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TME Markets Ltd.
Pressemitteilung

Performances bei Forex Managed Accounts in Zypern, Malta und Deutschland am schlechtesten

TME Markets Ltd ermittelte für das erste Quartal 2015 erneut eine niederschmetternde Bilanz bei professionell gehandelten Konten in Deutschland, auf Zypern und Malta.
(PM) LONDON, 25.04.2015 - TME Markets Ltd, die auf ihrer Webseite tmemarkets.com, sich ganz dem Thema Algorithmushandel im Hochfrequenzsegment und den Vergleich verschiedenster Konten widmet, ermittelte für das erste Quartal 2015 erneut eine niederschmetternde Bilanz bei professionell gehandelten Konten in Deutschland, auf Zypern und Malta.

Am besten schnitten zum neunten Mal in Folge die auf Algorithmusbasis gehandelten Hoch-Frequenz-Trading-Accounts zugelassener Tradinginstitute in Großbritannien, Irland sowie den Vereinigten Arabischen Emiraten (speziell Dubai) ab.

Henk Martin, Sales Manager des Hauses sagte: „Der Vergleich bei Kosten, gehandelten Instrumenten in punkto Streuung, Gewinnbeteiligung und der für die Kunden wichtigen Performance steht in fast keinem einzigen Beispiel in Einklang mit denen im Vorfeld getätigten Werbeaussagen. Negativperformances von bis zu 70% im vergangenen Jahr 2014 sind keine beobachtete Seltenheit, während traditionelle, weniger aggressiv werbende Handelshäuser und Broker mit Renditeabschlüssen nach Abzug aller Kosten im selben Zeitraum von über 60% im positiven Bereich aufwarten konnten.

Am schlechtesten, so TME, schnitten die professionell geführten Konten bei deutschen Brokerhäusern ab, dicht gefolgt von Malta. „Es wurden zwar die Hauptwährungspaare aktiv gehandelt, jedoch oft, so der Anschein, noch auf manueller Tradingentscheidungsbasis. „Das ist für die heutige Zeit, die enorm volatilen Märkte, die oft binnen Sekunden einsetzenden Trendänderungen, nicht mehr zeitgemäß. Es wurde bei weitem zu wenig gestreut. Auch die Gebühren von bis zu 100 USD (10pip Aufschlag) für einen gehandelten Volumenlot sind deutlich über Maß“, so das Testergebnis von TME.

Der professionelle Devisenhändler C&M London bestätigte auf Anfrage von TME deutliche Kapitalzuwächse durch Kontoneueröffnungen mit Brokertransfers von Kunden ehemaliger Brokerhäuser in Deutschland, Malta und Zypern.

Oft werden die Managed Accounts direkt von den Brokerhäusern selbst angeboten, so TME. Darin liegt bereits der erste Interessenskonflikt begründet. „Wenn brokereigene Trader versuchen, Kapital zu bewegen, dann vorranging im Interesse des eigenen Arbeitgebers. Speziell bei südeuropäischen Brokerhäusern sind Händler und kontoführende Brokerageinstitute zu stark miteinander verflochten oder sitzen gar unter einem Dach“, so Martin. Damit wird sichergestellt, dass ein Minimum immer an Volumen bewegt wird, das zur Kostendeckung des Brokers von Nöten ist, zum Anderen werden nicht selten, Managed Accounts im sogenannten B-Book eines Brokers geführt. Dies bedeutet, erleidet der Kunde aufgrund zu hoher eingestellter Volumen Verluste, und die Ordern werden nicht ordnungsgemäß am Markt, sondern virtuell platziert, dann sind diese Verluste automatisch der zusätzliche Gewinn der kontoführenden Brokerhäuser. Somit wandelt sich Kundenvermögen in das Betriebsvermögen des Brokerage Anbieters um.

Insgesamt liegen TME verschiedene Kontenauszüge betroffener Kunden aus Deutschland und Malta vor, wo nachgewiesen werden kann, dass Preise manipuliert wurden, die zur Orderzeit niemals existent waren, und zudem nicht verhältnismäßig Kommissionen generiert wurden, die in keiner Relation zum zur Verfügung gestellten Kapital der Klienten standen.

„Insbesondere bei Brokerhäusern in Malta und Zypern ist das ein großes Problem“, so TME. Die sogenannte „Kommissionsklopferei“ kann da weitgehend unbehelligt ausgeführt werden, da in der Regel die Aufsichtsbehörden nicht wie in Großbritannien oder Schweiz regelmäßige Stichproben ausführen oder gar den Job des Compliance Officers mit eigenem Personal ausfüllen. Auch werden notwendige Kontrollposten in den betroffenen Ländern oft durch Gründungsagenturen oder Rechtsanwaltskanzleien besetzt, die wiederrum ihre eigenen Mandanten (die Brokerhäuser) decken, um Mandate permanent und hochvergütet fortlaufend bezahlt zu bekommen. „Leider bestätigen Ausnahmen nicht die Regel“, so Martin abschliessend.

Geschädigten Kunden oder auch Inhabern sich aktiv noch im Handel befindlicher Konten bietet TME die Möglichkeit an, ihre Performance/Kosten-Verhältnisse kostenfrei analysieren zu lassen. Zudem bietet eine kundenspezifische Vergleichsplattform die Option, sich selbst als Interessent an Alternativbrokerpartner mit externen Handelsinstituten wenden zu können, um die Chance zu besitzen entstandene Verluste kompensieren und in Zukunft den Handel mit anderen Partnern bestreiten zu können.

Die offizielle Seite des Unternehmens in deutscher Sprache www.tmemarkets.com bietet weitere Informationen. Alternativ freut sich das Vergleichshaus TME unter +49 (0) 7221 7124 170 über Anfragen zu weiteren Unternehmensberatungsdienstleistungen (Deutsche Servicenummer zum Ortstarif). Zudem ist TME Markets Ltd. von Montag bis Freitag 09.00 – 18.30 Uhr lokaler Zeit (-1 CET) unter +44 20 3286 6067 in englisch und deutsch kontaktierbar.
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TME MARKETS LTD. ist ein unabhängiger Finanzdienstleister, der von Professionellen gehandelte sogenannte Managed Accounts vergleicht. Diese Konten beinhalten je nach Handelsstrategie und Anbieter verschiedenste Finanzinstrumente wie Forex / ...
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