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Riseboarding Knowledge Management GmbH
Pressemitteilung

Riseboarding als Alternative zu Mindmap, Pinnwand, Whiteboard und Co.

Mit dem Online-Tool riseboard.com startete die Riseboarding Knowledge Management GmbH aus Berlin bereits im letzten Jahr die technische Unterstützung ihrer Ideen- und Wissensmanagement-Methode Riseboarding.
(PM) Berlin, 20.03.2015 - Riseboarding eröffnet neue Wege und Erkenntnisse in Sachen Erarbeitung und Nutzung von Wissen, Informationen und Ideen. Es überwindet auf der einen Seite die Grenzen klassischer Werkzeuge, wie beispielsweise Whiteboards oder Moderationswände. Auf der anderen Seite reduziert es die inhaltliche Komplexität während der Erarbeitung, was eine tiefere, fokussiertere Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglicht.

Dazu legt man zunächst ein Riseboard an – eine leere, digitale Arbeitsfläche für das Thema, Projekt, Konzept oder jeden anderen Gedankengang, den man ausarbeiten möchte.

Auf dieser Arbeitsfläche wird für jede Idee oder jeden Gedanken eine Kachel angelegt – ähnlich einer Pappkarte auf einer Moderationswand.

„Riseboarding ist so einfach, dass es auch nur Kacheln kennt und überhaupt keine anderen Objekttypen. Bedeutung erlangt eine Kachel erst durch ihren Namen.“, so Holger Klitzke, der das Unternehmen gemeinsam mit Andreas Budich und Holger Hoffmann gründete. „Auf diese Weise kann man sich voll und ganz auf sein Thema konzentrieren, ohne irgendwelche Regeln beachten zu müssen.“, ergänzt er.

Kacheln können per Drag & Drop am Bildschirm sortiert, skaliert und positioniert werden. Es ergibt sich schnell ein erstes Bild des Gesamt-Themas. Um eine Kachel – also einen Gedanken – zu präzisieren, zoomt man einfach in diese hinein. Jede Kachel ist wiederum eine neue, leere Arbeitsfläche, auf der man sich konzentriert mit diesem speziellen Aspekt des Themas auseinandersetzen kann.

Auf diese Weise entsteht schnell ein hierarchisches Wissens-Netz. Riseboarding überwindet damit auf der einen Seite die Grenzen klassischer Whiteboards oder Moderationswände, auf der anderen Seite umgeht es aber auch unübersichtliche Darstellungen, wie sie schnell bei komplexen Mind Maps oder anderen, strukturierten Darstellungen auftreten können.

Für Kollegen, Kunden und jeden anderen kann man Riseboards in einer speziellen, übersichtlich gegliederten Protokoll-Ansicht veröffentlichen. Auf diese Weise bleiben Mitleser stets über den aktuellen Stand informiert, bspw. nach einem gemeinsamen Meeting.

An einem Riseboard kann man auch gemeinsam arbeiten. Jede Veränderung ist dann sofort für alle sichtbar, die gleichzeitig am Riseboard arbeiten. So lassen sich schnell auch räumliche Grenzen überwinden.

Noch mehr Bedeutung erlangen Kacheln schließlich durch angefügte Dokumente, Bilder, Attribute oder Quer-Verknüpfungen mit völlig anderen Kacheln. Es entsteht ein umfangreiches, detailliertes Wissens-Netz zum Thema, das man mit verschiedenen Filtern, Ansichten und Funktionen durchsuchen, verstehen und in vielfältiger Art und Weise weiter nutzen kann.

riseboard.com kann kostenlos getestet werden und bietet Nutzern im Anschluss die Möglichkeit, auf einen Personal Plan oder Professional Plan umzusteigen. Video-Tutorials, Anwendungsbeispiele sowie Informationen zu Produkten und Preisen erhält man unter www.riseboard.com
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PRESSEKONTAKT
Riseboarding Knowledge Management GmbH
Herr Holger Klitzke
Schumannstr. 5
10117 Berlin
+49-172-5876249
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ZUM AUTOR
ÜBER RISEBOARDING KNOWLEDGE MANAGEMENT GMBH

Die Riseboarding Knowledge Management GmbH wurde 2014 von Andreas Budich, Holger Hoffmann und Holger Klitzke gegründet. Das Unternehmen ist Begründer der Wissensmanagement-Methode Riseboarding und des damit verbundenen Online-Tools ...
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