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Pressemitteilung

Perle-Umsatz im Regierungssektor stieg im Jahr 2014 um 143 % gegnüber dem Vorjahr

Als Staatsbudget für IT-Ausgabensteigerungen informiert Perle darüber, wie ein Teil des Geldes ausgegeben wird.
(PM) Bremen, 09.04.2015 - Das US-Budget für IT-Ausgaben stieg um 3 % im Jahr 2015 auf $84,361 Millionen¹. Perle Systems ist ein Hersteller für moderne Gerätenetzwerk-Hardware, der in lokalen, staatlichen und bundesstaatlichen Regierungsanwendungen Einsatz findet, beschreibt, wie ein Teil der Agentur-Ausgaben zugewiesen wird.

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Die staatlichen technischen Leiter müssen, einem Drahtseilakt gleich, versuchen, die Effizienz innerhalb der bundesstaatlichen IT-Abteilungen zu erzielen und das Geschäftsergebnis der Steuerzahler zu schützen. Steuerzahler möchten sicher gehen, dass ihr Geld nicht für Verwaltung und Einkauf verschwendet wird, sondern sinnvoll ausgegeben wird, um die Dienstleistungen zu verbessern.

„Die technischen Leiter arbeiten gewissenhaft an der Beurteilung, wie sie Netzwerk-Aktualisierungen umsetzen können“, so John Feeney, Chief Operating Officer bei Perle Systems. „Dieser Migrationsplan ist von entscheidender Bedeutung, damit sichergestellt werden kann, dass eine Technologieinvestition von heute nicht Gefahr läuft, ein Hindernis in der Zukunft zu werden. Eine neue Netzwerk-Infrastruktur muss so konzipiert sein, dass zukünftige Aktualisierungen relativ einfach erfolgen können.“

Mit dem Tempo, mit dem technische Entwicklungen voranschreiten und dem Bedürfnis, strenge Sicherheitsanforderungen, wie NERC CIP und e-government-Initiativen zu erfüllen, kann ein technischer Leiter in Versuchung geraten, ganze Systeme einfach vollständig zu entfernen und zu ersetzen. Dies ist jedoch eine teure Angelegenheit, die oft unnötig ist. Folgende Punkte erachtet Perle als sprunghafte Absatzsteigerung im Regierungssektor.

1. Nutzung der bestehenden Verkabelungsinfrastruktur

Für den Netzwerkausbau könnten zusätzliche Kupfer- oder Glasfaserkabel verlegt werden. Hierbei handelt es sich allerdings um eine extrem teure Lösung. Die meisten Gebäude verfügen über ungenutzte Kupferkabel-Installationen, die von Telefonen, Alarmschaltungen, seriellen Anwendungen, CATV und anderen Geräten, übriggeblieben sind. Mit Hilfe von Ethernet Extendern wird nun das vorhandene Kupferkabel angezapft, um Ethernet-Frames bis zu 3km an angeschlossene Ethernet-Geräte, wie Router, Switche, PC, digitale Sensoren, VoIP-Telefone, Wi-Fi-Zugangspunkte und IP-Kameras zu übertragen.

Wenn der Bedarf an höheren Bandbreiten das Hauptproblem ist, beurteilen die technischen Leiter die Vor- und Nachteile, die sich beim Austausch von Kupferkabeln durch Glasfaser ergeben. Dieses Verfahren ist teuer und das Wegwerfen von kilometerlangen verlegten Kupferleitungen kann sich als unwirtschaftlich herausstellen. Sie nehmen sich die Zeit und erstellen einen Plan, der häufige Stolpersteine vermeidet, die sich beim Einsatz von LWL ergeben.

2. Investitionsschutz für bestehende Hardware

LWL-Kabel sind bei solchen Anwendungen erforderlich, wo die Netzwerk-Entfernungen bis zu 160 km ausgedehnt werden müssen, wo Datenübertragungen vor Rauschen und Störungen geschützt werden müssen oder wo eine erhebliche zusätzliche Bandbreitenkapazität erforderlich ist. Der Austausch von Verkabelungen und Kupfer-Ethernet-basierter Hardware muss allerdings nicht gleichzeitig erfolgen. LWL Switches, Router und Firewalls kosten generell dreimal so viel wie die entsprechenden Ausführungen für die Kupferverkabelung. Durch Investieren in kostengünstige Kupfer-zu-Medienkonverter können Agenturen nun vorhandene kupferbasierte Geräte an die neue LWL-Infrastruktur anschließen. Umfassende Hardware-Änderungen können anschließend ausgelagert werden, da die Kosten der glasfaserbasierten Hardware sinken.

In den Bereichen Industrie, zivilen und militären Szenarien kann die vorhandene Hardware seriell EIA/RS-232, EIA/RS-422 oder EIA/RS-485-basiert sein. In diesen Fällen liegen die Kosten für das Aktualisieren zugehöriger Anwendungen zwecks Kommunikation mit neuen Ethernet-basierter Hardware bei weitem über den Kosten für das Umsetzen eines einfachen Seriell zu Ethernet Terminal Servers.

3. Investitionen in Hardware für höhere Effizienz und gleichbleibende Netzwerksicherheit

Obwohl Systeme und Geräte oftmals aus dem Netzwerk selbst heraus verwaltet werden können, ist dieser Zugriff unter Umständen nicht immer möglich. Glücklicherweise sind die meisten Computersysteme und Netzwerkgeräte mit einer seriellen Schnittstelle für lokalen Zugriff und Fernzugriff ausgestattet. Serielle Console-Server bieten einen Netzwerk- oder DFÜ-Zugriff auf lokale Systemanschlüsse. Administratoren haben überall einen Zugang, so als ob sie lokal über eine serielle Verbindung angeschlossen wären. Die Fernverwaltung hilft dabei, Kosten zu reduzieren und erhält die Sicherheit des Netzwerkes aufrecht.
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