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OpManager von ManageEngine skaliert auf Enterprise-Niveau

Monitoring von bis zu 50.000 Interfaces oder 5.000 Servern bei vollständiger Datenintegrität möglich
(PM) Austin, Texas / Vierkirchen, 15.09.2011 - Der OpManager von ManageEngine kann als Enterprise Edition ab sofort eine größere Zahl an Geräten und Netzwerkschnittstellen überwachen. Basis hierfür ist eine neu entwickelte, verteilte Architektur über Central und Probe Server. Dank ihr ist die Software-Plattform in der Lage, über eine einzige Management-Konsole das Fault- und Performance-Management für bis zu 50.000 Interfaces oder bis zu 5.000 Server oder sonstige relevante Devices zu übernehmen – damit stößt die Lösung in den Enterprise-Bereich vor. Der OpManager Enterprise ist ab sofort beim exklusiven Vertriebspartner für den deutschsprachigen Raum MicroNova AG erhältlich.

Die Software-Plattform kann als Enterprise Edition die gesamte IT-Landschaft großer Unternehmen überwachen und stellt Berichte über den Zustand der Server und des ganzen Netzwerks sowie von Services und Anwendungen zentral bereit. Die XML-basierte Verbindung zwischen dem Central Server und den verteilten Probe Servern läuft dabei über http oder https ab, so dass die Lösung auch entfernte Standorte sicher prüft. Selbst bei einem Verbindungsabbruch zwischen den Servern ist die Integrität der Daten stets gewährleistet, da die Plattform Local Database Support bietet.

Zentrale Management-Konsole für mehr Übersicht

Dank der Server-Architektur des OpManager erhalten Administratoren eine umfassende Übersicht der IT-Infrastruktur, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch für Remote Locations. Die zentrale Management-Konsole visualisiert etwaige Performance-Schwachstellen entweder auf Ebene der gesamten Infrastruktur oder auch nur in bestimmten Bereichen. Das Konzept mit einem Central Server und untergeordneten Probe Servern ermöglicht es Unternehmen, das Netzwerk-Monitoring bedarfsgerecht zu skalieren: Reicht die Kapazität der zentralen Stand-Alone-Instanz nicht aus, lassen sich einfach Probe Server im laufenden Betrieb hinzufügen.

Intelligente Updates der Probe Server über den Central Server reduzieren die Kosten für die Pflege und Wartung des OpManager. Das nachträgliche Aktualisieren und Ergänzen von Funktionen ist nicht nötig: „Die Probe Server laufen bei allen Funktionen und Upgrades stets mit dem Basis-Server synchron“, erklärt Reiner Altegger, der als Leiter Enterprise Management bei MicroNova für die ManageEngine-Lösungen verantwortlich ist: „Der OpManager bleibt damit schlank. Administratoren können ihre Zeit so darauf verwenden, ihrer eigentlichen Arbeit mit nachzukommen, statt sich um das Monitoring Tool selbst zu kümmern.“

Verfügbarkeit und Preise

ManageEngine bietet den OpManager Enterprise sowohl für Windows- als auch für Linux-Plattformen zum Download an. Die Preise beginnen bei etwa 12.100 Euro (16.495 Dollar) zzgl. Wartung für 500 Geräte. Weitere Informationen und eine 30 Tage gültige Testversion stehen unter www.ManageEngine.de/opmanager?EE-PM0911 bereit.
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Die MicroNova AG vertreibt im deutschsprachigen Raum exklusiv die Produktfamilie ManageEngine. Seinen meist mittelständischen Kunden steht MicroNova mit eigenen deutschsprachigen Teams bei der Produktauswahl, Implementierung sowie mit Support und Schulungen zur Seite. www.ManageEngine.de
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