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Pressemitteilung

Die Zukunft gehört den Querdenkern

(PM) , 13.04.2007 - Mit dem Begriff „Tradition“ verbinden wir meistens etwas Angenehmes und Vertrautes. Und in der Tat können Traditionen etwas sehr Positives sein: Sie geben unserem Leben Stabilität und Sicherheit. Doch was sich im privaten Alltag vielleicht bewährt, ist „tödlich“ für jedes Business sowie unternehmerisches Handeln, wie Otmar Ehrl, Vizepräsident des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) und Akademieleiter der Deutschen Experten-Akademie (DEAK), erläutert: „Im Business bedeuten Konventionalität und Konformität Stillstand und somit das Aus für jedes Unternehmen.“ „Der zunehmende Einfluss des Globalisierungsprozesses und stetigen Wandels hat zur Folge, dass wir mittlerweile im Zeitalter des so genannten ‚Hyperwettbewerbs’ leben, in dem sich die Produktionszyklen zunehmend verkürzen, die Konkurrenz sich täglich verschärft und der Markt sich in einem steten Veränderungsprozess befindet. Die Kunden haben diese Veränderungen schon lange erkannt und geben sich – zu Recht – nicht mehr mit Standard-Angeboten zufrieden; vielmehr fordern sie das Außergewöhnliche“, so Ehrl. Wer als Führungskraft unter diesen Umständen an altbewährten und eingefahrenen Strukturen und Denkweisen festhält, droht im internationalen Markt unterzugehen. Es reicht längst nicht mehr aus, nur gut zu sein: „Stets hyper innovativ sein“ – lautet das Motto eines wirklich erfolgreichen Unternehmens. Doch wie können Führungskräfte dieses Motto auch effektiv in die Tat umsetzen? „Ganz einfach: Indem sie anders sind als andere, den Mut haben, alte Strukturen in Frage zu stellen und neue Ideen, Konzepte sowie Wege finden und einführen – kurzum: indem sie Querdenken!“, meint der VWI-Vizepräsident und Akademieleiter und erklärt: „Querdenken bedeutet: Permanent die Augen und Ohren für Neues offen zu halten, aus anderen Branchen zu lernen, anders als die Konkurrenz zu denken und sich als Unternehmen stets neu zu erfinden. Dabei meint Querdenken nicht eine einmalige Aktion, sondern muss zu einer grundsätzlichen Einstellung und Lebensphilosophie werden, die sich auch im Daily Business fortsetzt.“ Fach- und Führungskräfte dürfen Veränderungen nicht bekämpfen, sondern müssen sie mit Elan annehmen und dauerhaft anstreben. „Nur Querdenker haben die Neugier sowie den Mut, die konventionellen Pfade des Denkens und Handelns zu durchbrechen und somit Auslöser für substanzielle Erneuerungen zu sein. Dabei geben sie sich nie mit dem Mittelmaß zufrieden, ihr Ziel ist es, die Konkurrenz zu übertreffen – jederzeit und auf allen Gebieten“, verdeutlicht Ehrl. „Der TOP-Manger von heute muss ein interdisziplinärer Vordenker sein, der den Mut hat Regeln zu brechen, Risiken einzugehen und Gelegenheiten beim Schopf zu packen – er muss ein Ideen- und Impulsgeber aus Leidenschaft sein“, bekräftigt Otmar Ehrl abschließend. Mit diesem Thema beschäftigt sich auch der 8. Deutsche Wirtschaftsingenieurtag, der am 13. und 14. November 2007 in der neuen BMW-Welt in München stattfindet. Michael Glos, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, ist Schirmherr des diesjährigen DeWIT, der unter dem Leitthema „Interdisziplinäres Denken als Erfolgsfaktor“ steht. Namhafte Referenten und Querdenker wie Dipl.-Wi.-Ing. Frank-Peter Arndt, Mitglied des Vorstandes der BMW AG, Prof. Dr.-Ing. Klaus Wucherer, Mitglied des Zentralvorstandes der Siemens AG, Dr. Rainer Hecker, Vorsitzender des Vorstandes der Loewe AG, Karen Heumann, Mitglied des Vorstandes und Chefstrategin der Jung von Matt AG, Prof. Dr. Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrates der Würth-Gruppe u.v.m. (siehe www.dewit.de), geben auf dem DeWIT 2007 Einblicke in die künftigen Strategien ihrer innovativen Unternehmen und ihrer ganz persönlichen Erfolgsstories. Über Otmar Ehrl: Dipl.-Wi.-Ing. Otmar Ehrl ist seit 1997 Geschäftsführer und Inhaber der ICCOM International GmbH in München. Seit 1994 ist er Mitglied im Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.V. (VWI) und hat seit 2001 das Amt des Vizepräsidenten inne. Nach seinem Studium zum Diplom-Wirtschaftsingenieur an der Fachhochschule München starte er seine Laufbahn als Managementberater und -trainer bei der HCC – Human Capital Consulting in Hamburg. Danach folgten Stationen als Unternehmensberater bei der UBIS – Unternehmensberatung für integrierte Systeme in Berlin sowie als Leiter des Geschäftsbereichs Personalberatung beim ITW – Institut für Technologie- und Wissenstransfer in München und als Geschäftsführer der GMI – Gesellschaft für Innovations-Management mbH in Nürnberg. Derzeit bekleidet er zahlreiche weitere Ämter, unter anderem als Mitglied des Programm- und Lenkungskomitees des Deutschen Wirtschaftsingenieurtages (DeWIT), als Chefredakteur des Magazins technologie & management (t&m) sowie als Akademieleiter der Deutschen Experten-Akademie (DEAK) und als Vorsitzender der Prüfungskommission der IHK München. Ausführliche Presse-Infos und Bildmaterial: Helvi Herglotz ICCOM International GmbH fon: 0 89.12 23 89.2 60 fax: 0 89.12 23 89.2 00 mail: presse@iccom.de Abdruck honorarfrei – Belegexemplar erbeten
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