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KUHN SPEZIALISTEN FÜR FILIALISTEN
Pressemitteilung

Realisieren zum Profitieren attraktiver Filialgeschäfte

Sichtbare und vielversprechende Beispiele von Wachstumsgeschäften im Filialhandel
(PM) Koblenz, 12.05.2010 - Heute sind immer mehr Filialisten davon überzeugt, weil erste sichtbare Zeichen für den „Wandel im Filialhandel“ immer nachvollziehbarer werden. Das neue ist vielversprechend wie die folgenden Beispiele zeigen: Kfz-Reparateur vermittelt Neufahrzeuge mehrerer Marken zum Vorteilspreis und integriertem Kundenbindungsanker. Discounter aktiviert Kassenbon als Zugang zum mobilen Internet und Rabattinstrument für artikel- / servicebezogene Wiederholungskäufe. Gas- und Stromlieferant distribuiert Öko-Energie mit Preisvorteil über preisaggressive Retailer. Möbelfilialist bietet Häuser und Einrichtungen für ganz kleine Geldbeutel. Bäckereifilialist verdient durch Sortiments- und Managementumstellung im Verkauf mehr als bisher in seiner Produktion. Fast-Food kommt inzwischen auch vom Filialbäcker statt nur von Systemgastronomen. DVD’s und CD’s gibt es von einem der größten Filialisten via Online-Tochter digital statt über stationäre Filialen. Digitalisierte Bücher gibt es bei einem Filialhändler, der nicht aus dem Traditionsgeschäft des Sortimentsbuchhandels stammt. Parfümeriefilialist, der besondere Kabinen für Verwöhnprogramme von Händen und Füßen in die Filialen integriert hat. Baumarktfilialist, der Bauherren im heimischen Wohnzimmer zum anstehenden Investment berät. Großflächenfilialist, der online offeriert, Bestelltes jedoch vom Kunden selbst abholen lässt. Banken, die zu Postfilialen werden während die Post zum „persönlichen Portal auf dem Schreibtisch“ mutiert und Selbstabholer-Paketpostfächer auf den Parkflächen ausgesuchter Filialisten montiert. Markenartikler, die statt Printwerbung digitale Medien in neue Absatzkonzepte mit dem Handel integrieren und mit ihrem Filialhandelsmarketing verknüpfen. Non-food-Filialisten, die Gastronomie, Vernissagen, oder Zielgruppenevents in ihr Angebot integrieren, um die Verweildauer in den Filialen zu erhöhen. WP-/ Steuerberater-Filialisten, die digitalisierte Dienstleistungen preiswert online verkaufen. Mediziner, die ihrer Praxis eine mobile Variante bei Verfügbarkeit und Personal hinzufügen, wenn sie nicht als Honorarärzte statt wie bisher in eigener Praxis tätig sind. Multichannel-Filialisten, die sich Designideen für aktuelle Mode über differenzierte Internet- und Warenkorbanalysen von Kunden, Mitgliedern sozialer Netze und Internetbesuchern gratis liefern lassen. Arzneimittelgrossisten, die den Präparateverkauf mit Serviceleistungen im Seniorenpflegebereich ergänzen, Badezusatzproduzent, der mit einem ambulanten Pflegedienst filialisiert. Filialisten aus dem Branchensegment Immobilien, welche die Hauswartung werterhaltend und -steigernd fremd vergeben statt wie bisher Hausmeister zu finanzieren. Discounter, deren Angebotspolitik sich inhaltlich auch auf den „Markt der digitalisierbaren Artikel & Services“ konzentrieren und damit neben Kundenbindung – fast automatisch – die Wiederholungskaufrate steigern, um das Segment der kleinpreisigen, renditeschwachen Artikel zu verlassen und zusätzlich Prozesskosten zu senken (weitere Ideen siehe unter www.kuhn-neugeschaeft.com > was wir tun > Handlungsfelder).

Die Implementierung individueller Lösungen ist in Phasen strukturiert, die sich wie folgt beschreiben lassen:

o Eine zielführende Untersuchung nach dem Stufenkonzept, dass mit konkreten Lösungsvorschlägen schließt.

o Eine aktive Mitwirkung der betroffenen Mitarbeiter nach dem Prinzip der kontinuierlichen Weiterentwicklung in Form eines Projektteams mit je einem internen und externen Projektleiter.

o Ein gemeinsames Umsetzen mit aktiver Verantwortungsübernahme für die erarbeiteten Ergebnisse inklusive anschließender Erfolgskontrolle.

o Das Auslagern von verzichtbaren und belastenden Aktivitäten, die intern weniger effizient bewerkstelligt werden.

Erfahrungen zeigen, dass Renditen erreichbar sind, die selbst von progressiven Filialisten kaum erreicht werden. Weshalb? Man arbeitet intensiver am Verbessern der Filialsystemeffizienz und erzielt dadurch Resultate, die den Realisierungsaufwand mehr als kompensieren. Immer mehr Filialisten erkennen das.
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