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"Ritter Namenlos - ein Märchen" - eine kleine Perle unter den E-Books

(PM) Lüdenscheid, 07.06.2012 - Das gebundene Buch lässt sich wahrscheinlich nie ersetzen, doch E-Books werden immer beliebter. Seit im April 2011 der Kindle-Shop öffnete, ist es sehr einfach, ein Buch zu veröffentlichen: ohne Verlag, ohne Agenten oder Lektoren. Kritiker bemängeln, die Qualität vieler E-Books sei deshalb dementsprechend schlecht. Doch wie überall gibt es Licht und Schatten, kann sich das hässliche Entlein zum stolzen Schwan entwickeln, stößt man überraschenderweise auf echte Perlen. Solch eine Perle unter den E-Books ist die Geschichte vom Ritter Namenlos.

Wie nehmen Menschen mit starken geistigen Behinderungen wahr? Was denken sie? Was fühlen sie? Warum haben sie Tics? Fragen, die sehr schwer zu beantworten sind. Thomas Wewers nähert sich in seiner Geschichte vom Ritter Namenlos diesen Fragen auf poetische Weise. Ohne pädagogisierend oder moralisierend zu werden, entführt der Autor uns sprachgewaltig in eine bizarre Bilderwelt in der der Protagonist, Ritter Namenlos, auf der Suche nach Abenteuer und Reichtum, Kämpfe zu bestehen hat, aber bei der er nach und nach feststellt: das Schwert benötigt er nicht, um einen Schatz zu finden, sondern innere Stärke und Achtsamkeit.

Wewers, ausgebildeter Erzieher und Heilpädagoge arbeitete jahrelang im Gruppendienst für Menschen mit schweren geistigen Behinderungen, bevor er später die Wohnbereichsleitung dieses Arbeitsbereiches übernahm. In der gleichen Wohneinrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung verantwortet er nun seit einigen Jahren den Kulturbereich.

Die Geschichte vom Ritter Namenlos entstand vor 15 Jahren und schlummerte seitdem in der digitalen Schublade des Autors. Durch die wunderbare Möglichkeit des E-Books wurde der Autor animiert, dieses Buch zu veröffentlichen. Ein Teil des Erlöses, der durch den Verkauf dieses Buches entsteht, kommt der Kulturarbeit der Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung zugute, die unter dem Motto: „Kultur als Mittel der Integration steht“.

Ein durchaus lesenswertes E-Book, es fesselt auf unaufdringliche Weise und lässt den Leser tatsächlich ein wenig in eine ihm unbekannte Gefühlswelt eintauchen. Es weckt so Verständnis für Menschen, die vielleicht bei einer realen Begegnung durch ihr Tun Irritation erzeugen würden und es tut dies in erstaunlich unterhaltsamer Weise.
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Grabenstrasse 19
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Das Konzept integrativer Theaterarbeit, kurz KiT, engagiert sich im Bereich Theater für Menschen mit Behinderungen und führt integrative Theaterprojekte an Volkshochschulen oder mit Trägern der Behindertenhilfe durch, hat eine eigene ...
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