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Pressemitteilung

Pfizer informiert über Gesundheitsprophylaxe beim Sportpferd

Pfizer Tiergesundheit lud im Rahmen seiner VetSupport-Seminare Tierärzte zu einer Fortbildungsveranstaltung über die speziellen Anforderungen an eine umfassende Gesundheitsprophylaxe im Reitsport ein.
(PM) Berlin, 05.09.2011 - In ausgewählten Fachvorträgen präsentierten renommierte Referenten aktuelle Studienergebnisse und Behandlungsmethoden. Mit der Informationsveranstaltung „Gesundheitsprophylaxe beim Sportpferd“ gab Pfizer Tiergesundheit den Startschuss für die kostenpflichtige Veranstaltungsreihe des VetSupport-Programms, das Tierärzten wertvolle Informationen für ihren Praxisalltag bietet.

Zu den Vortragsthemen gehörte neben „Kniegelenk des Pferdes“ von Dr. Rüdiger Brems, „Lungenerkrankungen beim Fohlen“ von Dr. Monika Venner oder „Ultraschall beim Koliker“ von Dr. Astrid Bienert ebenfalls eine Präsentation von Prof. Dr. Peter Thein zum Thema „Equine Herpesviren und Schutzimpfung“. „Keiner der im Markt befindlichen Herpesimpfstoffe kann individuell und verlässlich ein geimpftes Pferd vor der klinischen Manifestation dieser Infektion schützen“, erklärt Theim und erläutert weiter: „Konsequent im halbjährlichen Abstand geimpfte Pferde aber scheiden – vor allem in der Reaktivierungsphase der persistenten EHV-Infektion – deutlich weniger Virus aus als ungeimpfte Tiere. Daher ist die konsequente Bestandsimpfung eine effektive Methode zur Infektionskontrolle."

Prof. Dr. Georg von Samson-Himmelstjerna referierte zudem über Anthelminthikareszenzen bei Pferdewürmern: „Die Kotuntersuchung des Einzeltieres in einem Pferdebestand kann je nach verwendetem Verfahren eine gute Aussage über die vorhandenen Wurmarten geben, allerdings keine zuverlässige Einschätzung zur Infektionsintensität bzw. zur Wurmbürde bieten. Sie ist dennoch gegenwärtig das beste bzw. einzige geeignete Instrument zur Diagnose des Wurmbefalls bei Pferden. Alternativ lässt sich innerhalb einer Tier-/Altersgruppe durch die Untersuchung von Sammelkotproben, bestehend aus maximal fünf Einzelkotproben, kostengünstig eine vergleichbare aussagekräftige Diagnostik durchführen. Die Entscheidung über eine Behandlung wird nach Beurteilung des Befundes und weiterer Gesichtspunkte für alle Tiere der jeweilige Gruppe gemeinsam getroffen“, so von Samson-Himmelstjerna.

Pfizer Tiergesundheit wird den Wissensaustausch mit weiteren Veranstaltungen des VetSupport-Programms fördern und Pferdepraktiker mit qualitativ hochwertigen Informationen unterstützen. Insgesamt wurden den Teilnehmern vier Stunden bei der Akademie für tierärztliche Fortbildung angerechnet.
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