt: Im April dieses Jahres hatten sich Importe  auf Jahressicht im Schnitt sogar um 6,6 Prozent verbilligt. Gegenüber Juni blieben die deutschen Einfuhrpreise, nachdem sie im Mai und Juni auf Monatssicht noch um 0,9 Prozent beziehungsweise 0,5 Prozent gestiegen waren, nahezu zu konstant (+ 0,1 %).

cs/Destatis

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