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AMTEX Oil & Gas: Ölstaaten-Abhängigkeit von ausländischen Konzernen

Seit sich in den Ölstaaten politische und wirtschaftliche Probleme häufen, suchen sie ausländische Hilfe, um ihre Ölreserven anzuzapfen.
(PM) Dallas, 03.06.2014 - Auf dem Ölmarkt findet ein Wandel statt: Während Mexiko, Iran, Irak, Algerien und Libyen ihre Ölvorkommen jahrelang streng bewachten, scheint sich nun eine Liberalisierung des Ölmarktes anzubahnen. Früher durften westliche Firmen dort gar kein Öl fördern – oder nur gegen exorbitante Abgaben. Ausschließlich staatliche Firmen waren für die Förderung verantwortlich.

„Eine Liberalisierung des Ölmarktes könnte sich in vielen Fällen stark lohnen“, wissen die Experten der AMTEX Oil & Gas. „Allein das Bruttoinlandsprodukt von Mexiko könnte um einen Prozentpunkt schneller wachsen – einer Summe von zwölf Milliarden Dollar.“

Auch politisch ist die Thematik nicht irrelevant: Vor allem der Iran, Libyen und Algerien sind von den niedrigen Energiepreisen und hohen, ölfinanzierten Sozialausgaben abhängig. Wenn diese Staaten ihre Ölproduktion jedoch nicht mehr steigern können, könnte es zu Unruhen kommen. Für die westliche Welt würde eine Liberalisierung mehr Stabilität bedeuten. Billiger würde das Öl zwar nicht werden, jedoch würde es seltener zu Preisschwankungen kommen.

Laut AMTEX-Experten sind die Ölkonzerne selbst der wichtigste Faktor. Immer mehr Unternehmen dieses Wirtschaftszweiges könnten sich in Zukunft andere Projekte an anderen Orten der Welt vorstellen: Politisch weniger riskante Alternativen als Nahost und Nordafrika werden daher immer attraktiver. „Amerikanische und auch erste europäische Firmen reduzieren allmählich ihre Präsenz im Ausland. Beispielsweise kostet amerikanisches Schieferöl 14 Mal so viel wie konventionell gefördertes Öl aus dem Nahen Osten. Doch der Unterschied besteht darin, dass die Betreiber die volle Kontrolle über ihre Projekte haben, während im Nahen Osten ein Großteil der Produktion an die Regierung geht“, so die Experten der AMTEX Oil & Gas. Vorteil der USA ist die nötige Technologie und das Know-How mit Fracking.

Die Veränderung macht sich bemerkbar und die Staaten sind auf die Hilfe von westlichen Konzernen angewiesener denn je: Die Ölproduktion im Iran ist in den vergangenen zwei Jahren um 20 Prozent gefallen. Im Vergleich zu 2005 ist die mexikanische Produktion um 25 Prozent gefallen und die algerische im gleichen Zeitraum um zwölf Prozent. Zahlen, die nachdenklich machen sollten, so AMTEX Oil & Gas.

Weitere Informationen unter www.amtex.us
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Herr Thomas E. Dill
2140 Lake Park Blvd., Suite 208
75080 Richardson/Dallas, Texas
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Gegenstand der AMTEX Oil & Gas Inc. ist der Erwerb und Verkauf von Beteiligungen an Erdöl- und Erdgasproduktionen in den USA, einschließlich aller Aufgaben, die mit der Bewertung und der Zahlungs- und Urkundenabwicklung zusammenhängen.
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