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POLOLO OHG Franziska Kuntze & Verena Carney
Pressemitteilung

POLOLOs beispielgebende Gründungsgeschichte im E-Book

Veronika Wengert zeichnet in „Meine Mama, die Chefin“ zehn Porträts selbstständiger Mütter - In der Rückschau auf den eigenen Werdegang der Selbständigkeit gibt die Berliner POLOLO-Chefin Franziska Kuntze angehenden Unternehmerinnen zentrale Empfehlungen mit auf den Weg.
(PM) Berlin, 25.11.2014 - Die POLOLO-Gründungsgeschichte hat Eingang gefunden in das neue E-Book „Meine Mama, die Chefin“ der Journalistin, Buchautorin und Übersetzerin Veronika Wengert, M.A. aus Augsburg. Unter den zehn Porträts selbstständiger Mütter wird im Kapitel „Wir machen das jetzt!“ beschrieben, wie Franziska Kuntze, Mutter von zwei Kindern, zu ihrem Traumjob fand.

Sympathisch und erfrischend wird die Gründungsgeschichte des Berliner Unternehmens für Kinder- und Hausschuhe beschrieben. Von der ersten Idee der damaligen Marktnische „Krabbelschuhe“ vor nun über elf Jahren beim gemeinsamen Spaghetti-Essen mit ihrer Freundin Verena Carney bis hin zur erfolgreichen baldigen Markteinführung. Besondere Beachtung findet die Vereinbarkeit von Familie und Selbständigkeit.

In der Rückschau auf den eigenen Werdegang der Selbständigkeit gibt Franziska Kuntze angehenden Unternehmerinnen folgende Erkenntnisse im Spannungsfeld zwischen Mutter und Unternehmerin mit auf den Weg:

1. Für die Familie muss Zeit sein und bleiben

Eine Unternehmerin, die sich ständig im berüchtigten Spagat zwischen familiären und beruflichen Herausforderungen befindet, wird irgendwann müde und unmotiviert.

„Die Kinder können auch ruhig vom Vater, den Omas, Opas oder dem Kindergarten mitbetreut werden – das tut nicht nur dem Job gut, sondern auch den Kindern, Papas und Großeltern“, betont Kuntze. Wenn in dieser Zeit konsequent einige Stunden ohne Ablenkung gearbeitet werden kann, ist sehr viel zu erreichen. Danach ist auch der Kopf wieder frei, um sich ganz den Kindern widmen zu können.

Wenn diese dann älter sind, können sie sich auch gut alleine beschäftigen und die Mutter hat bereits ein weitgehend aufgebautes Unternehmen. In dieser Lebensphase lässt sich noch mehr Zeit investieren und die weitere Unternehmensentwicklung vorantreiben.

2. Sich über kleine Schritte und erste Erfolge freuen

Es gilt, sich über die Jahre Motivation und Spaß zu erhalten. Dabei sollte das Ziel immer im Blick bleiben, ohne dessen Sklave zu werden! Es lässt sich nicht alles planen - und das ist gut so, denn unternehmerischer Erfolg braucht auch erfrischende Impulse von innen und außen sowie Flexibilität im Fühlen, Denken und Handeln.

Kuntze: „Der Aufbau eines eigenen soliden Unternehmens braucht Konsequenz und Ausdauer - aber auch Muße und Gelassenheit!“

3. Unterstützungs- und Beratungsangebote nutzen

„Eine Unternehmensgründung ohne Hilfe von Experten droht zum Glücksspiel zu werden!“, warnt Kuntze. Als Geschäftsführerin muss auch vielen rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen an ordentliche Kaufleute entsprochen werden – dies wird in der Gründungseuphorie oft übersehen.
POLOLO hat gute Erfahrungen mit Unterstützungs- und Beratungsangeboten der Industrie- und Handelskammer gemacht.

Franziska Kuntzes Fazit: „Reden Sie ganz offen mit Ihrer Familie, welche Auswirkungen die Herausforderungen der Gründung und Selbständigkeit auf das Miteinander haben – der familiäre Rückhalt ist eine wesentliche Säule des nachhaltigen Erfolgs!“

E-Book „Meine Mama, die Chefin“
Zehn Porträts selbstständiger Mütter von Veronika Wengert
Website: www.veronika-wengert.de

Kein klassischer Ratgeber, der belehren oder konkrete Lösungswege aufzeigen möchte – diese Porträts starker Frauen sollen vielmehr für sich sprechen und Mut machen, aber auch neue Impulse für berufliche Veränderungen geben. Das Vorwort stammt von Cornelia Spachtholz, Vorstandsvorsitzende des Verbandes für berufstätige Mütter VBM e.V.
Das Kindle E-Book mit ca. 85 Seiten gibt es für 2,99 Euro bei amazon: www.amazon.de/Meine-Mama-die-Chefin-selbstst%C3%A4ndiger-ebook/dp/B00NH5PBTA/

+++ Abdruck honorarfrei – Belegexemplar bzw. -link wird herzlich erbeten! +++
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