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Pressemitteilung

Raurisertal: Eine eigene Welt im Nationalpark Hohe Tauern

(PM) Salzburg, 04.03.2010 - Tal der Könige der Lüfte, Tal des Goldes, Tal des Urwalds: Das Raurisertal bietet wahrlich außergewöhnliche Naturschauspiele. Seit 1984 gehören große Flächen der drei Rauriser Seitentäler zum Nationalpark Hohe Tauern. Beinahe alle Besonderheiten des mit 1.800 km² größten Nationalparks der Alpen sind in dem 30 Kilometer langen Hochtal geballt zu entdecken. Das Hüttwinkl-, das Kruml- und das Seidlwinkltal sind so reich an Schätzen, dass durchaus von einer eigenen Welt im Nationalpark gesprochen werden kann. Das Raurisertal erstreckt sich von der Talmündung, der Kitzlochklamm, bis zum Hohen Sonnblick (3.105 m) am Talschluss. Familien und Naturbegeisterten eröffnet der flächenmäßig größte Talraum der Hohen Tauern eines der interessantesten Wandergebiete im Nationalpark. 295 km markierte Wanderwege und Alpinsteige halten für jeden die passende Herausforderung bereit – von gemütlichen Spaziergängen über Almenwanderungen bis hin zu hochalpinen Klettertouren. Beliebt sind die Rauriser Themenwanderwege wie zum Beispiel der Knappenweg, der Tauerngold-Erlebnisrundwanderweg, der Gletscherschaupfad, der Walderlebnisweg sowie der Blumenwanderweg. Nationalpark-Ranger führen Naturbegeisterte in entlegene Ecken des Raurisertals, etwa in den Rauriser Urwald, das größte Hochmoor Mitteleuropas oder ins Tal der Geier. So wird das Krumltal genannt, in dem Bartgeier, Gänsegeier und Steinadler ihre Kreise ziehen. Für eine allseits schöne Rast ist auf allen Wegen gesorgt, in den Sommermonaten haben rund 40 gemütliche Almen und Berghütten geöffnet.

Aktivurlaub im goldenen Tal des Nationalparks

Wer glaubt, mit Wandern und Bergsteigen sei es im Raurisertal bereits getan, hat weit gefehlt. Wo über 1000 Jahre reinstes Tauerngold abgebaut wurde, kommt auch heute noch Goldgräberstimmung auf. Schatzsucher werden auf einem der drei Goldwaschplätze fündig und mit oder ohne fachkundigen Goldwäscher „steinreich“. Für Aktivurlauber ist die To-do-Liste fast so lang wie das 30 km lange Tal: Läufern und Nordic Walkern liegen herrliche Strecken zu Füßen. Mountainbiking und Radfahren machen bei den wöchentlich geführten Touren auch in der Gruppe Spaß. Abenteurer nehmen es beim Rafting und Canyoning mit den Naturgewalten in der Kitzlochklamm und der Salzach auf oder schweben beim Tandemfliegen und Paragleiten hoch über das Raurisertal hinweg. In den klaren Flüssen und Seitenbächen des Raurisertals sowie in drei Fischteichen machen Angler ihren großen Fang. Tennisspieler und Squasher, Luftgewehr- und Jagdbogenschützen haben im Raurisertal ebenso ihre beliebten „Treffpunkte“. Den kleinen Gästen eröffnen sich große Urlaubswelten, Streichelzoos und Spielplätze und ein Erlebnisschwimmbad mit einer 50 m langen Wasserrutsche. Familienwanderungen, Themenwege, Lehrpfade, Reitstunden und Kutschenfahrten bringen Groß und Klein auf Touren. Besonders beliebt sind das Alpenwildgehege in Bucheben, der Wasser- und Seilgarten Summererpark und ein Besuch auf der Alm. Selbst am Abend ist noch lange nicht Schluss: Unvergesslich ist die Hüttennacht im Heulager.

Schmankerlmarkt, fahrender Brotbackofen und „Butterbrotschule“

Über 45 Gastronomiebetriebe – von der urigen Almhütte bis zum Haubenrestaurant – laden im Raurisertal zum Gustieren ein. Auf den Tisch kommen hier noch ortstypische Gerichte wie Pinzgauer Breznsuppe, Kaspressknödel, Schlutzkrapfen, Bauernbratl oder Schöpsernes (Lamm). Jeden Donnerstag von Juli bis September trifft der Schmankerlmarkt im Raurisertal die Geschmacksnerven seiner Besucher. Auch bäuerliche Handwerksprodukte wie Lammfelle, Wolle, Schmuck, Filzwerk und Strohpuppen werden hier angeboten. Das Bauernbrot kommt frisch aus dem fahrbaren Brotbackofen. Direkt ab Hof können Feinschmecker Köstlichkeiten wie Schottenkäse, Schnäpse, Honig, Marmeladen, Speck und Räucherforellen kaufen. Salben und Geschenkskörbe sind beliebte Mitbringsel von einem Urlaub im Raurisertal. Auf den Almen tischen Bäuerinnen selbst gemachte Köstlichkeiten auf: Pinzga-Muas, Farfeln, Bladln und Pofesen werden mit viel Liebe und nach uralten Rezepten hergestellt. Gemäß dem Motto „Ich mache mir ein Butterbrot“ dürfen die Gäste in der „Schule am Berg“ selbst den Brotteig kneten, formen und in den Holzofen schieben. Wer möchte, kann sich unter Anweisung der Almbäuerin auch als Melker versuchen und Butter rühren.

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