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Entsorgung Punkt DE GmbH
Pressemitteilung

Optimale Entsorgungswege durch Einbezug der privaten Entsorgungswirtschaft

Das Abfallwirtschaftskonzept des Landes Berlin plant bis 2020 einen Ausbau der stofflichen gegenüber der energetischen Abfallverwertung. Das ruft im Einzelnen Kontroversen zwischen kommunalen und privatwirtschaftlichen Entsorgern hervor.
(PM) Berlin, 27.06.2011 - Der Berliner Senat geht mit dem neuen Abfallwirtschaftskonzept einen weiteren entscheidenden Schritt in Richtung moderne Kreislaufwirtschaft und optimiert im Sinne unserer Umwelt seine ehrgeizigen Ziele. Das neue Abfallwirtschaftskonzept des Landes Berlin sieht im Großen vor, die stoffliche Verwertung (Recycling) gegenüber der energetischen Verwertung (Müllverbrennung) auszubauen. Alle anfallenden Siedlungsabfälle sollen so verwertet werden, dass fast keine Rückstände zur Deponierung gelangen. Um für effektive Entsorgungswege und eine optimale Steuerung der Abfallströme zu sorgen, sollte die behördliche Steuerung die private Entsorgungswirtschaft mit einbeziehen, darin sind sich die meisten privaten Entsorger einig.

Durch die steigenden Rohstoffpreise und Rohstoffknappheit ist Recycling profitabler geworden. Lange Zeit galt Müll als großes Entsorgungsproblem, inzwischen ist er als Rohstoffquelle gefragter denn je. Was wir täglich in die Tonne werfen, ist für viele Unternehmen ein wertvolles Gut für die Kreislaufwirtschaft. Das ist zum einen gut für die Umwelt, ruft jedoch zum anderen Streit um die Entsorgungswirtschaft hervor. Monopolisierung auf der einen und Rosinenpickerei auf der anderen Seite werden sich gegenseitig vorgeworfen. Im Zuge des Abfallwirtschaftkonzeptes in Berlin liegt der Streitpunkt zwischen der kommunalen landeseigenen Stadtreinigung und den privaten Entsorgern bei der Einführung der Wertstofftonne. In Wertstofftonnen soll recyclingfähiges – stofflich verwertbares Material wie Kunststoff und Altmetall, alte Elektrogeräte, CDs, Handys, Holz oder Altkleider entsorgt werden.

Alle Abfälle sollen nach dem Grundsatz „vermeiden – verwerten – vernichten“ behandelt werden. Aus dieser Prämisse heraus, ist die stoffliche in jedem Falle der energetischen Verwertung vorzuziehen. Der Unterschied zwischen der stofflichen und energetischen Verwertung liegt bei umwelt-, ressourcenschonenden und kostenpolitischen Aspekten. Bei der stofflichen wird Abfall aufbereitet und wiederverwendet. Bei der energetischen Verwertung wird er schlichtweg verbrannt. Der Aufwand und die Kosten der energetischen Verwertung sind vorab geringer. Betrachtet man aber die Umweltfolgen und deren Beseitigung steigen die Kosten im Nachhinein. Eine optimale Verteilung der Abfallarten im Abfallwirtschaftskreislauf und damit zu einem höheren Anteil der stofflichen Verwertung (Recycling) ist Ziel des Abfallwirtschaftskonzeptes. Um das gewährleisten zu können, müssen technische Anlagen und eine notwendige Infrastruktur vorhanden sein. Das Volumen des Abfallaufkommens sollte zudem so groß sein, dass sich der Aufwand, d.h. Anschaffung und Instandhaltung, rentieren. Es sollten alle möglichen Entsorgungswege in Betracht gezogen werden, die zu einer möglichst flächendeckenden stofflichen Verwertung führen. Alleinige Abwicklungen, auch der Abfälle aus Privathaushalten, führen nicht immer zu einer optimalen/ sachgerechten Entsorgung bzw. Verwertung.

„Eine Aufteilung der Abfallströme am Entstehungsort durch sich ergänzende kommunale und privatwirtschaftliche Entsorgungswege wird am ehesten und effektivsten den ehrgeizigen Zielen des Abfallwirtschaftskonzeptes Rechnung tragen“ so Thomas Wagner, Geschäftsführer des zertifizierten Entsorgers. Die Entsorgung Punkt DE GmbH stehe für einen „fairen Wettbewerb, Transparenz für die Bürger und einen Bevorzugung der stofflichen gegenüber der energetischen Verwertung. Eine Einbeziehung der privatwirtschaftlichen Unternehmen hat auch den Effekt, dass die Stellung der zertifizierten Entsorungsfachbetriebe gegenüber den in der Branche tätigen nicht-zertifizierten Entsorgungsunternehmen gestärkt wird.“ Es müsse „angesichts der Rohstoffknappheit sichergestellt werden, dass der gesammelte Müll zum größten Teil recycelt und nicht energetisch verwertet wird. Im Sinne der Verbraucher sollte die Entsorgung kostengünstig und so einfach wie nur möglich sein, sodass der Bürger mit der Mülltrennung nicht überfordert ist.“

Effektive Entsorgungslösungen sind für Unternehmen, Öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen unerlässlich. Damit die Kunden Informationen stets abrufen können, sind unter anderem die Projekte der Entsorgung Punkt DE GmbH wie Schrott.de, Entsorgung.de und Containerdienst.de die richtigen Medien. Der zertifizierte Entsorgungsdienstleister konnte in den letzten sieben Jahren bundesweit mehr als 70.000 Kunden bei der Entsorgung ihrer Abfälle helfen und nutzt dabei neben seinen eigenen Ressourcen ein geprüftes Netzwerk von mehr als 500 Dienstleistern und Entsorgungsfachbetrieben, um den schnellsten, besten und vor allem günstigsten Entsorgungsweg zu finden. Der Kunde bekommt einen Verwertungsnachweis über die fach- und umweltgerechte Entsorgung des Abfalls. So das Bundesministerium für Umwelt: Lieber heute ein wenig Zeit in intelligentes Entsorgen investieren, als morgen für die Beseitigung von Umweltproblemen zahlen müssen!

Weiterführende Informationen unter www.entsorgung.de
PRESSEKONTAKT
Entsorgung Punkt DE GmbH
Herr Thomas Wagner
Fredersdorfer Straße 10
10243 Berlin
+49-30-293505415
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ZUM AUTOR
ÜBER ENTSORGUNG PUNKT DE GMBH

Die heutige Entsorgung Punkt DE GmbH wurde 2003 als Einzelunternehmen von Marcus Seidel in Berlin gegründet. Die Kerndienstleistung des Unternehmens bildete die kostenlose Schrottabholung in Berlin und dem Brandenburger Umland. Seit dem Jahr ...
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