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Repower Deutschland GmbH
Pressemitteilung

Repower unterstützt Lebensmittelindustrie beim Energiesparen

Energiekosten machen einen großen Anteil der Betriebskosten in der Lebensmittelindustrie aus. Als Energiepartner für den Mittelstand hilft Repower, unnötige Verbräuche zu vermeiden – und die Kosten für den Strom- und Gasbezug zu senken.
(PM) Dortmund, 21.03.2012 - Die Lebensmittelindustrie benötigt Energie neben Beleuchtung, Heizung und Lüftung für Kühlungs- und Garungsprozesse, bei denen die Nutzung von Abwärme nicht als Energiequelle ausreicht. Auch das Pasteurisieren, Sterilisieren oder Konservieren von Lebensmitteln macht sich in der Energiebilanz bemerkbar. All diese Bereiche unterliegen hohen Qualitätsanforderungen. Dennoch lassen sich auch bei Kühl- und Garprozessen häufig große Einsparpotenziale aufspüren, die meist durch eine Optimierung von Herstellungsprozessen realisiert werden können.

Als Partner des Mittelstands verfügt Repower über spezifisches Branchen-Know-how. „Unsere Kunden in der Lebensmittelindustrie unterstützen wir dabei, Einsparpotenziale zu identifizieren und die Verbräuche dauerhaft zu senken“, erläutert Vertriebsleiter Marcus Dräger. „Wir verstehen uns nicht als bloßer Energielieferant, sondern stehen unseren Kunden mit umfassender Beratung zur Seite.“ Auf Wunsch begleitet Repower Unternehmen sogar gemeinsam mit den renommierten Experten der B.A.U.M. Consult bei der Beantragung von Fördermitteln und der konkreten Umsetzung von Effizienzmaßnahmen. Ein Angebot, mit dem viele Kunden ihre Budgets bereits nachhaltig entlastet haben – und zugleich aktiven Umwelt- und Klimaschutz betreiben.

Als Tochter eines schweizerischen Energieversorgers ist Repower nicht an die Strukturen des deutschen Energiemarktes gebunden. Dank der eigenen Stromerzeugung und des international vernetzten Handels der Muttergesellschaft profitieren Kunden von einer zuverlässigen und günstigen Beschaffungsquelle. Für frei wählbare Laufzeiten können sie so Strom und Gas zu hoch attraktiven Konditionen beziehen. Auch Grünstrom hat Repower im Angebot, der es Unternehmen der Lebensmittelindustrie ermöglicht, Produkte höchster Qualität zu erzeugen und zugleich die Umwelt zu schonen.

Repower-Effizienztipps für die Lebensmittelindustrie

1. Prozesswärme
- Achten Sie auf eine möglichst hohe Auslastung und geringe Leerlaufzeiten bei den Garanlagen. Eine optimale Planung des Produktionsablaufs ermöglicht zeitnahes Beschicken der Anlagen.
- Optimieren Sie neben der Auslastung auch die Aufheizphase und schalten Sie Anlagen rechtzeitig ein und aus.
- Backöfen werden oft mit zu hohen Temperaturen betrieben. Messgeräte und Regeleinrichtungen helfen Ihnen, die optimale Backtemperatur einzustellen.
- Prüfen Sie Ihre Arbeitsabläufe darauf, ob für Produkte mit geringerer Gartemperatur Restwärme genutzt werden kann.

2. Kühlen und Gefrieren
- Auch bei Kühl- und Gefrierräumen lohnt sich eine volle Auslastung. Gut befüllte Kühlräume arbeiten energieeffizienter.
- Das Licht sollte beim Verlassen des Kühlraums grundsätzlich ausgeschaltet werden, am besten durch einen Kontaktschalter. Ansonsten verbraucht nicht nur die Beleuchtung, sondern auch die von der Lampe erzeugte Wärme unnötig Energie.
- Türen zu Kühl- und Gefrierräumen sollten nur so kurz wie möglich geöffnet werden. Überprüfen Sie außerdem regelmäßig, ob die Türrahmendichtungen noch intakt sind, damit keine warme Luft eindringen kann.
- Passen Sie die Kühltemperatur an den jeweiligen Bedarf an. Schon 1° C Temperaturunterschied kann einen Energiespareffekt von 5% ausmachen. Kühlräume liegen in der Regel zwischen +8 und +4°C. In Gefrierräumen sollte das Thermometer -18°C nicht unterschreiten.
- Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Anlagen und lassen Sie Kondensatoren reinigen. Diese arbeiten dann effizienter und sind weniger schadensanfällig.
- Bei der Kühlung entstandene Prozesswärme kann effizient zum Heizen oder für die Warmwasserbereitung genutzt werden. Informieren Sie sich über entsprechende Systeme.

3. Be- und Entlüftung
- Bei gezielter Zu- und Abluftführung ist eine Wärmerückgewinnung möglich – das spart Energie und Kosten. Lassen Sie sich von einem Fachmann zu den unterschiedlichen Systemen beraten.
- Für die Klimatisierung von Produktionshallen sind energiesparende Systeme wie die „Adiabate Kühlung“, die durch Wasserverdunstung kühlt, eine sinnvolle Alternative.

4. Pumpenanlagen
- Die optimale Abstimmung der Einzelkomponenten ist der beste Weg, um Energie zu sparen. Prüfen Sie, ob die Einstellungen von Motor, Getriebe und Pumpe den tatsächlichen Anforderungen entspricht, denn oft laufen Anlagen mit unnötig hoher Leistung.
- Moderne drehzahlgeregelte Pumpenanlagen passen die Drehzahl dem Bedarf an – und sparen so laufend Strom.
- Lassen Sie Ihre Anlage regelmäßig warten. Alte Anlagen mit Korrosions- oder Dichtungsschäden verlieren an Wirkungsgrad.
- Bei den Pumpenanlagen gilt ebenso wie bei Gar- und Kühlungsanlagen: Gut ausgelastete Anlagen laufen effizienter.
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Frau Dipl-oec. Andrea Hahn
Freistuhl 3
44137 Dortmund
+49-231-20640615
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Repower Deutschland ist der moderne und zuverlässige Energiepartner für den Mittelstand. Als Tochter eines schweizerischen Energieversorgers ist Repower Deutschland unabhängig vom deutschen Strom-Oligopol. Aufgrund der schlanken ...
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