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Oncothermie und Wärmetherapie in der Praxis der Anwender

„Vorträge, Kongresse, Bücher und Web-Einträge zeigen, dass die Hyperthermie an Bedeutung in der öffentlichen Meinung gewinnt“
(PM) Troisdorf/Köln, 26.05.2014 - „Die öffentliche Wahrnehmung bestimmt, was wir für wichtig halten. Das trifft auch auf Medizin zu. Umso erfreulicher ist, dass Hyperthermie auf der Agenda der öffentlichen Meinung nach oben steigt“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer Form der Hyperthermie. So stand aktuell am 24. Mai 2014 auf dem 2. Vogtländischen Kongress für Naturgemäße Biologische Medizin das Thema „Heilen mit Hyperthermie und Fieber“ auf dem Programm“. Veranstaltet wurde der Kongress von der Klinik im Leben, Greiz. Erst im April 2014 auf der Best Ager-Messe „66“ und auf dem Münchener Gesundheitstag 2013 stellte das Krankenhaus für Naturheilweisen München ihr komplementärmedizinisches Konzept vor: „Die statistischen Daten zeigen, dass die Hyperthermie die klinischen Ergebnisse sowohl der Chemo- als auch der Strahlentherapie verbessern kann.“

Auch die Deutsche Krebsgesellschaft DKG betont auf ihrer aktuellen Website den komplementärmedizinischen Einsatz der Hyperthermie sowie der regionalen Tiefenhyperthermie: „Die Hyperthermie wird grundsätzlich nicht alleine, d.h. als Monotherapie, eingesetzt, sondern immer mit einer Chemo- und/oder Radiotherapie (Strahlenbehandlung) kombiniert, deren Wirkung sie verstärken kann.“ Auf die Vernetzung mit anderen, naturheilkundlichen Therapien ging die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) anlässlich des Weltkrebstages ein: „Die Wirksamkeit zahlreicher komplementäronkologischer Therapien ist wissenschaftlich klar belegt.“ Entsprechend thematisierten die Vorträge beim GfBK Patienten-Arzt-Forum im Mai 2014 u.a. die „Hyperthermie als eine weitere wichtige Therapiemöglichkeit in der komplementären Onkologie“. Sie könne, so die GfBK, das individuelle Immunsystem stärken und „zur Wirkungsverstärkung einer Chemotherapie oder Strahlenbehandlung“ führen.

Dieses Ziel verfolgt u.a. auch die Praxisklinik für Integrative Medizin Berlin. Sie veranstaltet Seminare u.a. zur Oncothermie: „Dabei bleibt der Mensch auf natürliche und schonende Weise im Gleichgewicht. Lebensgefühl und Immunsystem werden gestärkt. Die neu entwickelte Oncothermie verstärkt die Wirkung der Hyperthermie wesentlich.“ Auch die Klinik St. Georg Bad Aibling hat dieses Anliegen: „Die Methode der Oncothermie ist eine auf die Person abgestimmte, nicht-toxische Behandlung unter Einsatz eines elektrischen Feldes, die die natürlichen Prozesse im Körper unterstützt.“ Eine solche Therapie folgt der Überzeugung, dass es Alternativen zur Schulmedizin gibt. Das schreibt u.a. Dr. med. Peter Wolf, Hyperthermie-Zentrum Hannover in seinem Buch “Neue Wege der Krebstherapie” vor. Im neuen Buch von Prof. Dr. Maar, Düsseldorf erzählen Patienten 15 persönliche Geschichten zur komplementären Krebsbehandlung: „Wir haben überlebt“.

Einen außergewöhnlichen Titel wählte Maar für sein grundlegendes Buch: “Rebell gegen den Krebs“. Die Ganzkörperhyperthermie spielt „ eine ganz wichtige Rolle“. Auf eine spezielle Anwendung weist Dr. Ortwin Zais, Hyperthermiezentrum Hochwald, Hermeskeil hin. Hyperthermie ist ein „weiterer Baustein in der Therapie der Borreliose“. Mit der Hyperthermie, sowohl als lokale Hyperthermie ( Oncothermie ) als auch als Ganzkörper- Hyperthermie (Heckel) haben wir mittlerweile wunderbare Möglichkeiten, das Immunsystem … zu unterstützen.

„Die Vielfalt der Themen zeigt, wie sich Oncothermie und Hyperthermie in ein ganzheitliches Konzept komplementäronkologischer Therapien einfügen“, so Szász: „Das zentrale Paradigma heißt: Die Wärmetherapie stärkt das Immunsystem; die Patienten gewinnen an Lebensqualität und gewinnen an Selbstheilungskraft, um sich auch konventionellen Therapien zuzuwenden.“
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Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. ...
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